Es ist das Märchen, das Italien den Atem raubt: Ein Vierteljahrhundert nach ihrer schmerzhaften Scheidung und Jahrzehnte nach der Tragödie, die ihre Familie zerriss, verdichten sich die Hinweise auf ein sensationelles Liebes-Comeback zwischen Al Bano Carrisi und Romina Power. Was als professionelle Wiedervereinigung auf der Bühne begann, scheint nun den Weg in die privaten Herzen zurückgefunden zu haben. Ein weißes Spitzenkleid, eine renovierte Kapelle und vielsagende Blicke lassen Fans weltweit auf das ultimative Happy End hoffen.
Die Geschichte von Al Bano und Romina Power ist weit mehr als nur die Biografie eines erfolgreichen Pop-Duos. Es ist ein Epos über triumphale Höhen, vernichtende Tiefen, unendlichen Schmerz und die heilende Kraft der Zeit. Wenn man den aktuellen Gerüchten Glauben schenken darf, stehen wir kurz davor, das vielleicht emotionalste Kapitel dieser Saga aufzuschlagen: Ein zweites Ja-Wort, eine Rückkehr zum Glück, eine Liebe, die selbst den dunkelsten Stürmen getrotzt hat.

Das verdächtige Video und das weiße Kleid
Alles begann mit einem scheinbar harmlosen Posting auf Social Media, das jedoch die Sprengkraft einer Bombe hatte. Romina Power, die zeitlose Schönheit und Tochter der Hollywood-Legende Tyrone Power, teilte ein Video auf Instagram. Darin zu sehen: Sie selbst, strahlend, gehüllt in ein traumhaftes weißes Spitzenkleid. Unterlegt war der Clip mit den Klängen ihres weltbekannten Hits „Felicità“.
Für die Fans war dies kein Zufall. Weiß ist die Farbe der Unschuld, des Neuanfangs – und der Braut. Warum sollte Romina ausgerechnet jetzt, wo sie und Al Bano sich so nah wie seit Jahren nicht mehr stehen, ein solches Outfit wählen und es mit dem Lied über das Glück („Felicità“) kombinieren? Die Kommentarspalten explodierten förmlich vor Spekulationen und guten Wünschen. War dies eine subtile Botschaft an die Welt? Ein kleiner Vorgeschmack auf das, was im Verborgenen längst geplant wird?
Doch das Video war nur der Anfang einer Kette von Indizien, die alle in eine Richtung weisen: Cellino San Marco.
Geheimnisvolle Aktivitäten auf dem Weingut
Tief im Süden Italiens, in Apulien, liegt das legendäre Anwesen von Al Bano Carrisi: Cellino San Marco. Es ist der Ort, an dem die beiden 1970 ihre erste Hochzeit feierten, damals gegen den Willen vieler, die den einfachen Bauernsohn nicht an der Seite der amerikanischen Filmtochter sahen. Es war der Ort, an dem sie ihre vier Kinder großzogen und ihre glücklichsten Jahre verbrachten.
Berichten zufolge herrscht auf dem Anwesen derzeit reges Treiben. Besonders im Fokus: die kleine, private Kapelle auf dem Gelände. Insidern zufolge wird das Gotteshaus auf Hochglanz gebracht, Blumenarrangements werden getestet und Renovierungsarbeiten vorgenommen. Wofür dieser Aufwand? Ein normales Konzert oder ein einfaches Familientreffen würde solche Maßnahmen kaum rechtfertigen.
„Die kleine Kapelle auf Albanos Weingut… soll dem Vernehmen nach vorbereitet worden sein“, heißt es aus gut unterrichteten Kreisen. Ein Liebes-Comeback mit kirchlichem Segen? Für den tiefgläubigen Al Bano wäre dies der einzig denkbare Weg, um eine Versöhnung vor Gott und der Welt zu besiegeln. Die Symbolik könnte nicht stärker sein: Am Ort ihres ersten Schwurs, 56 Jahre später, den Kreis zu schließen.

