Es sind Nachrichten, die einem den Atem stocken lassen und die schlimmsten Befürchtungen vieler Kritiker nicht nur bestätigen, sondern weit übertreffen. Während die Bürger noch mit Inflation, Energiepreisen und politischer Instabilität kämpfen, wird in Brüssel im Eiltempo an einer Architektur der totalen Überwachung gearbeitet. Eine aktuelle “Blitzmeldung” zur EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen sorgt für Entsetzen: Die Pläne für ein zentrales europäisches Vermögensregister sind konkreter als je zuvor. Droht uns der endgültige Verlust der finanziellen Privatsphäre?
Der Youtuber des Kanals “Erfolgskanal – Community für Finanzen & Wirtschaft” findet in seinem neuesten Video drastische Worte für das, was sich derzeit auf europäischer Ebene abspielt. “Es ist die finale Vernichtung, die jetzt eingeleitet wird”, warnt er eindringlich. Und tatsächlich: Wer die Puzzleteile zusammensetzt, erkennt ein beängstigendes Bild. Es geht nicht mehr um einzelne Skandale wie die Pfizer-Deals oder fragwürdige Beraterverträge. Es geht um einen systemischen Umbau, der den Bürger vollkommen transparent machen soll.

Die Triade der Kontrolle: ID, Euro, Register
Laut dem Bericht stützt sich die EU-Strategie auf drei Säulen, deren “Machbarkeitsprüfungen” nun offenbar abgeschlossen oder weit fortgeschritten sind.
Erstens: Die digitale Identität. Jeder Bürger soll digital erfasst und verwaltbar werden. Was als Serviceleistung für einfachere Behördengänge verkauft wird, birgt das Potenzial einer lückenlosen Überwachung aller Lebensbereiche.
Zweitens: Der digitale Euro. Die Abschaffung oder Marginalisierung des Bargelds ist seit Jahren ein schleichender Prozess. Obergrenzen für Bargeldzahlungen und Einzahlungen bei Banken sind bereits Realität. Der digitale Euro würde jede Transaktion nachverfolgbar machen. “Man möchte genauestens wissen, was du und ich mit unserem Geld machen”, analysiert der Finanzexperte im Video. Die Freiheit, anonym zu bezahlen – ein Grundpfeiler bürgerlicher Freiheit – würde damit Geschichte sein.
Drittens, und das ist die aktuelle Bombe: Das zentrale Vermögensregister. Was vor kurzem noch als “Verschwörungstheorie” abgetan wurde, für die man als “Aluhutträger” belächelt wurde, steht nun schwarz auf weiß in EU-Dokumenten. Eine mit Steuergeldern finanzierte Studie (“Co-funded by the European Union”) hat die Machbarkeit eines solchen Registers untersucht. Ziel ist es, Vermögenswerte aller Art zentral zu erfassen und Verknüpfungen herzustellen.
Finanzgeheimdienste und der Zugriff auf das Konto
Besonders brisant sind die Details, die nun ans Licht kommen. Es ist die Rede von der Etablierung von “Finanzgeheimdiensten” oder spezialisierten Behörden, die unter bestimmten Bedingungen Zugriff auf diese Daten erhalten sollen. Die offizielle Begründung ist wie immer wohlklingend: Kampf gegen Geldwäsche, Terrorismusfinanzierung und Umgehung von Sanktionen. Doch Kritiker warnen vor dem “Dual Use”-Charakter solcher Instrumente. Einmal etabliert, lassen sich die Grenzen für den Zugriff beliebig verschieben.

“Ab wann kann man denn zugreifen? Ab 5.000 Euro auf dem Konto oder ab 1.000 Euro?”, fragt der Youtuber berechtigterweise. Die Sorge ist groß, dass hier ein Instrument zur Repression und zur einfachen Enteignung geschaffen wird – sei es durch Strafzinsen, Sonderabgaben oder direkte Sanktionen gegen unliebsame Bürger. Die Möglichkeit, Kritiker finanziell “kaltzustellen”, wie es in anderen Regimes bereits praktiziert wird, rückt damit in greifbare Nähe.
Die Rolle der deutschen Institute
Ein Detail lässt besonders aufhorchen: Auch deutsche Institutionen scheinen tief in diese Pläne verstrickt zu sein. Im Video wird das DIW Berlin (Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung) als Partner genannt. Dies wirft ein Schlaglicht auf die enge Verzahnung zwischen politischer Beratung, “Wissenschaft” und politischen Agenden. Dass dieselben Experten, die in Talkshows sitzen und die Regierungspolitik erklären, im Hintergrund an den Werkzeugen der Überwachung mitarbeiten, dürfte das Vertrauen in die Unabhängigkeit der Institutionen weiter erschüttern.
Und wer bezahlt das Ganze? “Unsere Steuergelder können wir auch noch mal schön verbraten”, kommentiert der Youtuber sarkastisch. Deutschland als größter Nettozahler der EU finanziert also jene Strukturen mit, die sich nun gegen die eigenen Bürger richten könnten.
Ein Demokratiedefizit?
Über allem schwebt die Personalie Ursula von der Leyen. Das Video erinnert an die massive Kritik im Vorfeld ihrer Wiederwahl. Petitionen und Umfragen zeigten eine überwältigende Ablehnung in der Bevölkerung – teilweise bis zu 90%. Dass sie dennoch im Amt bestätigt wurde und nun diese Agenda mit Hochdruck vorantreibt, wird als Beleg für die Entkopplung der EU-Eliten vom Willen der Bürger gewertet.
“Wie kann man eigentlich so mit den Kritikern umgehen?”, fragt das Video angesichts von Berichten über abgeschaltete Mikrofone im EU-Parlament. Der Eindruck verfestigt sich: Hier wird eine Agenda durchgedrückt, koste es, was es wolle.

Fazit: Wehret den Anfängen
Die Nachricht über das geplante Vermögensregister ist ein Weckruf. Sie zeigt, dass die Warnungen vor einem “Überwachungsstaat” keine Hirngespinste sind, sondern auf konkreten politischen Vorhaben basieren. Die Kombination aus digitaler Identität, programmierbarem Geld und transparenter Vermögenserfassung würde den Bürger gläsern und steuerbar machen.
Es liegt nun an der Zivilgesellschaft, Öffentlichkeit herzustellen. “Die Mainstream-Medien haben von diesem Skandal… nicht eine Wortsilbe verloren”, kritisiert der Youtuber. Umso wichtiger ist es, sich unabhängig zu informieren und den Diskurs zu suchen. Denn Freiheit stirbt oft nicht mit einem lauten Knall, sondern scheibchenweise durch bürokratische Verordnungen und “Machbarkeitsstudien”.
Die Frage, die sich jeder stellen muss, lautet: Wollen wir in einer Welt leben, in der der Staat alles über uns weiß? Wenn die Antwort “Nein” lautet, dann ist jetzt der Zeitpunkt, laut zu werden.
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