Es ist eine Geschichte, die sich wie das Drehbuch eines tragischen Fernsehfilms liest, doch für die Beteiligten ist sie bittere, schmerzhafte Realität. Auf der einen Seite steht Daniel Aminati, der charismatische ProSieben-Moderator, das Gesicht von “Taff”, der Inbegriff des strahlenden Sunnyboys. Auf der anderen Seite seine Ehefrau Patrice, die gegen eine der tückischsten Krankheiten unserer Zeit kämpft: metastasierenden schwarzen Hautkrebs. Doch was monatelang unter dem Hashtag #PrayForPatrice als Symbol unerschütterlicher Liebe und Solidarität inszeniert wurde, ist in den letzten Wochen zu einem Trümmerhaufen aus Vorwürfen, finanziellen Streitigkeiten und moralischen Abgründen zerfallen.

Der öffentliche Fall eines Idols begann schleichend, doch nun ist die Maske endgültig gefallen. Was wir derzeit erleben, ist nicht nur das Ende einer Ehe, sondern der moralische Kollaps eines sorgsam gepflegten Images. Experten sprechen bereits von einem “öffentlichen Image-Selbstmord”, während die sozialen Netzwerke vor Empörung kochen. Doch wie konnte es so weit kommen? Wie wurde aus der heroischen Unterstützung im Krankheitskampf eine Schlammschlacht, bei der es scheinbar nur noch Verlierer gibt?
Ein zentraler Punkt des Zerwürfnisses ist das Datum des 23. September. Während Daniel Aminati in Interviews stets den völlig überraschten und tief erschütterten Ehemann mimte, dem die Trennung im März wie ein Schock zugestoßen sei, zeichnen die nun veröffentlichten Chatprotokolle ein völlig anderes Bild. Bereits im September letzten Jahres gab es laut diesen Belegen massive Auseinandersetzungen, die das Ende der Beziehung faktisch besiegelten. Diese Diskrepanz zwischen öffentlicher Darstellung und privater Realität riecht stark nach strategischer Schadensbegrenzung. Ein Mann, der seine krebskranke Frau verlässt, ist für Werbepartner und Fernsehsender kaum tragbar. Also wurde die Rolle des Verlassenen gewählt – ein fataler Fehler, wie sich nun zeigt, da Patrice Aminati sich zur Wehr setzt und Beweise liefert.
Besonders perfide wirkt dabei die Taktik des sogenannten “Gaslightings”. Daniel Aminati deutete subtil an, dass die schweren Medikamente und die Immuntherapie Patrices Wesen verändert hätten. Er implizierte, sie sei aggressiv und unberechenbar geworden. Damit nutzt er ihre lebensbedrohliche Erkrankung direkt gegen sie, um ihre Glaubwürdigkeit in der Öffentlichkeit zu untergraben. Wer eine Frau, die um ihr Leben kämpft, als geistig verwirrt darstellt, begibt sich auf ein moralisch höchst fragwürdiges Terrain.
Doch die emotionale Ebene ist nur die Spitze des Eisbergs. Als Patrice Aminati ihre Kontoauszüge öffentlich machte, ging ein Raunen durch die Republik. Ein Überweisungsbeleg zeigt mickrige 500 Euro Unterhalt für die gemeinsame Tochter Charlie. Für einen Mann, der zur absoluten Topverdiener-Klasse gehört und monatliche Einkünfte weit jenseits der 11.000-Euro-Marke erzielen dürfte, ist dies laut Düsseldorfer Tabelle ein schlechter Scherz. Während Aminati argumentiert, er übernehme Kosten für Haus, Strom und Auto, bleibt das Bild eines wohlhabenden Stars bestehen, der mit seiner todkranken Frau um wenige hundert Euro Bargeld feilscht, die sie für das tägliche Überleben und die Versorgung des Kindes benötigt. Es ist die Taktik der “verbrannten Erde”, die Patrice hier anwendet – sie zeigt, dass sie nichts mehr zu verlieren hat.
Der wohl dunkelste Moment dieser Tragödie betrifft jedoch nicht das Geld, sondern die physische Unversehrtheit von Patrice. Es kam die Forderung ans Licht, Patrice solle gemeinsam mit der Tochter zu Daniel an ein Filmset in der Karibik fliegen, um dort eine medienwirksame Familien-Reunion zu inszenieren. Was für Außenstehende wie eine romantische Geste wirken mag, ist für eine Patientin mit schwarzem Hautkrebs ein potenzielles Todesurteil. Die aggressive UV-Strahlung der Tropen ist pures Gift für ihren Körper. Onkologen schlugen sofort Alarm und verboten die Reise strikt. Ein geschwächtes Immunsystem auf einem Langstreckenflug und die gnadenlose Sonne – diese Forderung seitens Daniels zeugt von einer erschreckenden Kälte. Hier scheint das perfekte Instagram-Foto wichtiger gewesen zu sein als die medizinische Notwendigkeit und das Leben der Mutter seines Kindes.

Die Reaktion der Öffentlichkeit ist dementsprechend vernichtend. Wo früher Bewunderung für den “starken Fels in der Brandung” herrschte, dominieren heute Begriffe wie “herzlos”, “geizig” und “manipulativ”. Daniel Aminati beging zudem den strategischen Fehler, den Streit auf die Familie seiner Frau auszuweiten und öffentlich gegen seine Schwiegermutter und Patrices Schwester auszuteilen. In der Gunst des Publikums ist er damit tief gefallen. In Deutschland gilt es als absolut stillos, gegen die verzweifelte Familie einer Sterbenden nachzutreten.
Am Ende bleibt die bittere Erkenntnis, dass Daniel Aminati sich möglicherweise zu sehr an die Inszenierung seines Lebens als TV-Show gewöhnt hat. Er scheint vergessen zu haben, dass Schmerz, Krankheit und Tod keine Drehbücher sind, die man im Schneideraum nach Belieben anpassen kann. Während er vielleicht die besseren Anwälte hat, hat er die Herzen der Menschen längst verloren. Das größte Opfer in diesem eiskalten Krieg ist jedoch die kleine Charlie, die im Kreuzfeuer zweier Eltern steht, von denen einer scheinbar den Kompass für das Wesentliche verloren hat. Diese Tragödie kennt keine Gewinner, nur verbrannte Erde und ein zerstörtes Image, das wohl nie wieder ganz heilen wird.
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