Blicke, die Bände sprechen
Wer Al Bano und Romina Power in den letzten Monaten beobachtet hat, dem ist die Veränderung nicht entgangen. Die professionelle Distanz, die ihre ersten Auftritte nach der Wiedervereinigung 2013 noch prägte, ist einer tiefen, fast greifbaren Vertrautheit gewichen.
„Wir können es kaum erwarten, uns wiederzusehen“, schwärmt Al Bano in einem aktuellen Statement. Worte, die weit über die Vorfreude auf einen beruflichen Termin hinausgehen. Romina, mittlerweile 73 Jahre alt, fügt mit einem Lächeln hinzu: „Wir genießen das gemeinsame Konzert.“
Bilder sagen oft mehr als Worte. Ein aktuelles Foto zeigt Romina mit einem riesigen Blumenstrauß im Arm, neben ihr ein Al Bano, dessen Lächeln nicht für die Kameras aufgesetzt wirkt, sondern von innen kommt. Sie lachen, sie reisen gemeinsam, sie suchen die Nähe des anderen. Auf der Bühne in Mailand, aber auch abseits des Rampenlichts, wirken sie wie ein eingespieltes Team, das sich blind versteht. Die Chemie, die sie in den 80er Jahren zum „Traumpaar“ der Nation machte, ist wieder da – vielleicht reifer, ruhiger, aber unverkennbar.
Der lange Schatten der Vergangenheit
Um die Tragweite dieses möglichen Happy Ends zu verstehen, muss man sich erinnern, warum dieses Paar überhaupt zerbrach. Es war nicht Mangel an Liebe, sondern ein Übermaß an Schmerz.
Am 6. Januar 1994 änderte sich das Leben der Familie Carrisi-Power für immer. Ihre älteste Tochter, Ylenia, verschwand spurlos in New Orleans. Das bis heute ungelöste Mysterium um ihren Verbleib trieb einen Keil zwischen die Eltern. Während Al Bano irgendwann versuchte, den Verlust rational zu verarbeiten und Ylenia 2014 für tot erklären ließ, gab Romina die Hoffnung nie auf. Sie suchte weiter, glaubte an ein Überleben ihrer Tochter, reiste um die Welt, folgte Hinweisen.
Diese unterschiedlichen Arten der Trauerbewältigung führten zu Spannungen, die schließlich unerträglich wurden. 1999 folgte die Scheidung. Ein Rosenkrieg entbrannte, der öffentlich in den Medien ausgetragen wurde. Al Bano gründete eine neue Familie mit Loredana Lecciso, bekam zwei weitere Kinder. Romina zog sich zeitweise in die USA zurück, malte, schrieb, meditierte.
Für die Fans war diese Trennung ein nationales Trauma. Al Bano und Romina waren das Symbol für die perfekte italienische Familie, für die ewige Liebe („Sempre Sempre“). Dass ausgerechnet sie scheiterten, erschütterte den Glauben an die Romantik bei Millionen.
Die langsame Annäherung
Erst 2013 geschah das, was niemand mehr für möglich gehalten hatte: Ein russischer Unternehmer überzeugte beide, für ein Konzert in Moskau wieder gemeinsam auf der Bühne zu stehen. Die Sensation war perfekt. Doch anfangs war es rein geschäftlich. Al Bano betonte stets: „Die Geschichte mit Romina ist vorbei.“
Doch Musik hat ihre eigene Magie. Wer Jahrzehnte lang gemeinsam gesungen, geatmet und gefühlt hat, kann diese Verbindung nicht einfach abschalten. Mit jedem Konzert, jedem Applaus, jedem gemeinsamen Lachen schmolz das Eis ein wenig mehr. Die Wunden begannen zu heilen. Al Banos Beziehung zu Loredana Lecciso zerbrach, und plötzlich waren beide wieder „frei“.
