Es war das Glamour-Paar der internationalen Sportwelt. Er, der Weltmeister, der “Fußballgott”. Sie, die Tennis-Königin, die Schönheit vom Balkan. Neun Jahre lang lebten Bastian Schweinsteiger (41) und Ana Ivanović (38) das, was wir alle für das perfekte Märchen hielten. Doch das Jahr 2025 hat uns eines Besseren belehrt. Während die Welt sich auf Silvester vorbereitet und die Sektkorken knallen, liegt das private Glück der beiden in Scherben. Doch wer glaubt, Ana Ivanović würde nun vergrämt zu Hause sitzen und Trübsal blasen, der irrt gewaltig. Die Serbin zeigt uns zum Jahreswechsel eine Lektion in Sachen Selbstliebe, Stärke und Neuanfang, die so niemand kommen sah.

Es war wohl das schwerste Jahr im Leben der Ana Ivanović. Ein Jahr, das sie nicht gewählt hat, das sie aber zwang, alles neu zu ordnen. Nach der schmerzhaften Trennung von Ex-Fußballstar Bastian Schweinsteiger stand die dreifache Mutter plötzlich vor einem völlig neuen Lebensabschnitt. Mit 38 Jahren musste sie lernen, loszulassen – nicht nur einen Mann, sondern einen ganzen Lebenstraum. Doch Ana wäre nicht die Weltklasse-Athletin, die sie ist, wenn sie einfach aufgeben würde. “Aufgeben” existiert nicht in ihrem Wortschatz. Sie war schon immer eine Kämpferin, auf dem Court und nun auch im wahren Leben.

Vom Traumpaar zum Scherbenhaufen: Was ging schief?

Die Nachricht schlug ein wie eine Bombe: “Unüberbrückbare Differenzen”. Das Standard-Statement von Anwälten, wenn die Liebe stirbt. Doch hinter den Kulissen brodelt die Gerüchteküche. Es wird gemunkelt, getuschelt und spekuliert. War es die Distanz? Bastian, der viel reiste, Ana, die in Mallorca und Belgrad den Anker für die drei gemeinsamen Söhne Luka, Leon und Teo war? Oder war da mehr?

Böse Zungen und hartnäckige Medienberichte bringen immer wieder eine dritte Person ins Spiel. Eine mysteriöse “Silva”, die Bastian über die Schule der Kinder kennengelernt haben soll. Ob wahr oder nicht – für eine stolze Frau wie Ana muss allein das Gerede wie ein Dolchstoß gewesen sein. Das Jahr 2025 wurde zur Zerreißprobe. Die heile Welt, die Hochzeit in Venedig 2016, die idyllischen Familienfotos – alles Vergangenheit. Im November soll sie die Scheidung eingereicht haben. Ein finaler Schritt, der keinen Raum mehr für Interpretationen lässt. Das “Team Schweinsteiger-Ivanović” ist aufgelöst.

Anas Metamorphose: Tränen trocknen, High Heels an!

Doch genau an diesem Tiefpunkt geschieht etwas Faszinierendes. Statt an dem Ehe-Aus zu zerbrechen, hat sich Ana Ivanović in den letzten Monaten von einer völlig neuen Seite gezeigt. Beobachter und Fans reiben sich verwundert die Augen: Ist das die zurückhaltende Ana, die wir kannten?

Fast täglich nimmt sie ihre Millionen Follower auf Instagram mit in ihr neues Leben. Und dieses Leben sieht verdammt gut aus! Berufliche Projekte wurden wieder angekurbelt, der Fokus verschob sich von “Ehefrau von…” zurück zu “Ana Ivanović, die Marke”. Sie reiste zuletzt wie ein Wirbelwind durch die Metropolen der Welt: Paris, London, New York, Zürich.

Dabei fiel eines besonders auf: Ihr Look. Ana zeigt sich selbstbewusster denn je. Weg mit dem gemütlichen “Mom-Look”, her mit den sexy Outfits, den figurbetonten Kleidern, dem strahlenden Lächeln, das sagt: “Ich bin wieder da.” Es wirkt fast so, als hätte sie eine schwere Last abgeworfen.

