Es sind Momente wie diese, die das Fernsehen auch im Jahr 2026 noch magisch machen. Wenn das Studiolicht angeht, die Musik erklingt und plötzlich eine Person die Bühne betritt, die für Millionen von Menschen untrennbar mit den großen Emotionen ihrer eigenen Vergangenheit verknüpft ist. Am heutigen Samstagabend, den 3. Januar 2026, schreibt Kai Pflaume mit seiner Erfolgsshow „Klein gegen Groß – Das unglaubliche Duell“ TV-Geschichte. Denn der Moderator begrüßt nicht irgendeinen Gast, sondern eine lebende Legende, für die der Begriff „Weltstar“ fast noch eine Untertreibung wäre: Linda Evans.
Die heute 83-jährige Schauspielerin, die in den 1980er-Jahren als Krystle Carrington in der Kultserie „Der Denver-Clan“ (Originaltitel: „Dynasty“) Fernsehgeschichte schrieb, hat eine 16-stündige Reise aus den USA auf sich genommen, um in Deutschland dabei zu sein. Was treibt eine Hollywood-Ikone, die zurückgezogen auf einer 28 Hektar großen Ranch im US-Bundesstaat Washington lebt, dazu, für eine Spielshow um die halbe Welt zu fliegen? Die Antwort ist so verblüffend wie herzerwärmend – und sie hat mit einem 13-jährigen Schüler aus Salzburg zu tun.

Die Rückkehr der „Denver-Clan“-Königin
Für eine ganze Generation war der Mittwochabend heilig. Wenn in den 80ern das Intro des „Denver-Clan“ erklang, saßen in Deutschland bis zu 12 Millionen Menschen vor den Bildschirmen. Sie alle wollten sehen, wie die sanftmütige, aber starke Krystle Carrington sich gegen die Intrigen ihrer ewigen Rivalin Alexis Colby (gespielt von Joan Collins) behauptete. Linda Evans war das strahlende Gesicht dieser Ära – der Inbegriff von Hollywood-Glamour, Schulterpolstern und dramatischen Fwendungen.
Dass sie nun, im stolzen Alter von 83 Jahren, noch einmal das Rampenlicht sucht, ist alles andere als selbstverständlich. Nach dem Ende ihrer großen Karriere zog sich Evans weitgehend aus der Öffentlichkeit zurück. Sie fand ihren Frieden fernab von Hollywood, inmitten der Natur, widmete sich dem Kochen und spirituellen Themen. Doch die Einladung von Kai Pflaume und das einzigartige Konzept von „Klein gegen Groß“ weckten ihren Ehrgeiz und ihre Neugier.
„Ich liebe es, dies mit einem jungen Mann zu tun, weil ich glaube, dass diese Kinder die Zukunft sind“, erklärte Evans im Vorfeld der Show sichtlich bewegt gegenüber dem ARD-Magazin „Brisant“. Diese Aussage ist mehr als nur eine Floskel; sie zeigt die tiefe Wertschätzung, die der Weltstar der jungen Generation entgegenbringt. Es ist genau diese generationenübergreifende Magie, die „Klein gegen Groß“ so erfolgreich macht – und die Evans dazu bewog, den langen Flug auf sich zu nehmen.
Das Duell: Hollywood-Erfahrung gegen jugendlichen Scharfsinn
Doch bei aller Rührung: In der Show wird nichts geschenkt. Linda Evans ist nicht nur zum Winken gekommen. Sie stellt sich einem knallharten Duell, das ihr alles abverlangt. Ihr Gegner ist der 13-jährige Mattheo (in einigen Quellen auch Matthäus genannt) aus Salzburg. Der Schüler eines musischen Gymnasiums fordert die Golden-Globe-Gewinnerin auf ihrem eigenen Terrain heraus – dem Film.
Die Aufgabe klingt simpel, hat es aber in sich: Beide müssen Hollywood-Blockbuster erkennen. Der Haken? Die Bilder sind nicht klar zu sehen, sondern extrem verpixelt, verzerrt oder „zerpuzzelt“, wie es in der Show heißt. Hier hilft kein reines Faktenwissen, hier braucht man ein extrem geschultes Auge und die Fähigkeit, aus abstrakten Fragmenten ein ganzes Bild zusammenzusetzen.
Mattheo behauptet selbstbewusst, er könne mehr Filme anhand dieser Bildschnipsel identifizieren als die Frau, die selbst in unzähligen Produktionen mitgewirkt hat. Es ist der klassische Kampf „David gegen Goliath“, der den Reiz der Sendung ausmacht. Hat der junge Herausforderer durch seinen frischen Blick und die schnelle Auffassungsgabe die Nase vorn? Oder siegt die jahrzehntelange Erfahrung der Schauspiel-Ikone, die viele der Filme vielleicht sogar persönlich kennt oder deren Machart intuitiv erfasst?
Linda Evans zeigte sich schon vor der Aufzeichnung tief beeindruckt von ihrem jungen Kontrahenten. „Ich wünschte, wir hätten ‚Klein gegen Groß‘ auch in den USA. Ich bin sicher, es wäre dort ein großer Erfolg“, schwärmte sie. Eine schönere Adelung kann sich ein deutsches Showformat kaum wünschen.

