Es sollte die schönste Zeit des Jahres sein. Lichterglanz, der Duft von gebrannten Mandeln, Kinderlachen und das warme Gefühl von Geborgenheit. Doch im Deutschland des Jahres 2025 ist die Weihnachtszeit zu einem Spiegelbild der zerrütteten Zustände im Land geworden. Statt “Stille Nacht” herrscht Alarmstimmung. Alice Weidel, die Fraktionsvorsitzende der AfD, hat nun in einer eindringlichen Botschaft das ausgesprochen, was viele Bürger spüren, aber kaum zu sagen wagen: Unser Weihnachtsfest, unsere Traditionen und unsere innere Sicherheit stehen am Abgrund.
Schwarzenberg: Wenn Tradition zur Zielscheibe wird
Der Brennpunkt dieser beunruhigenden Entwicklung liegt in Schwarzenberg, tief im Herzen des Erzgebirges. Ein Ort, an dem das bergmännische Brauchtum nicht nur Folklore ist, sondern gelebte Identität. Die große Bergparade am 13. Dezember ist für die Menschen dort ein Heiligtum. Doch in diesem Jahr mischt sich Angst in die Vorfreude. Eine radikale linksextreme Gruppierung hat einen “Hassmarsch” angekündigt – mitten durch die historische Innenstadt, direkt vorbei am Weihnachtsmarkt.

Die Organisatoren prahlen im Internet damit, den “größten schwarzen Block” aufzustellen, den die Region je gesehen hat. Reisebusse aus den Hochburgen der linken Szene – Leipzig, Jena, Berlin-Kreuzberg – sind mobilisiert. In der Stadt wurden bereits als Fahnenstangen getarnte Schlagwerkzeuge sichergestellt, gefüllt mit Beton. Es ist eine offene Kriegserklärung an die bürgerliche Mitte. Die Bürgermeisterin warnte verzweifelt: “Hier gehen Familien mit Kindern spazieren, hier feiern Senioren.” Doch das CDU-geführte Landratsamt erteilte die Genehmigung. Eine Kapitulation des Rechtsstaates vor der Gewaltandrohung, die Alice Weidel scharf verurteilt. Wenn der Staat den öffentlichen Raum denen überlässt, die ihn zerstören wollen, hat er seine Legitimation verloren.
Festung Weihnachtsmarkt: Der neue Alltag
Der Blick über Schwarzenberg hinaus offenbart ein noch düstereres Bild. Deutschlandweit verwandeln sich Weihnachtsmärkte in Hochsicherheitszonen, die eher an Flughäfen oder Kasernenhöfe erinnern als an Orte der Besinnlichkeit. In Magdeburg verschlingt das Sicherheitskonzept allein eine halbe Million Euro – Geld der Steuerzahler, das nötig ist, um einen einzigen Markt zu schützen. In Overath in Nordrhein-Westfalen wurde die Reißleine gezogen: Der Weihnachtsmarkt wurde komplett abgesagt. Zu teuer, zu riskant.
Noch absurder wird es in Kerpen. Dort wurde der Weihnachtsmarkt kurzerhand in “Genussmarkt im Advent” umbenannt. Ein verzweifelter, fast schon grotesker Versuch, den strengen Terrorauflagen für “Weihnachtsmärkte” zu entgehen, indem man das Kind einfach nicht mehr beim Namen nennt. “Unsere Feste sind nicht mehr sicher”, resümiert Weidel. “Was als besinnliche Zeit beginnen sollte, endet in einem Albtraum aus Kontrollen, bewaffneten Sicherheitskräften und Drohnen.”
Ulrich Siegmund, AfD-Spitzenkandidat in Sachsen-Anhalt, brachte es vor einem dieser verbarrikadierten Märkte auf den Punkt: “Das hier ist kein Fest der Freude, das ist ein Kriegsgebiet mit Glühweinstand.” Die Frage, die sich aufdrängt, ist nicht mehr, wie wir die Märkte schützen, sondern warum dieser Schutz überhaupt in diesem Ausmaß nötig geworden ist. Für Weidel liegt die Ursache klar auf der Hand: Die unkontrollierte Massenmigration seit 2015 und eine Justiz, die Täter oft schneller laufen lässt, als die Polizei Protokolle schreiben kann.
Das Schweigen der Verantwortlichen
Während die Bürger die Konsequenzen dieser Politik im Alltag spüren – durch Angst, durch Kontrollen, durch den Verlust von Traditionen –, herrscht in den Chefetagen der Politik ein dröhnendes Schweigen. Boris Pistorius, der Verteidigungsminister, der einst als beliebtester Politiker galt, scheint abgetaucht, wenn es um die innere Sicherheit geht. Sein Fokus liegt auf der Aufrüstung, auf der Entsendung von Soldaten nach Litauen, auf der Ukraine.
Alice Weidel warnt davor, dass hier im Hintergrund an einer Eskalationsspirale gedreht wird, die Deutschland direkt in einen Krieg hineinziehen könnte. “Deutschland steht am Rand eines Konflikts, den niemand will, außer denen, die ihn vorbereiten”, so ihre düstere Prognose. Während man also Milliarden für ferne Kriege und die Versorgung von Migranten ausgibt, fehlt das Geld an allen Ecken und Enden für die eigene Bevölkerung – für Schulen, für Infrastruktur und eben für die Sicherheit auf den eigenen Straßen.

