Es ist ein Satz, der sitzt, der nachhallt und der die politische Stimmungslage in Deutschland zum Ende dieses turbulenten Jahres 2025 präziser kaum zusammenfassen könnte. Wenn ein so gewichtiger Beobachter des politischen Geschehens wie Albrecht von Lucke das Wort ergreift, dann hören Berlin und die Republik genau zu. Doch was der renommierte Publizist und Politikwissenschaftler nun über die Amtsführung von Friedrich Merz zu sagen hat, gleicht weniger einer normalen Jahresbilanz als vielmehr einer vernichtenden Abrechnung. Mit der pointierten und harten Aussage „Merz macht immer Fehler“ stellt von Lucke nicht nur einzelne Entscheidungen des Kanzlers infrage, sondern attestiert ihm ein grundsätzliches Defizit in der politischen Navigation. Es ist eine Analyse, die schmerzt, weil sie den Finger tief in die Wunden legt, die das Jahr 2025 in die deutsche Gesellschaft und Wirtschaft geschlagen hat, und die gleichzeitig einen Schatten auf das kommende Jahr 2026 wirft, der länger und dunkler kaum sein könnte.

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Wir blicken zurück auf Monate, die von hohen Erwartungen und tiefen Enttäuschungen geprägt waren. Als Friedrich Merz das Ruder übernahm, hofften viele auf den großen Umschwung, auf die Rückkehr zu wirtschaftlicher Stärke und klarer Kante. Doch laut Albrecht von Lucke ist genau das Gegenteil eingetreten. Die Kritik entzündet sich daran, dass Merz offenbar in einer Dauerschleife taktischer und rhetorischer Fehltritte gefangen ist. Es vergeht kaum eine Woche, in der nicht eine unbedachte Äußerung, ein diplomatischer Fauxpas oder eine handwerkliche Unsauberkeit in der Gesetzgebung für Kopfschütteln sorgt. Von Lucke analysiert messerscharf, dass es sich hierbei nicht um bloße Ausrutscher handelt, die jedem Politiker einmal passieren können, sondern um ein systemisches Problem. Der Vorwurf wiegt schwer: Merz fehle das Gespür für die soziale Balance im Land und die Weitsicht, die komplexen geopolitischen Verwerfungen zu moderieren, ohne dabei Porzellan zu zerschlagen.

Das Jahr 2025 wird in dieser Betrachtung zum Jahr der verpassten Gelegenheiten. Anstatt das Land zu einen und auf die großen Herausforderungen der Zukunft einzuschwören, hat der Kurs von Friedrich Merz laut von Lucke die Gräben vertieft. Die Fehlerkette zieht sich durch alle Ressorts. In der Wirtschaftspolitik wurden Impulse gesetzt, die zwar der Klientel gefielen, aber die breite Masse der Arbeitnehmer verunsicherten. In der Gesellschaftspolitik wurde ein Ton angeschlagen, der oft spaltend wirkte, anstatt Brücken zu bauen. Von Lucke rechnet vor, wie oft der Kanzler Situationen falsch eingeschätzt hat, wie oft er zurückrudern musste oder, schlimmer noch, trotz offensichtlicher Fehlentwicklungen stur an seinem Kurs festhielt. Diese Starrsinnigkeit, gepaart mit einer gewissen Arroganz der Macht, wird als der Kern des Problems identifiziert. „Merz macht immer Fehler“ ist in diesem Kontext also nicht nur eine Feststellung über das Handeln, sondern auch eine Kritik am Charakter der Kanzlerschaft selbst. Es fehlt an der nötigen Demut vor der Aufgabe und dem Verständnis für die Lebensrealität vieler Bürger, die sich zunehmend abgehängt fühlen.

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Besonders brisant wird die Analyse, wenn Albrecht von Lucke den Blick nach vorne richtet. Seine Prognose für 2026 ist alles andere als beruhigend; sie ist ein Weckruf. Wenn die Fehlerquote des Jahres 2025 im kommenden Jahr fortgesetzt wird, steuert Deutschland auf eine ernsthafte Krise zu. Die Probleme, die in den letzten zwölf Monaten geschaffen oder ignoriert wurden, werden im Jahr 2026 ihre volle, destruktive Wirkung entfalten. Von Lucke warnt davor, dass die Geduld der Bevölkerung am Ende ist. Die gesellschaftliche Stimmung ist so aufgeheizt wie selten zuvor, und ein Kanzler, der von einem Fettnäpfchen ins nächste tritt, wirkt in dieser Situation wie ein Brandbeschleuniger. Die Prognose zeichnet das Bild eines Jahres, in dem die politischen Auseinandersetzungen härter, die Verteilungskämpfe brutaler und der Ton noch rauer werden könnten. Es droht eine Lähmung des politischen Betriebs, weil die Regierung mehr mit der Reparatur eigener Fehler beschäftigt sein wird, als mit der Gestaltung der Zukunft.

