Es war der 24. Mai 1940. Die deutschen Panzerdivisionen standen nur wenige Kilometer vor Dükirchen. Das britische Expeditionschor und Teile der französischen Armee waren eingekesselt mit dem Rücken zum Meer. Die Situation war hoffnungslos. Ein vernichtender Schlag schien unvermeidlich. Doch dann geschah etwas, das den Lauf der Geschichte verändern sollte.
Hitler gab den Befehl zum Halt. Diese Entscheidung, die später als der Haltebefehl von Dünkirchen in die Geschichtsbücher eingehen sollte, würde weitreichende Konsequenzen haben. Konsequenzen, die Hitler selbst nie vollständig begreifen würde, bis es zu spät war. Um zu verstehen, wie es zu diesem dramatischen Moment kam, müssen wir einige Wochen zurückgehen. Am 10.
Mai 1940 hatte Deutschland seine Offensive im Westen begonnen. Die Wehrmacht rollte durch die Ardennen, jene bewaldete Region, die die Franzosen für unpassierbar gehalten hatten. Es war ein brillanter Schachzug. Während die Alliierten ihre Truppen nach Belgien bewegten, um einem erwarteten deutschen Angriff zu begegnen, brachen Guderians Panzer durch die vermeintlich sichere Flanke.
Die Geschwindigkeit des deutschen Vorstoßes war atemberaubend. Innerhalb von nur zwei Wochen hatten die Panzerdivisionen die französische Front aufgerissen und waren bis zur Kanalküste vorgestoßen. Die beste britische Armee und große Teile der französischen Streitkräfte waren nun in einem schmalen Korridor gefangen, der sich täglich weiter verengte.
Für die Soldaten am Strand von Dünkirchen begann eine Zeit des Wartens und der Angst. Die deutsche Luftwaffe, die Luftwaffe Hermann Görings bombardierte die Stadt und den Hafen unaufhörlich. Schwarze Rauchsäulen stiegen in den Himmel. Das Dröhnen der Motoren und das Pfeifen der fallenden Bomben waren allgegenwärtig. Tausende von Männern standen in langen Schlangen am Strand, hofften auf Rettung, während sie Ziel der Dukas waren.
Aber zurück zu jenem schicksalhaften 24. Mai. Generaloberst Gert von Rundstedt, Kommandeur der Heresgruppe A, war besorgt. Seine Panzerdivisionen hatten einen unglaublich schnellen Vormarsch hinter sich. Die Fahrzeuge brauchten Wartung, die Männer waren erschöpft. Die Flanken der weit vorgedrungenen Truppen waren verwundbar.
Von Rundstedt wollte konsolidieren, wollte seinen Verbänden Zeit geben, sich neu zu formieren, bevor sie den finalen Schlag gegen die eingekesselten Alliierten führten. Hitler besuchte am 24. Mai das Hauptquartier von Rundstedz. Was genau in diesem Gespräch besprochen wurde, darüber streiten Historiker bis heute. Einige glauben, dass Hitler von Rundsteds Bedenken teilte.
Andere meinen, dass Göring eine entscheidende Rolle spielte. Der Reichsmarschall hatte Hitler versichert, daß seine Luftwaffe allein die Vernichtung der eingekesselten Truppen vollenden könne. Die Panzer, so Göring, würden für die kommenden Kämpfe in Frankreich gebraucht. Es gab aber auch politische Überlegungen.
Hitler hatte zu diesem Zeitpunkt noch die Hoffnung, mit Großbritannien zu einem Frieden zu kommen. Er bewunderte das britische Empire und wollte es nicht demütigen. Vielleicht so seine Überlegung, würde eine vernichtende Niederlage des britischen Expeditionschor die britische Regierung verhärten. Ein Entkommen der Truppen, wenn auch ohne Waffen und Ausrüstung, könnte die Tür für Verhandlungen offen halten.
Was auch immer die genauen Motive waren, die Entscheidung war gefallen. Die deutschen Panzer sollten stoppen. Die Luftwaffe sollte den Rest erledigen. Für die Briten war dies ein unerwartetes Geschenk des Himmels. Winston Churchill, der erst seit dem 10. Mai 1940 Premierminister war, startete sofort die Operation Dynamo.
Der Name stammte von dem Raum im Dover Castle, in dem die Operation geplant wurde, dem Dynamo Room, der einst einen Generator beherbergt hatte. Churchill war sich der verzweifelten Lage vollständig bewusst. In den Kabinettsitzungen dieser Tage diskutierte man offen über die Möglichkeit einer Niederlage. Einige Minister, darunter Lord Halifex, sprachen vorsichtig von der Notwendigkeit, Verhandlungsoptionen offen zu halten.