Mordaufrufe und Doppelmoral
Die politische Auseinandersetzung im Inneren wird derweil immer hässlicher. Ein aktueller Vorfall in Hannover zeigt, wie weit die Enthemmung bereits fortgeschritten ist. Dort tauchten Aufkleber auf, die das Gesicht von Alice Weidel zeigen – mit einem Fadenkreuz auf der Stirn und der englischen Aufschrift “Aim here” (“Ziel hierher”). Urheber: die Linksjugend.
Es ist eine kaum verholene Aufforderung zur Gewalt, ein Mordaufruf gegen eine demokratisch gewählte Oppositionsführerin. Doch wo bleibt der Aufschrei? Wo sind die Sondersendungen, die Brennpunkte, die empörten Kommentare der Chefredakteure? “Stellt euch vor, ein solcher Aufkleber würde Annalena Baerbock zeigen”, gibt der Bericht zu bedenken. “Die Empörung wäre grenzenlos.” Bei der AfD jedoch herrscht Stille. Diese Doppelmoral der Medien und der etablierten Parteien ist es, die das Vertrauen in die Demokratie massiv untergräbt. Wer Gewaltaufrufe toleriert, solange sie den politischen Gegner treffen, macht sich mitschuldig an der Verrohung der Gesellschaft.
Der Angriff auf die Rentner
Als wäre die Sicherheitslage nicht schon bedrückend genug, öffnet sich eine weitere Front: der soziale Kampf gegen die eigene Bevölkerung, insbesondere gegen die Rentner. In der öffentlichen Debatte werden Senioren zunehmend als Sündenböcke markiert. Sie würden zu große Wohnungen blockieren, heißt es plötzlich. Rentner sollen Platz machen für junge Familien – oder, wie Kritiker vermuten, für die neu Hinzugekommenen.
Dazu kommen Forderungen aus der CDU und von Wirtschaftsvertretern, das Renteneintrittsalter weiter zu erhöhen. “Arbeiten bis 70” wird als alternativlos verkauft. Für Menschen, die 45 Jahre lang malocht und in die Kassen eingezahlt haben, ist das ein Schlag ins Gesicht. “Das ist kein Sozialstaat mehr, das ist Ausbeutung”, wettert Weidel. Während Pensionäre des öffentlichen Dienstes oft gut versorgt sind, droht vielen Arbeitnehmern trotz lebenslanger Leistung die Altersarmut. Dass nun ausgerechnet die Alten, die dieses Land aufgebaut haben, für die Wohnungsnot verantwortlich gemacht werden, die durch politische Fehlentscheidungen erst entstanden ist, bezeichnet Weidel als “schamlos, respektlos und dreist”.

Ein Weckruf zur Besinnung
Die Botschaft von Alice Weidel ist klar: Es ist fünf vor zwölf. Vielleicht sogar schon später. Die Kombination aus innerer Unsicherheit, Verlust der kulturellen Identität, wirtschaftlichem Abstieg und sozialer Kälte bildet ein explosives Gemisch. “Die Bürger wollen nur eines”, sagt sie, “ein Weihnachtsfest ohne Chaos, ohne künstliche Krisen, ohne die ständige Angst.”
Doch dieses einfache Bedürfnis nach Normalität ist zum Luxus geworden. Wenn die Politik nicht radikal umsteuert – hin zu den Interessen der eigenen Bürger, hin zu Recht und Ordnung, hin zu diplomatischer Vernunft statt Kriegsretorik –, dann sieht Weidel schwarz für die Zukunft des Landes. “Wer die Wahrheit ignoriert, wird sie bald am eigenen Leib spüren.”
Dieser Artikel ist nicht nur eine Zusammenfassung einer Rede. Er ist ein Dokument einer Zeit, in der sich viele Menschen in Deutschland fremd im eigenen Land fühlen. Die Warnungen von Alice Weidel mögen für manche unbequem sein, doch sie adressieren die Realität, die viele täglich auf der Straße erleben. Es liegt nun an den Bürgern, ob sie diesen Weckruf hören oder weiter die Augen verschließen, bis es kein Zurück mehr gibt. Am 24. Dezember wird es ernst – nicht nur wegen der Geschenke, sondern wegen der Frage, in welchem Land wir eigentlich leben wollen.
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