Wir schreiben den Januar 2026, und wenn es nach Alice Weidel geht, steht Deutschland vor der dunkelsten Zerreißprobe der Nachkriegsgeschichte. Während Kanzler Friedrich Merz (CDU) versucht, den Schein der Normalität zu wahren, brennt es hinter den Kulissen lichterloh. In einer Brandrede, die einem Weckruf gleicht, deckt die AfD-Chefin auf, was uns in den kommenden Monaten blüht: Ein geopolitisches Desaster, der finanzielle Ausverkauf des Mittelstands und – am erschreckendsten – die Vorbereitung unserer Jugend auf einen Krieg.
Es ist eine Abrechnung mit dem System Merz, die schonungsloser nicht sein könnte. Weidel zeichnet das Bild eines Landes, das von seinen Verbündeten fallen gelassen und von seiner eigenen Regierung verraten wird. Doch was steckt wirklich hinter den düsteren Prognosen?
Der Bruch mit den USA: Europa steht nackt da
Der erste Paukenschlag des Jahres kommt aus Washington. Die neue US-Administration unter Donald Trump und Vizepräsident J.D. Vance hat das Kuschelkurs-Diplomatie beendet. Statt Partnerschaft regiert nun knallharte Interessenpolitik. J.D. Vance warf den europäischen Eliten auf der Münchner Sicherheitskonferenz “autoritäre Strukturen” und “Zensur” vor.

Für die Regierung Merz ist das eine Ohrfeige historischen Ausmaßes. Washington verhängt Einreiseverbote gegen EU-Akteure und deutsche NGO-Köpfe – ein nie dagewesener Vorgang unter “Freunden”. Die Botschaft ist klar: Die USA zahlen nicht mehr für ein Europa, das seine Grenzen nicht schützt, aber moralisch die Welt belehren will. “Europa steht plötzlich nackt da”, analysiert Weidel treffend. Die Forderung aus Übersee ist ein Ultimatum: Die EU soll die volle Last des Ukraine-Konflikts tragen. Für den deutschen Steuerzahler bedeutet das nichts Gutes.
Der Raubzug gegen den Mittelstand
Denn woher soll das Geld kommen? Alice Weidel nennt es den “Raubzug gegen den Mittelstand”. Um die Milliardenlöcher zu stopfen, zieht die Regierung die Daumenschrauben an. Ab Mitte 2026 soll in Bayern sogar ein “Wasser-Cent” auf Grundwasser erhoben werden – zusätzlich zur explodierenden CO2-Steuer.
Für eine vierköpfige Familie wird das Leben zum Luxus. “Es ist purer Wahnsinn”, wettert Weidel. Während die Großindustrie mit Subventionen gepampert wird, degradiert man den Bürger zur “Melkkuh einer gescheiterten Transformation”. Die Inflation frisst die Löhne, die Krankenkassenbeiträge steigen auf fast 3 Prozent, und die Kaufkraft sinkt ins Bodenlose. Deutschland ist Weltmeister im Steuerkassieren, aber bei der Leistung für den Bürger rutscht es auf Schwellenland-Niveau ab.
Die Angst um unsere Söhne: Die Rückkehr der Wehrpflicht?
Doch der wohl emotionalste Punkt in Weidels Warnung betrifft nicht das Geld, sondern das Leben unserer Kinder. Ab diesem Januar müssen alle jungen Männer des Jahrgangs 2008 einen Fragebogen zur Wehrerfassung ausfüllen. Für Weidel ist das der erste Schritt zur Wiedereinführung der Wehrpflicht – oder schlimmer: zur “Zwangsrekrutierung”.
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Rund 350.000 junge Männer werden staatlich erfasst. Wofür? Weidel sieht darin die Vorbereitung auf einen Konflikt, den diese Regierung durch ihre “bedingungslose Unterwerfung” unter Brüssel und Washington selbst heraufbeschwört. “Unsere Söhne dürfen nicht zum Kanonenfutter werden”, stellt sie unmissverständlich klar. Während kriminelle Clans die Straßen beherrschen (BKA-Zahlen 2025: 467.000 Gewaltdelikte!), soll die deutsche Jugend für fremde Interessen den Kopf hinhalten? Ein Szenario, das jeder Mutter und jedem Vater den Schlaf rauben muss.
Kriegsgefahr und Isolation
Die geopolitische Lage spitzt sich weiter zu. Moskau droht offen mit Krieg (“Casus Belli”), sollte russisches Staatsvermögen von der EU enteignet werden. Ein Risiko, das Ursula von der Leyen und Friedrich Merz offenbar billigend in Kauf nehmen. Tino Chrupalla warnt vor einer “existenziellen Weggabelung”: Frieden durch Diplomatie oder Untergang durch Krieg.
Die Mainstream-Medien schweigen diese Gefahr oft tot, doch Weidel rät den Familien dringend zur Vorsorge. Die Entscheidungen, die jetzt in Washington und Moskau fallen, werden unseren Alltag 2026 direkter treffen als jedes Gesetz aus Berlin.
Der Kampf um die Demokratie
Im Superwahljahr 2026, in dem fünf Landtagswahlen anstehen, liegen die Nerven der Altparteien blank. Die Umfragewerte der AfD im Osten sind erdrückend. Die Reaktion der Regierung? Repression. Justizministerin Stefanie Hubig (SPD) plant Gesetzesverschärfungen, um unliebsame Kandidaten per “Volksverhetzungsparagraph” von den Wahlzetteln zu streichen. Ein “autoritärer Sonderweg”, wie Weidel warnt.
Gesetze wie das “Demokratiefördergesetz” dienen laut AfD nur der Überwachung und Einschüchterung. Es ist ein “demokratischer Überlebenskampf”. Die Regierung versucht juristisch zu erzwingen, was sie politisch nicht mehr leisten kann: Zustimmung.

Fazit: Ein Weckruf zur Wachsamkeit
Alice Weidels Botschaft zum Jahresauftakt ist düster, aber sie ist notwendig. Sie reißt der Regierung Merz die Maske der bürgerlichen Biederkeit vom Gesicht und zeigt die Fratze einer Politik, die den Bezug zum eigenen Volk verloren hat. Ob Wasser-Cent, Wehrpflicht oder Wirtschaftskrieg – die Bedrohungen sind real.
“Sagen Sie allen Bescheid!”, appelliert Weidel am Ende. Es liegt nun an den Bürgern, ob sie diesen Weg in die Isolation und Armut mitgehen wollen, oder ob 2026 das Jahr wird, in dem Deutschland endlich aufwacht. Die Zeit der Naivität ist vorbei. Wer jetzt noch schläft, wacht vielleicht in einem anderen Land auf.
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