Es ist ein Tag, der in die Geschichtsbücher eingehen wird. Was sich in den letzten Wochen bereits angedeutet hatte, hat sich nun in einem politischen Paukenschlag entladen, der die Republik in ihren Grundfesten erschüttert. Die neueste INSA-Umfrage, die erst vor wenigen Stunden veröffentlicht wurde, präsentiert Zahlen, die selbst erfahrene Polit-Beobachter sprachlos zurücklassen. Es ist nicht mehr nur eine Verschiebung der politischen Landschaft; es ist eine komplette Neuordnung, ein Erdrutschsieg, der das bisherige Parteiensystem pulverisiert.
Der historische Erdrutsch: 58 Prozent für die AfD
Die Zahlen sind so eindeutig wie vernichtend für das etablierte politische Berlin: Alice Weidel und die Alternative für Deutschland (AfD) erreichen bundesweit unfassbare 58 Prozent. Innerhalb von nur fünf Tagen konnte die Partei um weitere sieben Prozentpunkte zulegen. Im krassen Gegensatz dazu steht der freie Fall der Union. Friedrich Merz und seine CDU sind auf ein historisches Tief von 5 Prozent abgestürzt – ein Minus von vier Prozentpunkten zur Vorwoche.

Damit überholt Weidel ihren Kontrahenten Merz um sagenhafte 53 Prozentpunkte. Mehr noch: Die AfD ist stärker als alle anderen Parteien zusammen. Die SPD dümpelt ebenfalls bei 5 Prozent, die Grünen fallen auf 3 Prozent, und die FDP sowie die Linke würden mit jeweils 2 Prozent nicht einmal mehr im Bundestag vertreten sein. Fast sechs von zehn Deutschen würden heute ihr Kreuz bei der AfD machen. Hermann Binkert, der Leiter von INSA, zeigte sich in einem ersten Statement schockiert: “Wir haben Regierungswechsel erlebt, Aufschwünge und Abschwünge. Aber eine Partei bei fast 60 Prozent, während die ehemals stärkste Kraft bei 5 Prozent liegt – das ist eine Revolution.”
Die Landkarte färbt sich blau – Ost und West vereint
Wer glaubt, dies sei ein rein ostdeutsches Phänomen, der irrt gewaltig, auch wenn die Zahlen in den neuen Bundesländern eine absolute Dominanz zeigen. In Sachsen erreicht die AfD 64 Prozent, in Thüringen 63 Prozent und in Brandenburg 62 Prozent. Die CDU spielt in diesen Regionen mit Werten zwischen 4 und 6 Prozent praktisch keine Rolle mehr. Die Bürger im Osten scheinen mit den Altparteien endgültig abgeschlossen zu haben; das Vertrauen in das System ist dort nicht nur erodiert, es ist komplett verschwunden.
Doch die eigentliche Sensation spielt sich im Westen ab. In Nordrhein-Westfalen, dem bevölkerungsreichsten Bundesland und der Heimat von Hendrik Wüst, klettert die AfD auf 56 Prozent. Baden-Württemberg, einst die unangefochtene Hochburg der Grünen, sieht die AfD bei 45 Prozent, während die Partei von Winfried Kretschmann auf Bedeutungslosigkeit schrumpft. Selbst in Bayern, der “Herzkammer” der CSU, muss Markus Söder zusehen, wie seine Partei auf 10 Prozent fällt, während die AfD auf 55 Prozent davonzieht. Deutschland ist von Nord bis Süd, von Ost bis West politisch blau gefärbt.
Die AfD als neue Volkspartei: Arbeiter, Jugend und Frauen
Die Analyse der Wählergruppen offenbart, dass die AfD zur einzigen verbliebenen Volkspartei avanciert ist. Besonders dramatisch ist der Wandel bei den Arbeitern: 72 Prozent, also fast drei Viertel aller Arbeiter, würden heute die AfD wählen. Die SPD, die sich seit über 150 Jahren als Anwalt der “kleinen Leute” sieht, erreicht hier nur noch desaströse 3 Prozent. Es scheint das endgültige Todesurteil für die Sozialdemokratie zu sein, die von ihrer einstigen Klientel als Partei der urbanen Eliten wahrgenommen wird.
Auch der Mythos, die Jugend sei links-grün, ist pulverisiert. In der Altersgruppe der 18- bis 29-Jährigen liegt die AfD bei 68 Prozent. Die junge Generation hat genug von “Klimahysterie” und Bevormundung; sie fordert Freiheit, Wohlstand und echte Zukunftsperspektiven. Die Grünen kommen bei den Jungwählern nur noch auf 2 Prozent.