Doch Churchill war entschlossen. Selbst wenn die Armee verloren wäre, würde Großbritannien weiterkämpfen. Diese Entschlossenheit sollte in den kommenden Wochen entscheidend sein. Die Planung der Operation Dynamo war eine logistische Meisterleistung. Vzeadmiral Bertram Ramsey koordinierte von seinem Kommandoposten in den Tunneln unter Dover Castle aus die gesamte Operation.
Er musste Routen planen, Schiffe koordinieren, mit der französischen Marine zusammenarbeiten und all dies, während sich die militärische Lage stündlich verschlechterte. Die Admiralität hatte zunächst nur mit einer Evakuierung von etwa 45 000 Mann gerechnet und das über einen Zeitraum von zwei Tagen, bevor die deutschen Truppen Dükirchen erreichen würden.
Diese pessimistische Einschätzung wurde glücklicherweise durch den Haltebefehlund die außergewöhnlichen Anstrengungen aller Beteiligten widerlegt. Die Aufgabe schien unmöglich. Über 300.000 Soldaten mussten über den Ärmelkanal evakuiert werden, während sie unter ständigem Luftangriff standen.
Die Royal Navy allein würde es nicht schaffen. Also erging ein Aufruf an alle verfügbaren Schiffe. Was dann folgte, wurde zu einer der bemerkenswertesten Rettungsaktionen in der Militärgeschichte. Hunderte von Schiffen machten sich auf den Weg nach Dünkirchen. Zerstörer und Minenuchboote. Ja, aber auch Fischkutter.
Vergnügungsdampfer, Privatjachten und sogar Rettungsboote. Die Little Ships von Dünkirchen wurden zur Legende. Unter dem Kommando der Royal Navy, aber oft gesteuert von Zivilisten, fuhren diese kleinen Boote immer wieder zwischen Dover und Dünkirchen hin und her. Die Männer am Strand organisierten sich. Offiziere bildeten ihre Einheiten in langen Schlangen, die ins Wasser führten.
Disziplin war überlebenswichtig. Panik hätte das Chaos perfekt gemacht. Die Soldaten standen stundenlang im kalten Wasser bis zu den Knien, bis zur Hüfte, warteten darauf, dass ein Boot nahe genug herankam, um einsteigen zu können. Die Hafenmohle von Dünkirchen, eigentlich nicht für solche Operationen gedacht, wurde zur Rettungslinie.
Zerstörer legten direkt an der schmalen Mohle an. Tausende von Männern marschierten über die Holzplanken und sprangen an Bord. Jeder Moment war kostbar. Die Luftwaffe griff unerbittlich an. Die RF tat ihr Bestes, um Luftdeckung zu geben. Spitfires und Hurricanes lieferten sich Luftkämpfe mit deutschen Messerschmidz über dem Strand.
Aber die britischen Piloten waren in der Unterzahl und mußten von weit entfernten Basen in England aus operieren. Die Soldaten am Boden sahen oft nur die deutschen Bomber und fragten sich, wo ihre eigene Luftwaffe war. Diese Bitterkeit sollte lange nachwirken. Die Evakuierung dauerte 9 Tage, vom 27. Mai bis zum 4. Juni 1940.
Jeder Tag brachte neue Dramen, neue Heldentaten, neue Tragödien. Schiffe wurden getroffen und sanken. Männer ertranken in Sichtweite der Rettung. Andere kämpften verzweifelt gegen die Flammen auf brennenden Schiffen. Der Zerstörer Hems Wakeful wurde in der Nacht zum 29. Mai von einem deutschen Torpedo getroffen.
Er sank innerhalb von Sekunden. Von 700 Männern an Bord überlebten nur 27. Solche Tragödien wiederholten sich wieder und wieder. Der französische Zerstörer Buraske lief auf eine Miene und sank mit über 500 Soldaten an Bord. Die Dunkelheit bot Schutz vor der Luftwaffe, brachte aber neue Gefahren. Schiffe kollidierten in der Nacht, U-Boote lauerten, Semienen trieben im Wasser.

Die Navigatoren mussten durch schmale Kanäle steuern, die von versunkenen Wracks blockiert waren, während um sie herum das Meer brannte von brennendem Öl. An Land war die Lage nicht weniger verzweifelt. Die Stadt Dünkirchen selbst war ein Inferno. Die Bombenangriffe hatten große Teile in Schutt und Asche gelegt. Die Ölraffinerien brannten.
Schwarze Rauchwolken verdunkelten tagelang den Himmel. Der Gestank von Tod und Zerstörung lag über allem. Die Soldaten mußten sich von ihren Waffen trennen. Gewehre, die sie durch den Rückzug getragen hatten, wurden in den Sand geworfen. Offiziere zerstörten ihre Ausrüstung, damit sie nicht in deutsche Hände fiel.
