In diesen frostigen Dezembertagen des Jahres 2025 ist die Luft in den Brüsseler Regierungsvierteln so dünn wie nie zuvor. Was wir gerade erleben, ist kein gewöhnlicher diplomatischer Streit, sondern eine politische Hinrichtung mit globalen Auswirkungen. Donald Trump, der 47. Präsident der Vereinigten Staaten, hat das getan, was viele für unmöglich hielten: Er hat Ursula von der Leyen und die gesamte EU-Kommission faktisch für „gefeuert“ erklärt. Zwar besitzt ein US-Präsident keine formale Macht über das Amt der Kommissionspräsidentin, doch in der harten Währung der Realpolitik bedeutet Trumps Weigerung, Brüssel weiterhin als Verhandlungspartner anzuerkennen, das Ende ihrer politischen Wirksamkeit. Es ist der Moment, in dem die Vision eines zentralisierten Superstaates Europa an der rauen Wirklichkeit des „America First“ zerbricht.
Der Weg in den Abgrund: Der gescheiterte Turnberry-Deal

Um zu verstehen, wie es zu diesem beispiellosen Bruch kommen konnte, müssen wir den Blick zurück auf den Juli 2025 werfen. Damals trafen sich Trump und von der Leyen im schottischen Turnberry zu einem Gipfel, der als Rettung des transatlantischen Handels angepriesen wurde. Von der Leyen stimmte weitreichenden Zugeständnissen zu, um die drohenden Universalzölle von zehn bis zwanzig Prozent abzuwenden. Doch was die Brüsseler PR-Maschine als Erfolg verkaufte, entpuppte sich schnell als „geopolitisches Desaster“, wie kritische Stimmen schon damals warnten.
Trump, der Dealmaker aus Leidenschaft, nutzte die Verhandlungsführung von der Leyens aus, um Europa in die Defensive zu drängen. Der Deal war einseitig und legte die Basis für den wirtschaftlichen Niedergang der europäischen Industrie, insbesondere der deutschen Automobilbranche. Als die US-Zölle trotz des Abkommens die deutschen Autoexporte um 15 Prozent einbrechen ließen, wurde klar: Trump sieht in von der Leyen keine Partnerin auf Augenhöhe, sondern ein „Federgewicht“, das er, wie Viktor Orbán es treffend formulierte, „zum Frühstück verspeist“ hat. In Washington herrscht seitdem die Meinung vor, dass Brüssel nicht in der Lage ist, die Interessen des Kontinents zu wahren oder gar als ernsthafter globaler Akteur aufzutreten.
Die „Gräueltat“ von Brüssel: Trumps Frontalangriff auf die Bürokratie
Kurz vor Weihnachten 2025 eskalierte die Rhetorik des Weißen Hauses auf eine Weise, die in der modernen Diplomatie ihresgleichen sucht. In einer Reihe von Statements bezeichnete Trump die Europäische Union als „Gräueltat“ für den Handel und als ein Gebilde, das nur geschaffen wurde, um „Amerikaner über den Tisch zu ziehen“. Die EU-Kommission unter von der Leyen wird in Washington nicht mehr als Regierungsinstitution wahrgenommen, sondern als ein bürokratisches Hindernis, das durch ideologische Regulierungswut – wie den Digital Services Act (DSA) – die Freiheit amerikanischer Plattformen beschneidet.
Der digitale Krieg, der mit Einreiseverboten für europäische Aktivisten durch die Trump-Regierung seinen vorläufigen Höhepunkt fand, zeigt die Entschlossenheit der USA. Trump hat der Kommission klargemacht, dass er keine „Bürokraten-Diktatur“ in Brüssel akzeptiert, die versucht, amerikanische Tech-Giganten zu regulieren. Seine Ansage ist deutlich: Wer mit den USA Handel treiben will, muss sich den Regeln von Washington beugen – und Ursula von der Leyen ist in seinen Augen die Personifizierung dieser „unnützen Bürokratie“.
Divide et Impera: Trumps Strategie des „Teile und Herrsche“
Was nach dieser „politischen Kündigung“ passiert, sprengt tatsächlich jede bisherige Vorstellung von Europas Zukunft. Trump hat begonnen, die EU-Ebene komplett zu umgehen. Sein Team in Washington kommuniziert direkt mit den Hauptstädten – aber nicht mit allen gleichermaßen. Es formt sich eine neue Hierarchie in Europa, die sich nicht an Brüsseler Protokollen orientiert, sondern an der ideologischen Nähe zu Trumps Vision einer neuen Weltordnung.
Die Gewinner dieses Umbruchs sind die souveränen Kräfte des Kontinents. Viktor Orbán in Budapest, Marine Le Pen in Paris und die erstarkte Opposition unter Alice Weidel in Deutschland sind die neuen Ansprechpartner des Weißen Hauses. Während von der Leyen in Brüssel einsame Pressemitteilungen verfasst, schmieden die „Patrioten für Europa“ bereits Allianzen mit Washington. Trump sucht keine Technokraten, er sucht Macher, die ihr nationales Interesse über die Brüsseler Gemeinschaft stellen. Für die EU-Kommission bedeutet das die faktische Bedeutungslosigkeit: Wenn Washington nicht mehr in Brüssel anruft, hat die EU-Zentrale ihre Daseinsberechtigung als geopolitischer Akteur verloren.