Ein weiteres bemerkenswertes Detail ist das Verschwinden des sogenannten “Gender Gaps”. Während die AfD traditionell bei Männern stärker war (aktuell 62 Prozent), hat sie nun auch bei den Frauen massiv aufgeholt und liegt bei 55 Prozent. Die Sorge um die innere Sicherheit – tägliche Berichte über Messerattacken und Übergriffe – treibt immer mehr Frauen dazu, ihr politisches Zuhause bei der AfD zu suchen, in der Hoffnung auf Schutz und konsequente Law-and-Order-Politik.
Die Ursachen: Ein perfekter Sturm aus Unzufriedenheit
Die Gründe für diesen beispiellosen Aufstieg sind vielschichtig, aber sie kulminieren in einer massiven Ablehnung der aktuellen Politik. Friedrich Merz wird von vielen Wählern nicht als die Lösung, sondern als Teil des Problems gesehen. Sein Agieren im Bundestag, das von vielen als schwach und unsouverän wahrgenommen wurde, hat ihm massiv geschadet. Das Gefühl, von der CDU “für dumm verkauft” zu werden, hat sich tief in das bürgerliche Lager gefressen.
Hinzu kommt eine Migrationspolitik, die von der Mehrheit der Bevölkerung als gescheitert angesehen wird. Die Sicherheitslage wird als prekär empfunden, und Vorfälle wie die jüngsten Gewalttaten in NRW oder Berlin bestärken das Gefühl eines Kontrollverlusts. Parallel dazu verschärft sich die Wirtschaftskrise. Deutschland steckt tief in der Rezession. Nachrichten über massiven Stellenabbau bei industriellen Schwergewichten wie Mercedes-Benz oder BMW und explodierende Energiepreise schüren Existenzängste. Der Mittelstand kämpft ums Überleben, und viele Bürger wissen nicht mehr, wie sie ihre Rechnungen bezahlen sollen. In dieser Situation erscheint die AfD vielen als der einzige Rettungsanker.
Panik im politischen Berlin und internationale Schockwellen
Die Reaktionen auf die INSA-Zahlen gleichen einem politischen Erdbeben. Aus dem Kanzleramt und der CDU-Zentrale dringen Berichte über Schockstarre und Krisensitzungen. Friedrich Merz ist abgetaucht, unfähig, auf diese Vernichtung zu reagieren. Innerhalb der Union brechen alle Dämme: Landesverbände fordern offen seinen Rücktritt, Sonderparteitage werden einberufen. Die Angst, in die völlige Bedeutungslosigkeit abzurutschen, greift um sich.
Auch international bleibt diese Entwicklung nicht unbemerkt. Die “New York Times”, die BBC und “Le Monde” berichten ausführlich über den “seismic shift” in Deutschland. Das Ausland blickt teils besorgt, teils fasziniert auf die Bundesrepublik, die jahrzehntelang als Hort der politischen Stabilität galt und nun vor einem radikalen Kurswechsel steht.

Weidel bereit für die absolute Macht
Alice Weidel hingegen präsentiert sich als Kanzlerin im Wartestand. In einer ersten Stellungnahme gab sie sich gewohnt selbstbewusst und kampfbereit: “Diese Zahlen zeigen, dass die Deutschen endgültig bereit sind für echte Veränderung. 58 Prozent bedeuten einen überwältigenden historischen Regierungsauftrag.” Mit einer solchen Mehrheit bräuchte die AfD keine Koalitionspartner. Sie könnte ihr Programm – von der Schließung der Grenzen über die Rückabwicklung der Energiewende bis hin zur Reform des Sozialstaats – ohne Kompromisse durchsetzen.
Fazit: Der Beginn einer neuen Ära?
Ob man diese Entwicklung begrüßt oder fürchtet, eines ist unbestreitbar: Deutschland steht an einem historischen Wendepunkt. Die Ära der etablierten Volksparteien scheint vorbei zu sein. Die Wähler haben ein klares Signal gesendet, dass sie ein “Weiter so” unter keinen Umständen mehr akzeptieren. Die kommenden Wochen werden zeigen, ob das politische System in der Lage ist, auf diesen massiven Druck zu reagieren, oder ob der Weg für eine AfD-Alleinregierung endgültig geebnet ist. Die Diskussionen in den sozialen Netzwerken, wo Hashtags wie #AfD58Prozent und #WeidelKanzlerin trenden, zeigen: Das Land ist politisiert wie lange nicht mehr. Die Karten werden neu gemischt, und das Spiel um die Macht in Deutschland ist völlig offen – mit einem Blatt, das derzeit ganz klar in den Händen von Alice Weidel liegt.
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