Panzer wurden gesprengt oder ins Meer geschoben. Es war eine demütigende Erfahrung für Männer, die noch Wochen zuvor voller Zuversicht in den Kampf gezogen waren. Und doch gab es Momente der Hoffnung, der Menschlichkeit inmitten des Chaos. Sanitäter arbeiteten rund um die Uhr, um Verwundete zu versorgen. Männer teilten ihre letzte Zigarette, ihr letztes Stück Brot.
Offiziere weigerten sich, ihre Männer zurückzulassen und stiegen erst in die letzten Boote. Die Zivilisten auf den Little Ships riskierten ihr Leben immer wieder, fuhren in die Gefahrenzone, um noch einen Soldaten noch einen zu retten. Am 28. Mai wurde der belgische König Leopold II. kapituliert, was die Lage der Alliierten noch verschlimmerte.
Die deutsche Umzingelung wurde enger, aber die Evakuierung ging weiter. Die französischen Truppen kämpften verbissen, um den Perimeter zu halten. Sie hielten die deutschen Vorstöße auf, während hinter ihnen die Evakuierung auf Hochtouren lief. Ihr Opfer ermöglichte es tausenden zu entkommen. In den letzten Tagen wurden auch verstärkt französische Soldaten evakuiert, insgesamt über 100.000.
Als die Operation Dynamo am V. Juni 1940 endete, war das Unfassbare gelungen. Über 338 000 Soldaten waren gerettet worden, darunter 295 000 Briten und über 43 000 Franzosen. Die Erwartungen waren bei weitem übertroffen worden. Churchill hatte ursprünglich gehofft, vielleicht 30.000 Mann retten zu können, aber der Preis war hoch.
Alle schweren Waffen, alle Panzer, alle Artillerie, alle Fahrzeuge waren zurückgeblieben. Die britische Armee war gerettet, aber sie hatte fast ihre gesamte Ausrüstung verloren. Großbritannien stand nun praktischwehrlos da, sollte Deutschland eine Invasion über den Kanal versuchen. Am 4. Juni hielt Churchill seine berühmte Rede vor dem Unterhaus.
“Wir werden auf den Stränden kämpfen”, donnerte er. Wir werden auf den Landungsplätzen kämpfen. Wir werden in den Feldern und auf den Straßen kämpfen. Wir werden in den Hügeln kämpfen. Wir werden niemals kapitulieren. Es war Rhetorik, die eine Nation zusammenschweiste, die am Rande der Niederlage stand. Aber Churchill war sich auch der Realität bewusst.
In der gleichen Rede warnte er: “Kriege werden nicht durch Evakuierungen gewonnen. Dönkirchen war eine Rettung, kein Sieg. Die Schlacht um Frankreich war verloren. Am 22. Juni 1940 würde Frankreich kapitulieren. Für Hitler schien alles nach Plan zu laufen. Frankreich war besiegt. Das britische Expeditionschor war von den kontinentalen Stränden vertrieben.
Er erwartete, dass Churchill nun Verhandlungen aufnehmen würde. Doch Churchill dachte nicht daran. Die geretteten Soldaten von Dünkirchen wurden zur Keimzelle einer neuen britischen Armee. Sie hatten überlebt, sie hatten das Chaos erlebt und waren entkommen. Viele von ihnen würden Jahre später an der Invasion der Normandie teilnehmen.
Der Geist von Dünkirchen, diese Mischung aus Niederlage und Trotz, aus Verzweiflung und Hoffnung, wurde Teil der britischen Identität während des Krieges. Hitler begann allmählich zu begreifen, dass sein Haltebefehl ein Fehler gewesen war. In späteren Jahren würde er gelegentlich über diese Entscheidung sprechen, immer mit einem Ton des Bedauerns.
Wenn die Panzer weiter vorgerückt wären, wenn das britische Expeditionschor vernichtet worden wäre, hätte Großbritannien dann weiterkämpfen können? Diese Frage ließ ihn nie los. Seine Generäle hatten unterschiedliche Ansichten. Einige teilten seine Sorge um die Panzer und unterstützten den Haltebefehl. Andere, wie Guderian waren frustriert.
Sie hatten den Feind am Haken. Warum ließ man sie nicht den entscheidenden Schlag führen? Diese internen Spannungen sollten die deutsche Militärführung während des gesamten Krieges prägen. Göring, der so selbstsicher versprochen hatte, dass seine Luftwaffe die Aufgabe erledigen würde, musste sein Versagen eingestehen.

Die RF hatte tapferer gekämpft als erwartet. Das Wetter hatte oft die Luftangriffe behindert. Die schiere Anzahl der kleinen Boote hatte die Evakuierung beschleunigt. Seine Garantie hatte sich als le erwiesen und Hitler würde ihm das nie ganz vergeben. In den Kriegstagebüchern und Memoen der deutschen Generäle finden sich immer wieder Spekulationen über diesen Moment.