Das „Burden Shifting“: Europa muss für sich selbst bezahlen
Ein weiterer Pfeiler dieses Umbruchs ist die Sicherheitspolitik. Trump hat das Thema „Burden Sharing“ (Lastenteilung) durch „Burden Shifting“ (Lastenverschiebung) ersetzt. In internen Papieren, die Ende 2025 kursieren, wird deutlich, dass die USA ihre Schutzmachtrolle in Europa drastisch reduzieren werden. Trump hat von der Leyen unmissverständlich klargemacht, dass die USA nicht länger für ein Europa bezahlen, das gleichzeitig amerikanische Firmen reguliert und sich im Handel unlauter verhält.
Der Ukraine-Konflikt, der unter Trump eine radikale Wende in Richtung Verhandlungslösung erfährt, zeigt die Ohnmacht Brüssels. Während von der Leyen noch von „ewiger Unterstützung“ spricht, bereitet Trump bereits das Ende der finanziellen Lasten für die USA vor. Europa soll die Kosten übernehmen – und zwar allein. Dieser Druck führt dazu, dass die EU-Staaten beginnen, sich gegenseitig zu zerfleischen, während die Kommission hilflos zusieht. Die Solidarität, die von der Leyen immer wieder beschwört, erweist sich angesichts leerer Kassen und des Drucks aus Washington als bloße Worthülse.
Die Geburtsstunde eines neuen Europas der Nationen
Was wir hier erleben, ist das Ende des europäischen Zentralismus. Trumps Attacke auf von der Leyen wirkt wie ein Katalysator für die Fliehkräfte innerhalb der Union. Wenn die stärkste Macht der Welt offen sagt, dass sie die zentrale Führung in Brüssel nicht mehr respektiert, dann ermutigt das jeden Nationalstaat, wieder eigene Wege zu gehen. Wir sehen die Rückkehr zu einem „Europa der Vaterländer“, einer Vision, die lange Zeit als rechtspopulistisch diffamiert wurde, nun aber durch die Macht der Realpolitik zur neuen Realität wird.
In Deutschland bedeutet dies eine massive Schwächung der Regierung unter Friedrich Merz, der verzweifelt versucht, die Reste der transatlantischen Ordnung zu retten, während er gleichzeitig von der Wirtschaft wegen der hohen Energiekosten und der US-Zölle unter Druck gesetzt wird. Die Bürger spüren, dass die Versprechen der EU – Wohlstand, Sicherheit, Stabilität – im Jahr 2025 nicht mehr eingelöst werden können. Der „Trump-Orkan“ hat die Fassade weggeblasen und offenbart, dass das Fundament der Brüsseler Architektur morsch ist.
Fazit: Das Ende der Bevormundung

Ursula von der Leyen mag formell noch im Berlaymont-Gebäude in Brüssel sitzen, aber ihre Stimme wird in Washington, Moskau und Peking nicht mehr gehört. Donald Trump hat sie politisch isoliert und damit den Weg frei gemacht für eine Neuordnung des Kontinents. Es ist eine Zukunft, die von souveränen Nationalstaaten geprägt sein wird, die ihre Interessen selbst vertreten, statt sie an eine überforderte Zentrale abzutreten.
Für Europa ist dies eine schmerzhafte, aber vielleicht notwendige Lektion. Die Abhängigkeit von der US-Schutzmacht bei gleichzeitiger regulatorischer Überheblichkeit gegenüber amerikanischen Firmen war ein Widerspruch, den Donald Trump nun brutal aufgelöst hat. Die Zukunft gehört nicht den Technokraten des alten Schlages, sondern den Architekten der Souveränität. Wir stehen vor einer Ära, in der Europa sich neu erfinden muss – fernab der Träume von einem Superstaat, die in diesem Dezember 2025 endgültig beerdigt wurden.
Die Brandmauer gegen die Realität ist gefallen. Donald Trump hat den Stein ins Rollen gebracht, und was danach passiert, übersteigt tatsächlich jede Vorstellungskraft der bisherigen Elite. Es ist die Geburtsstunde eines neuen, raueren, aber vielleicht ehrlicheren Europas.
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