Es brodelt in der Republik, und im Zentrum des Sturms steht eine Partei, die einst für Stabilität garantieren wollte und nun selbst zum größten Unsicherheitsfaktor geworden ist: Die CDU. Hinter den dicken Mauern des Konrad-Adenauer-Hauses und in den Fluren des Kanzleramts geht, um es mit den drastischen Worten politischer Insider zu sagen, “der Arsch auf Grundeis”. Die neueste Analyse der politischen Lage offenbart einen Zustand der völligen Nervosität, getrieben von katastrophalen Umfragewerten, internen Schuldzuweisungen und der nackten Angst vor dem Jahr 2026.
Das Märchen vom Verbrenner-Retter
Friedrich Merz, der Mann, der antrat, um die Konservativen zu retten, steht im Kreuzfeuer. Ein aktuelles Beispiel aus Heidelberg zeigt symptomatisch, wie die Wähler derzeit an der Nase herumgeführt werden. Dort verkündete Kanzler Merz, flankiert von EVP-Fraktionschef Manfred Weber, vollmundig eine “Sensation”: Das Aus vom EU-weiten Verbrenner-Aus ab 2035. Es klang wie die Rettung der deutschen Auto-Seele. Doch bei genauerem Hinsehen entpuppt sich die Ankündigung als gigantische Mogelpackung.

Experten und kritische Beobachter winken längst ab: Es gibt kein echtes Ende des Verbote. Die Ausnahmeregelungen für E-Fuels betreffen schätzungsweise nur 10 Prozent der Fahrzeuge. Für die restlichen 90 Prozent bleibt das Verbot bestehen. Es ist ein klassisches “Rechts-Blinken” der Union, um konservative Wähler zu beruhigen, während man politisch weiterhin auf der linken Spur fährt. Wer glaubt, mit Merz käme die Wende in der Energie- und Verkehrspolitik, unterliegt einem fatalen Irrtum. Selbst mit einer absoluten Mehrheit von 50,1 Prozent – ein Szenario, das ohnehin utopisch erscheint – würde die CDU vermutlich genau jene Politik fortsetzen, die das Land in die aktuelle Krise geführt hat. Der Einfluss der grünen Ideologie scheint tief in der DNA der modernen Union verwurzelt zu sein, unabhängig davon, wer gerade das Zepter hält.
Sündenböcke statt Selbstkritik
Wenn die Wahlergebnisse nicht stimmen, rollen Köpfe – aber selten die der wahren Verantwortlichen. Ein Paradebeispiel für den internen Zustand der CDU ist der Umgang mit der Wahlkampfmanagerin Christine Kaboni. Nach dem desaströsen Ergebnis von 28,6 Prozent bei der vergangenen Bundestagswahl wurde sie nun offenbar “abgeschoben”. Ihr Vergehen? Angeblich war sie schuld daran, dass Plakate zu spät hingen.
Es ist eine fast schon groteske Realitätsverweigerung. Man sucht die Schuld bei Werbeagenturen und Plakatklebern, statt sich einzugestehen, dass die Inhalte und das Personal an der Spitze vom Wähler schlichtweg abgelehnt werden. Hätten die Druckerpressen im Dreischichtbetrieb gearbeitet, wäre das Ergebnis wohl kaum besser gewesen. Die Menschen wählen nicht wegen bunter Plakate anders, sondern weil sie mit der Politik unzufrieden sind. Diese Weigerung zur echten Selbstkritik ist der Nährboden für den weiteren Abstieg.

Die Festung wackelt: Angst vor 2026
Der eigentliche Albtraum der Strategen hat jedoch ein Datum: 2026. In diesem Jahr stehen fünf Landtagswahlen an, und die Prognosen sind für die etablierten Parteien vernichtend. Besonders im Osten Deutschlands zeichnet sich eine tektonische Verschiebung ab. In Sachsen-Anhalt liegen die Prognosen für die AfD bei 40 Prozent, in Mecklenburg-Vorpommern bei 38 Prozent. Die Möglichkeit einer absoluten Mehrheit für die Blauen ist keine Utopie mehr, sondern ein mathematisch greifbares Szenario.
Die Nervosität in den Landesverbänden ist mit Händen zu greifen. Viele Abgeordnete der zweiten und dritten Reihe fürchten um ihre Mandate und ihre Existenz. Und was tut das System, wenn es bedroht ist? Es ändert die Spielregeln. In Baden-Württemberg wurde eine Wahlrechtsreform durchgedrückt, die offiziell “mehr Frauen und junge Leute” ins Parlament bringen soll. Kritiker sehen darin jedoch vor allem ein Instrument zur Sicherung von Pfründen. Durch die Aufwertung der Listenplätze werden Politiker gefügiger gemacht. Wer oben auf der Liste steht, kommt rein – auch wenn die Partei massiv Stimmen verliert. Hauptsache, der eigene Sitz ist sicher, der Wählerwille wird zweitrangig.
Der Dominoeffekt
Sollte die AfD tatsächlich in einem Bundesland die absolute Mehrheit erringen – oder so stark werden, dass kein Regieren gegen sie mehr möglich ist – könnte dies einen Dominoeffekt auslösen, der die gesamte Republik erfasst. Die Brandmauer bröckelt bereits in den Köpfen vieler Kommunalpolitiker, die den pragmatischen Umgang mit der Realität suchen. Doch die Parteispitze in Berlin mauert weiter.
Die Strategie “März muss weg, dann wird alles besser”, der viele CDU-Anhänger noch anhängen, erweist sich zunehmend als Illusion. Merz ist Teil des Problems, nicht die Lösung. Die Enttäuschung über seine Kanzlerschaft ist riesig, und die Wut der Basis wächst. Die CDU hat ihre konservative Seele verkauft und versucht nun panisch, durch PR-Manöver wie die Verbrenner-Lüge zu retten, was nicht mehr zu retten ist.

Fazit: Ein Tanz auf dem Vulkan
Deutschland steuert auf unruhige Zeiten zu. Die Diskrepanz zwischen der veröffentlichten Meinung und der Stimmung im Land wird täglich größer. Während sich die Funktionäre in ihre Sessel krallen und Wahlgesetze zu ihren Gunsten biegen, formiert sich an der Wahlurne der Widerstand. 2026 könnte das Jahr werden, in dem das alte Parteiensystem endgültig kollabiert. Die Bürger haben das Spiel durchschaut. Sie wissen: Ein “Weiter so” führt in den Abgrund. Und sie scheinen bereit, die Reißleine zu ziehen – sehr zum Entsetzen derer, die es sich in den Fluren der Macht so gemütlich eingerichtet haben.
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