In der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland gibt es Momente, die so unerwartet und gewaltig sind, dass sie die politische Landkarte über Nacht neu zeichnen. Wir schreiben das Ende des Jahres 2025, und während die Republik eigentlich in weihnachtlicher Stille verharren sollte, brennt im Berliner Kanzleramt und in der SPD-Zentrale das Licht bis tief in die Nacht. Grund dafür ist ein Mann, dessen Name in den letzten Jahren oft nur noch im Zusammenhang mit Skandalen und seiner Nähe zu Moskau genannt wurde: Gerhard Schröder. Der Altkanzler hat getan, was niemand für möglich hielt – er ist aus seinem selbstgewählten Exil in Hannover zurückgekehrt, um seinem Nach-Nach-Nachfolger Friedrich Merz den politischen Todesstoß zu versetzen. Es ist ein Drama von Shakespeareschem Ausmaß, das die Grundfesten unseres Staates erschüttert.

Die Rückkehr des „Acker-Gerd“: Ein Masterplan wird sichtbar

Lange Zeit war es ruhig um Gerhard Schröder. Nachdem er im November 2025 wegen des Verdachts auf „Aktenklau“ – den Abtransport von 178 Ordnern aus dem Kanzleramt in die Friedrich-Ebert-Stiftung – erneut in die Schlagzeilen geraten war, schien seine politische Bedeutung endgültig erloschen zu sein. Friedrich Merz, der sich seit Mai 2025 als Reformkanzler einer großen Koalition aus CDU/CSU und SPD versucht, ließ die Vorwürfe gegen Schröder weitgehend im Sande verlaufen. Ein Fehler, wie sich nun zeigt. Denn Schröder hat die Zeit genutzt, um das Material in diesen Akten zu sichten und gegen Merz in Stellung zu bringen.

In einem exklusiven Interview, das pünktlich zum Weihnachtsfest wie eine Bombe einschlug, präsentierte Schröder Beweise dafür, dass die aktuelle „Bürgergeld-Reform“ und der „Herbst der Reformen“ von Friedrich Merz auf einer massiven Täuschung der Öffentlichkeit basieren. Schröder, der Architekt der Agenda 2010, warf Merz vor, lediglich eine „blutleere Niedergangsverwaltung“ zu betreiben, während er im Geheimen Pläne für soziale Kürzungen vorbereitet hat, die selbst die härtesten Maßnahmen der Hartz-IV-Ära in den Schatten stellen würden. Doch das war erst der Anfang.

Der „Akten-Skandal“: Was Merz wirklich verbergen wollte

Der eigentliche Todesstoß kam jedoch durch die Enthüllung geheimer Dokumente aus Schröders Regierungszeit, die bis heute im Kanzleramt unter Verschluss gehalten wurden und deren aktuelle Gegenstücke Merz nun belasteten. Schröder legte dar, dass Friedrich Merz bereits vor seiner Wahl zum Kanzler geheime Absprachen mit internationalen Finanzgrößen getroffen hatte, um das deutsche Rentensystem schrittweise zu privatisieren und in die Hände von Großinvestoren wie BlackRock zu legen.

Besonders brisant: Die von Schröder präsentierten Unterlagen legen nahe, dass Merz’ Regierung entgegen ihrer öffentlichen Rhetorik bereits im Sommer 2025 Sondierungsgespräche über eine Energie-Allianz mit Russland geführt hat, um die marode deutsche Industrie zu retten – während er gleichzeitig vor der NATO und der EU den unnachgiebigen Hardliner markierte. Diese Doppelmoral, so Schröder in seinem vernichtenden Urteil, entziehe Merz jegliche moralische Legitimität, das Land zu führen.

„Ein Kanzler, der öffentlich Wasser predigt und heimlich mit dem Schicksal der Rentner und der nationalen Sicherheit pokert, hat in diesem Amt nichts mehr zu suchen“, so Schröder mit jener schneidenden Schärfe, für die er berüchtigt ist.

Die Koalition am Abgrund: SPD-Rebellion entfacht

Die Wirkung von Schröders Worten auf die SPD, den aktuellen Koalitionspartner von Merz, war unmittelbar und verheerend. Die Sozialdemokraten, die ohnehin mit der harten Reformpolitik von Merz haderten, sahen in Schröders Enthüllungen den lang ersehnten Anlass, sich aus der Umklammerung der Union zu lösen. Minister wie Alexander Schweitzer und Hubertus Heil gerieten unter massiven Druck ihrer eigenen Basis. Wenn der „Über-Vater“ der SPD, trotz all seiner Fehler, den amtierenden Kanzler so frontal angreift, dann brennt in der Partei die Luft.