Die Fans bemerkten die kleinen Gesten: Wie er ihr galant die Hand reicht, wie sie ihn neckt, wie sie sich bei „Felicità“ tief in die Augen schauen. Es war nicht mehr nur Show. Es war die Rückkehr einer tiefen, seelischen Verbundenheit.
„Man hat mal jemand anderen hübsch oder interessant gefunden, aber wir hätten uns nie scheiden lassen“, zitieren Weggefährten die Stimmung von damals. Dass sie diesen Weg nun vielleicht zurückfinden, wirkt wie eine Fügung des Schicksals.

Soko Schlager und neue Hoffnung?
Interessanterweise taucht im Kontext der aktuellen Berichte auch wieder der Name Ylenia auf. In der „Soko Schlagerfolge“ vom 9. Oktober wurde erneut über den Fall der verschwundenen Tochter berichtet. Es gibt immer wieder neue Hinweise, angebliche Sichtungen, DNA-Spuren. Auch wenn sich viele davon als Sackgassen erwiesen haben, hält dieses Thema Al Bano und Romina verbunden.
Vielleicht ist es gerade diese gemeinsame Narbe, die sie im Alter wieder zusammenführt. Niemand auf der Welt kann den Schmerz des anderen so verstehen wie sie. Niemand kann die Erinnerung an Ylenia so teilen wie der andere Elternteil. Dieser geteilte Schmerz, der sie einst trennte, könnte nun das Fundament für ihre späte Versöhnung sein. Sie haben beide erkannt, dass das Leben zu kurz für Groll ist.
Der Blick in die Zukunft: 2026
Das Jahr 2026 scheint ein Schlüsseljahr für das Duo zu werden. Große Konzerte sind geplant, unter anderem auf der Seebühne in Mörbisch und in der Movistar Arena in Madrid. Der Titel ihrer Tourneen und Auftritte trägt oft das Wort „Amore“ oder spielt auf ihre Geschichte an.
Die Tatsache, dass sie langfristige Pläne schmieden, zeigt, wie stabil ihre Beziehung mittlerweile ist. Sie sind nicht nur Kollegen, sie sind wieder Lebensmenschen füreinander geworden. Ob sie nun tatsächlich vor den Traualtar treten oder ob das „Ja“ symbolisch zu verstehen ist – für die Öffentlichkeit sind sie längst wieder „Al Bano & Romina“.
Ein Insider verrät: „Sie wollen den Rest ihres Lebens nicht mit ‘Was wäre wenn’ verbringen. Sie haben beide erkannt, dass sie zusammen einfach besser sind. Komplett.“
Ein Happy End mit Ansage?
Die Kapelle ist bereit. Das Kleid hängt im Schrank (oder wurde schon auf Instagram präsentiert). Die Familien scheinen ihren Frieden gemacht zu haben. Al Banos Mutter Jolanda, die Romina immer wie eine Tochter liebte, hätte sich nichts sehnlicher gewünscht als diese Wiedervereinigung.
Wenn Al Bano sagt: „Wir können es kaum erwarten“, dann spricht daraus die Ungeduld von zwei Menschen, die wissen, dass sie zu viel Zeit verloren haben. 25 Jahre Trennung erscheinen im Rückblick wie ein langer, dunkler Winter. Jetzt, im Herbst ihres Lebens, bricht ein zweiter Frühling an.
Es wäre die Krönung einer der größten Liebesgeschichten unserer Zeit. Ein Beweis dafür, dass wahre Liebe Wege findet, die dem Verstand verschlossen bleiben. Ob mit offiziellem Trauschein oder „nur“ mit dem Segen des Herzens – Al Bano und Romina Power haben uns gelehrt, dass nach jedem Abschied ein Wiedersehen möglich ist. Und vielleicht, nur vielleicht, erklingt bald in Cellino San Marco nicht nur „Felicità“ aus den Lautsprechern, sondern auch die Hochzeitsglocken. Wir würden es ihnen von ganzem Herzen wünschen.
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