Ein Abend voller Stars und Sensationen
Auch wenn Linda Evans zweifellos das Highlight der Sendung ist, hat Kai Pflaume für den Jahresauftakt 2026 ein Paket geschnürt, das keine Wünsche offenlässt. Die Gästeliste liest sich wie das „Who is Who“ der deutschen Prominenz und des Spitzensports.
Neben der Hollywood-Diva ist auch die deutsche Schauspiel-Grande-Dame Iris Berben zu Gast. Man darf gespannt sein, wie sich die beiden Ikonen begegnen – zwei Frauen, die über Jahrzehnte die Bildschirme prägten und dabei stets Stil und Eleganz bewahrten.
Für sportliche Spannung sorgt Fußball-Weltmeister Christoph Kramer. Der TV-Experte, bekannt für seine scharfen Analysen und seine lockere Art, muss sein körperliches Geschick unter Beweis stellen. Seine Gegnerin ist die erst zehnjährige Talea. Das Duell: Balance und Koordination. Während sie auf einem Balance-Board stehen – wohlgemerkt einbeinig –, müssen sie Hütchen stapeln. Eine Aufgabe, die absolute Körperbeherrschung erfordert und bei der schon das kleinste Zittern zum Scheitern führen kann. Kramer, der als Profisportler Druck gewohnt ist, wird hier auf eine ganz neue Probe gestellt.
Doch damit nicht genug. Auch der Humor kommt nicht zu kurz, denn Comedian Olaf Schubert ist ebenfalls mit von der Partie. Man kann sich lebhaft vorstellen, wie er mit seinen skurrilen Einwürfen und seinem unverwechselbaren Rauten-Pullunder die angespannte Wettkampfatmosphäre auflockern wird.
Ein weiteres Highlight verspricht das Duell des „Tatort“-Stars Jan Josef Liefers. Er tritt im „Deutsch-Pop-Duell“ gegen die zwölfjährige Luisa an. Hier wird sich zeigen, wer wirklich textsicher ist und wer die Melodien der Charts im Schlaf erkennt. Liefers, der selbst erfolgreich Musik macht, dürfte hier Ehrgeiz entwickeln, sich nicht von einer Zwölfjährigen die Show stehlen zu lassen.
Wissen, Akrobatik und Nervenkitzel
Die Vielfalt der Duelle am heutigen Abend ist atemberaubend. Besonders das „Ländergrenzen-Duell“ dürfte für staunende Gesichter sorgen. Der erst neunjährige Samuel aus Würnitz fordert niemanden Geringeren als Manuel Hobiger heraus. Hobiger ist Quiz-Fans als der „Quizvulkan“ aus der ARD-Sendung „Gefragt – Gejagt“ bekannt. Er gilt als wandelndes Lexikon. Dass sich ein Neunjähriger traut, gegen diesen Giganten des Wissens anzutreten, zeugt von unglaublichem Mut und Talent. Samuel behauptet, Ländergrenzen schneller und präziser erkennen zu können als der Profi. Wenn er das schafft, wäre es eine Sensation.
Für spektakuläre Bilder sorgen zudem die englischen Turnweltmeister Joe Fraser und Giarnni Regini-Moran sowie die Artisten René und Merrylu Casselly. Sie treten in physischen Challenges an, die den Zuschauern den Atem rauben werden. Ob beim „Reck-Klappmesser-Duell“ oder dem „Body-Wave-Duell“ – hier wird demonstriert, zu welch unglaublichen Leistungen der menschliche Körper fähig ist.

Warum wir Linda Evans nie vergessen haben
Trotz all dieser spektakulären Duelle kehrt der Fokus des Abends immer wieder zu Linda Evans zurück. Ihre Präsenz im deutschen Fernsehen ist mehr als nur ein PR-Termin. Es ist eine Reise in eine Zeit, in der Fernsehen noch Lagerfeuer war. „Denver-Clan“ war nicht nur eine Serie, es war ein kulturelles Phänomen. Die Mode, die Frisuren, der Lifestyle – all das prägte die 80er Jahre massiv.
Linda Evans verkörperte als Krystle das Gute in einer Welt voller Gier und Machtspiele. Sie war die moralische Instanz, die trotz allem Reichtum menschlich blieb. Vielleicht ist es genau diese Ausstrahlung, die sie auch heute noch so beliebt macht. Sie wirkt nahbar, herzlich und authentisch – Eigenschaften, die sie auch im Umgang mit dem kleinen Mattheo zeigt.
Dass sie heute zurückgezogen lebt und ihr Glück in der Natur findet, passt zu diesem Bild. Sie muss niemandem mehr etwas beweisen. Sie kommt nicht, um ihre Karriere anzukurbeln, sondern um Spaß zu haben und die nächste Generation zu würdigen. „Ich bin angekommen“, sagte sie einst über ihr Leben auf der Ranch. Dass sie dieses angekommene Leben für einen kurzen Ausflug nach Deutschland unterbricht, ist ein Geschenk an ihre deutschen Fans, die ihr über Jahrzehnte die Treue gehalten haben.
Ein Start ins Jahr 2026 nach Maß
Mit dieser Ausgabe von „Klein gegen Groß“ setzt die ARD (in Kooperation mit dem ORF) ein starkes Ausrufezeichen zum Jahresbeginn. Die Show beweist einmal mehr, dass Unterhaltung am Samstagabend nicht laut oder krawallig sein muss, um zu fesseln. Es sind die Geschichten der kleinen Talente, die mit Leidenschaft und Können die großen Stars herausfordern, die uns berühren.
Wenn heute Abend um 20:15 Uhr Linda Evans auf den 13-jährigen Mattheo trifft, dann treffen nicht nur zwei Menschen aufeinander, sondern zwei Welten. Das goldene Zeitalter Hollywoods und die unverbrauchte Zukunft. Und egal, wer am Ende beim Bilder-Raten die Nase vorn hat – gewonnen haben schon jetzt die Zuschauer, die Zeugen dieses besonderen Augenblicks werden dürfen.
Schalten Sie ein, wenn es heißt: Klein gegen Groß. Es wird ein Abend, über den man am Montagmorgen im Büro und auf dem Schulhof sprechen wird. Und für alle „Denver-Clan“-Fans gilt ohnehin: Taschentücher bereithalten!
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