Die Stimmung in der SPD-Zentrale hat sich innerhalb weniger Stunden von weihnachtlicher Besinnlichkeit in offene Rebellion verwandelt. Man spricht nicht mehr darüber, ob man die Koalition verlässt, sondern nur noch wann. Merz steht plötzlich ohne seinen wichtigsten Partner da. Seine „Brandmauer“ gegen die Realität, wie Kritiker sie nennen, ist durch einen Mann eingerissen worden, den er selbst unterschätzt hat.

Der Vergleich: Ein echter Reformer gegen einen „Vertretungslehrer“

Schröder nutzte das Interview auch für einen tiefgreifenden psychologischen Angriff auf Merz. Er verglich seine eigene Entschlossenheit bei der Durchsetzung der Agenda 2010 mit Merz’ aktuellem Zögern. Schröder betonte, dass er bereit war, sein Amt für das Wohl des Landes zu opfern, während Merz lediglich wie ein „Vertretungslehrer“ wirke, der durch „unglückliche Fügungen des Schicksals“ in eine Position geraten sei, die ihn komplett überfordere.

Diese Charakterisierung trifft einen wunden Punkt in der deutschen Seele. Die Menschen sehnen sich nach Führung und Klarheit, doch Merz lieferte bisher nur vollmundige Ankündigungen, denen kaum Taten folgten. Dass nun ausgerechnet Schröder, der letzte Kanzler, der wirklich einschneidende Veränderungen durchsetzte, Merz die Fähigkeit zum Regieren abspricht, wirkt wie ein finales Urteil.

Berlin im Schockzustand: Die Folgen für Friedrich Merz

Für Friedrich Merz ist die Situation katastrophal. Er hat die Kontrolle über die politische Erzählung verloren. Während er in seiner Weihnachtsansprache noch von „Geduld und einem langen Atem“ sprach, hat Schröder die Sauerstoffzufuhr für seine Regierung gekappt. Die internationale Presse, von der New York Times bis zur Le Monde, berichtet über den „Schröder-Coup“ und stellt die Frage, ob Deutschland erneut vor Neuwahlen steht.

Die Isolation von Merz ist nun fast total:

In der eigenen Partei: Die Basis zweifelt an seiner Durchsetzungskraft gegen Schröder.

In der Koalition: Die SPD steht kurz vor dem Absprung.

International: Trump und andere Partner sehen in Merz nun einen „Lame Duck“-Kanzler, dessen Tage gezählt sind.

Im Volk: Das Vertrauen in seine Reformversprechen ist durch die Enthüllungen über die Rentenprivatisierung massiv erschüttert.

Fazit: Das Ende einer kurzen Ära?

Gerhard Schröder hat mit seinem „Todesstoß“ bewiesen, dass er auch mit 81 Jahren noch in der Lage ist, die deutsche Politik nach seinem Willen zu beeinflussen. Er hat Friedrich Merz dort getroffen, wo es am meisten weh tut: bei seiner Glaubwürdigkeit und seiner Autorität. Die 178 Aktenordner, die Schröder aus dem Kanzleramt mitgenommen hatte, erwiesen sich als die Trojanischen Pferde der Ära Merz.

Ob Merz diesen Schlag überleben wird, ist mehr als fraglich. In Berlin wird bereits offen über eine Übergangsregierung oder sofortige Neuwahlen spekuliert. Der „Schröder-Moment“, den sich Merz so sehr gewünscht hatte, ist eingetreten – aber ganz anders, als er es sich vorgestellt hat. Es war nicht der Moment seines Triumphes, sondern der Moment seines Untergangs, eingeleitet durch seinen alten Widersacher.

Die politische Landkarte Deutschlands wird im Jahr 2026 völlig neu gezeichnet werden müssen. Die Brandmauer der Großen Koalition ist gefallen, und in den Trümmern steht ein Kanzler, der erkennen muss, dass man die Geschichte nicht kontrollieren kann, wenn man die Schatten der Vergangenheit nicht ernst nimmt. Gerhard Schröder ist zurück – und er hat Friedrich Merz das Licht ausgeknipst.