Die “Squad” ersetzt den Ehemann

Eines wurde bei ihren jüngsten Auftritten besonders deutlich: Der Platz an ihrer Seite ist nicht leer geblieben. Doch statt eines neuen Mannes füllten ihre Freundinnen den Platz, wo einst der “lange Basti” stand. Es ist eine Ode an die weibliche Freundschaft. In Zeiten, in denen Männer kommen und gehen, sind es die Freundinnen, die bleiben.

Sie gaben ihr Halt, sie gaben ihr Stärke und – was vielleicht am wichtigsten ist – sie brachten sie wieder zum Lächeln. Man sieht Ana in Restaurants, lachend, tanzend, das Leben genießend. Diese Bilder senden eine klare Botschaft an die Welt (und vielleicht auch an einen gewissen Herrn in München): Ich brauche dich nicht, um glücklich zu sein.

Ein Vorbild für viele Frauen

Anas Umgang mit der Krise ist inspirierend. Sie inszeniert sich nicht als Opfer. Sie wäscht keine schmutzige Wäsche in der Öffentlichkeit (zumindest nicht direkt). Sie schützt ihre Kinder, indem sie schweigt und gleichzeitig durch ihr Handeln spricht. Sie zeigt, dass eine Trennung mit Ende 30, auch mit drei Kindern, nicht das Ende der Welt bedeutet, sondern den Beginn eines neuen Kapitels sein kann.

Viele Frauen können sich mit ihr identifizieren. Der Schmerz, betrogen oder verlassen worden zu sein (oder selbst die Reißleine gezogen zu haben), ist universell. Zu sehen, wie eine Ikone wie Ana Ivanović diesen Schmerz in positive Energie umwandelt, gibt Mut. Sie definiert sich neu. Nicht mehr als “Frau Schweinsteiger”, sondern als unabhängige, starke Frau, Mutter und Geschäftsfrau.

Der Blick nach vorn: 2026 kann kommen

Wie geht es nun weiter? Bastian Schweinsteiger scheint sich in seine Arbeit zu stürzen, man sieht ihn im TV, professionell wie eh und je. Doch der Glanz in seinen Augen, den er hatte, wenn er über seine Ana sprach, der scheint erloschen. Er wirkt oft nachdenklich, vielleicht sogar ein wenig einsam, auch wenn er das nie zugeben würde.

Ana hingegen scheint bereit für alles, was kommt. Das Jahr 2025 mag das Jahr des Zusammenbruchs gewesen sein, aber 2026 wird das Jahr des Wiederaufbaus. Sie geht gestärkt aus der Krise hervor. Die Narben auf ihrer Seele mögen noch frisch sein, aber sie trägt sie mit Würde.

Wenn Ana Ivanović heute Nacht auf das neue Jahr anstößt, dann tut sie das nicht mehr als Teil eines “Traumpaares”. Sie tut es als sie selbst. Und wenn man sich die Bilder der letzten Wochen ansieht, muss man sagen: Das steht ihr verdammt gut.

Fazit: Ein bitterer Verlust für die Romantiker, ein Gewinn für Ana

Wir haben sie geliebt, die Geschichte vom Fußballer und der Tennisspielerin. Es war Hollywood-Material. Dass dieses Drehbuch nun so endet, ist traurig. Es erinnert uns daran, dass Geld, Ruhm und Erfolg nicht vor Herzschmerz schützen. Aber es lehrt uns auch, dass das Leben weitergeht.

Ana Ivanović hat sich entschieden, nicht in der Vergangenheit zu leben. Sie blickt nach vorne. Mutig. Stolz. Und wunderschön. Bastian Schweinsteiger mag eine Traumfrau verloren haben, aber Ana hat sich selbst wiedergefunden. Und das ist vielleicht der größte Sieg ihrer Karriere.

Prost Neujahr, Ana! Auf dass 2026 dein Jahr wird. Wir werden zusehen – und wir können es kaum erwarten.