Ein zentraler Punkt in von Luckes Kritik ist die Kommunikationsstrategie von Friedrich Merz. In einer Zeit, in der die Menschen Orientierung und Sicherheit suchen, sendet der Kanzler oft widersprüchliche Signale. Mal gibt er den harten Sanierer, mal versucht er, den Landesvater zu mimen, doch beides wirkt oft aufgesetzt und wenig authentisch. Diese Inkonsistenz führt zu einem massiven Vertrauensverlust. Politik lebt von Vertrauen, und wenn der Eindruck entsteht, dass an der Spitze jemand steht, der die Konsequenzen seines Handelns nicht vollständig durchdringt, erodiert die Basis der Demokratie. Von Lucke macht deutlich, dass 2026 zum Schicksalsjahr für Merz werden könnte. Sollte er nicht schleunigst lernen, Fehler zu vermeiden und eine inklusivere Politik zu betreiben, könnte seine Machtbasis schneller bröckeln, als es sich die Strategen im Konrad-Adenauer-Haus vorstellen können. Die Unzufriedenheit gärt nicht nur an den Rändern, sie ist längst in der bürgerlichen Mitte angekommen.

Die Abrechnung thematisiert auch das Verhältnis zu den Koalitionspartnern und der Opposition. Merz’ Stil, oft im Alleingang vorzupreschen und Entscheidungen zu verkünden, bevor sie intern abgestimmt sind, hat für viel böses Blut gesorgt. Das politische Klima in Berlin ist vergiftet, und von Lucke sieht darin eine direkte Folge des Führungsstils des Kanzlers. Wer Führung mit Befehl und Gehorsam verwechselt, scheitert in einer modernen, pluralistischen Demokratie. Die Fehler des Jahres 2025 waren oft Fehler der Kommunikation und der Abstimmung. Doch im Jahr 2026 werden aus diesen handwerklichen Fehlern handfeste materielle Nachteile für die Bürger werden. Wenn Gesetze schlecht gemacht sind, wenn Reformen nicht greifen, weil sie an der Realität vorbei geplant wurden, dann spüren das die Menschen im Geldbeutel, in der Gesundheitsversorgung und in der Bildung ihrer Kinder.

Es ist eine düstere Wolke, die Albrecht von Lucke über der deutschen Politik aufziehen sieht. Seine Worte sind getragen von der Sorge um die Stabilität des Gemeinwesens. Er beschreibt einen Kanzler, der getrieben ist, der agiert statt zu regieren, und der dabei die Bodenhaftung verliert. Die Fehlerkette von 2025 ist lang: verpatzte Heizungsdebatten, missglückte Rentenreformansätze, eine Außenpolitik, die oft mehr Fragen aufwirft als Antworten gibt. All das summiert sich zu einem Bild der Überforderung. Und genau hier liegt die Gefahr für 2026. Ein überforderter Kanzler in einer Welt, die immer unübersichtlicher wird, ist ein Sicherheitsrisiko für den Wohlstand und den Frieden im Land. Die Prognose beinhaltet die Befürchtung, dass Deutschland international an Ansehen verliert und wirtschaftlich weiter zurückfällt, weil die politische Führung mit sich selbst beschäftigt ist.

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Doch die Analyse von Luckes ist nicht nur Schwarzmalerei, sie ist auch ein Appell. Ein Appell an die Medien, genauer hinzuschauen, und an die Bürger, kritisch zu bleiben. Es geht darum, Rechenschaft einzufordern. „Merz macht immer Fehler“ darf kein Dauerzustand werden, den man schulterzuckend hinnimmt. Fehler müssen benannt, analysiert und korrigiert werden. Doch genau diese Fähigkeit zur Selbstkorrektur scheint Friedrich Merz laut von Lucke abzugehen. Das Beharren auf der eigenen Unfehlbarkeit, während um einen herum alles bröckelt, ist vielleicht der größte Fehler von allen. Wenn 2026 nicht zum Jahr des Absturzes werden soll, muss im Kanzleramt ein radikales Umdenken stattfinden. Doch die Hoffnung darauf ist, folgt man den Ausführungen des Experten, verschwindend gering.

Die kommenden Monate werden zeigen, ob Albrecht von Lucke mit seiner harten Prognose recht behält. Die Vorzeichen stehen schlecht. Die Unruhe im Land ist greifbar. Streiks, Demonstrationen und eine aggressive Debattenkultur sind die Vorboten dessen, was uns erwarten könnte. Friedrich Merz steht vor der gewaltigen Aufgabe, das Ruder herumzureißen, doch seine bisherige Bilanz lässt wenig Raum für Optimismus. Die Aussage „Merz macht immer Fehler“ wird uns wohl auch im nächsten Jahr begleiten, vielleicht sogar als bittere Überschrift über einer Ära, die viel versprach und wenig hielt. Es bleibt abzuwarten, wie lange die eigene Partei und die Wähler diesem Schauspiel noch zusehen werden, bevor sie die Reißleine ziehen. Fest steht: Die Schonzeit ist endgültig vorbei, und die Realität wird 2026 mit voller Wucht zuschlagen.