Was wäre gewesen, wenn? Es ist eine Frage, die die deutsche Militärgeschichtsschreibung lange beschäftigt hat. Die meisten kamen zu dem Schluss, daß der Haltebefehl ein strategischer Fehler war, wenn auch seine Auswirkungen auf den Kriegsausgang umstritten bleiben. Die Historiker diskutieren bis heute.
Hätten die deutschen Panzer tatsächlich alle Truppen vernichten können, bevor die Evakuierung gelang? Das Gelände um Dünkirchen war von Kanälen durchzogen nicht ideal für Panzeroperationen. Die Luftwaffe hatte trotz intensiver Angriffe die Evakuierung nicht verhindern können. Wetter, die Tapferkeit der Nachhut und die schiere Entschlossenheit der Rettungsaktion hätten vielleicht dennoch viele Soldaten gerettet.
Aber die Symbolik war entscheidend. Dünkirchen zeigte den Briten, daß sie nicht allein waren. Die Little Ships, die Zivilisten, die zur Rettung kamen, die Soldaten, die diszipliniert warteten, die RFP Piloten, die kämpften. All das schuf eine Erzählung von Gemeinschaft und Widerstandsfähigkeit. Es zeigte auch Hitler, dass dieser Krieg nicht einfach werden würde.
Die Briten würden nicht aufgeben. Die Hoffnung auf einen schnellen Frieden im Westen war illusorisch. Stattdessen würde der Krieg sich hinziehen, würde immer mehr Fronten eröffnen, würde Deutschland schließlich in einen Zweifronenkrieg ziehen, vor dem Bismarkt einst gewarnt hatte. Im Sommer 1940 begann die Luftschlacht um England.
Die Luftwaffe versuchte, die RAF zu vernichten und den Weg für eine Invasion freizumachen. Aber die RAF, gestärkt durch den Geist von Dühnkirchen und kämpfend für die Verteidigung ihrer Heimat hielt stand. Die geplante Invasion, das Unternehmen Seelöwe wurde verschoben und schließlich aufgegeben. Hitler wandte sich nach Osten. Am 22.
Juni 1941 begann der Überfall auf die Sowjetunion. Nun kämpfte Deutschland tatsächlich auf zwei Fronten. Der Albtraum der deutschen Strategen war Wirklichkeit geworden. Die Männer, die in Dünkirchen gerettet wurden, kämpften weiter in Nordafrika, in Italien und schließlich am 6. Juni 1944 am Dday kehrten sie nach Frankreich zurück.
Diesmal nicht in der Flucht, sondern als Teil der größten amhibischen Invasion der Geschichte. Der Kreis schloss sich am 8. Mai 1945 mit der bedingungslosen Kapitulation Deutschlands. Die Soldaten von Dünkirchen hatten den Sieg erlebt, aufden sie 5 Jahre gewartet hatten. Heute steht in Dünkirchen ein Denkmal. Es erinnert an die Operation Dynamo, an die Soldaten, die kämpften und starben, an die Zivilisten, die halfen, an die Little Ships und an einen Moment in der Geschichte, als alles verloren schien und doch Hoffnung blieb. Der Haltebefehl
vom 24. Mai 1940 bleibt eine der großen Was wäre wenn Fragen des Zweiten Weltkriegs? eine Entscheidung getroffen in einem Moment, deren Konsequenzen Jahre später noch spürbar waren. Eine Entscheidung, die Hitler bereute, während die Welt, die aus diesem Krieg hervorging, sich vielleicht glücklich schätzen konnte, dass dieser Fehler gemacht wurde.
Denn Dünkirchen war mehr als eine militärische Operation. Es war ein Symbol, ein Symbol dafür, daß selbst in den dunkelsten Stunden, wenn alles verloren scheint, der menschliche Geist nicht gebrochen werden kann, dass gewöhnliche Menschen zu außergewöhnlichen Taten fähig sind und dass manchmal die Fehler des einen die Rettung des anderen bedeuten.
Die Geschichte von Dünkirchen ist eine Geschichte von Mut und Verzweiflung, von strategischen Fehlern und unerwarteter Hoffnung. Sie erinnert uns daran, daß der Lauf der Geschichte oft von einzelnen Entscheidungen abhängt, von Momenten, in denen Führer zögern oder handeln, in denen Soldaten standhalten oder fliehen, in denen gewöhnliche Menschen sich entscheiden zu helfen oder wegzusehen.
Und sie erinnert uns daran, dass Hitler, der sich selbst als militärisches Genie sah, einen Fehler machte, der den Krieg nicht entschied, aber ihn verlängerte und der Welt die Chance gab, sich gegen die Tyrannei zu wehren. Eine Entscheidung, die er bereute, die aber Millionen von Menschen die Hoffnung gab, dass dieser Krieg gewonnen werden konnte.
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