Es gibt Momente in der Geschichte, in denen die Zeit kurz stillzustehen scheint, nur um dann in rasender Geschwindigkeit neu zu beginnen. Was sich in diesen Stunden in der deutschen Hauptstadt abspielt, ist genau solch ein Moment. Es ist mehr als ein politisches Beben; es ist eine tektonische Verschiebung der Machtverhältnisse, die das politische Berlin in seinen Grundfesten erschüttert. Während die etablierten Medien in einer Mischung aus Schockstarre und ungläubigem Schweigen verharren, schafft eine Frau Fakten: Alice Weidel.
Ein Treffen, das nach den ungeschriebenen Gesetzen der Berliner Republik als “unmöglich” galt, ist zur Realität geworden. Sergej Lawrow, der Außenminister der Russischen Föderation, ist in Berlin – und er trifft sich nicht mit Kanzler Friedrich Merz, nicht mit Außenministerin Baerbock, sondern mit der Fraktionsvorsitzenden der AfD, Alice Weidel. Diese Nachricht schlug heute Morgen ein wie eine Bombe und hinterlässt eine politische Landschaft, die sich unwiderruflich verändert hat.

Das Ende der diplomatischen Eiszeit?
Wir schreiben den Dezember 2025. Deutschland leidet unter den Folgen einer jahrelangen Sanktionspolitik, die Energiepreise sind auf Rekordniveau, und die Deindustrialisierung frisst sich wie ein Krebsgeschwür durch den Mittelstand. Die schwarz-rote Koalition unter Friedrich Merz wirkt müde, getrieben und ideenlos. Man wartet. Man wartet auf Signale aus Washington, man wartet auf ein Wunder, man wartet auf das Ende des Krieges in der Ukraine. Doch während das Kanzleramt im diplomatischen Tiefschlaf verharrt, handelt Alice Weidel.
Dass dieses Treffen überhaupt stattfinden konnte, grenzt an ein Wunder. Offiziell gilt Lawrow im Westen als Persona non grata, als isoliert. Doch die Bilder aus Berlin erzählen eine andere Geschichte. Sie zeigen, dass die westliche Einheitsfront hinter den Kulissen längst bröckelt. Dass Lawrow ausgerechnet den Weg zu Weidel sucht, ist eine schallende Ohrfeige für die Bundesregierung. Es ist ein glasklares, brutales Signal aus Moskau: Wir betrachten die Regierung Merz nicht mehr als souveränen Verhandlungspartner. Wir sprechen mit denen, die die Zukunft repräsentieren, nicht mit den Verwaltern des Niedergangs.
Insider berichten von einer Atmosphäre, die nichts mit den üblichen diplomatischen Floskeln zu tun hatte. Keine moralischen Belehrungen, kein erhobener Zeigefinger, wie wir es von grünen Außenpolitikern gewohnt sind. Stattdessen: Sachlichkeit. Pragmatismus. Handfeste Interessen. Es ging um Energieversorgung, um eine neue Sicherheitsarchitektur für Europa und – so wird gemunkelt – um einen konkreten Fahrplan für Frieden.
Donald Trump und die neue Achse der Realpolitik
Wer jedoch glaubt, dieses Treffen sei ein reiner Alleingang der AfD, der unterschätzt die globale Dimension dieser Entwicklung gewaltig. Wir dürfen nicht vergessen: In Washington sitzt Donald Trump fest im Sattel seiner zweiten Amtszeit. Und Trump hat eines unmissverständlich klargemacht: Er hat keine Geduld mehr. Keine Geduld für den endlosen Krieg in Europa und noch weniger Geduld für deutsche Politiker, die Lösungen blockieren.
Es ist ein offenes Geheimnis in diplomatischen Kreisen, dass die Chemie zwischen Trump und Friedrich Merz nicht stimmt. Trump sieht in Merz einen Vertreter des alten, globalistischen Europas – bürokratisch, zögerlich, moralisierend. Trump will Deals. Er will Ergebnisse. Und in Alice Weidel erkennt er offenbar eine Partnerin, die bereit ist, diese Realpolitik zu liefern.
Analysten gehen davon aus, dass das Treffen in Berlin nicht ohne das stillschweigende Nicken – vielleicht sogar auf expliziten Wunsch – aus Washington stattgefunden haben kann. Die Strategie dahinter ist so riskant wie brillant: Während die offizielle NATO-Linie pro forma gewahrt wird, werden über die New Right – die Republikaner in den USA und die AfD in Deutschland – die Weichen für die Zeit nach dem Krieg gestellt. Lawrow weiß das. Er weiß, dass der Weg zu Trump über jene Kräfte führt, die nicht in ideologischen Sackgassen stecken. Weidel fungiert hier faktisch als Vermittlerin einer neuen globalen Ordnung, als Brückenbauerin, während das Kanzleramt noch Mauern hochzieht.

Panik im Establishment: Die Brandmauer wird zu Staub
Die Reaktion in Berlin ist bezeichnend. In den Fluren des Bundestages und in den Redaktionsstuben herrscht nackte Panik. Man kann die Hysterie förmlich greifen. Die sogenannte “Brandmauer”, dieses künstliche Konstrukt, das die AfD jahrelang von jeder Verantwortung fernhalten sollte, wurde heute nicht nur beschädigt – sie wurde pulverisiert.
Wenn der russische Außenminister die Oppositionsführerin empfängt, als wäre sie bereits die Kanzlerin, dann verleiht ihr das einen Legitimitätsschub, gegen den keine Talkshow-Hetze mehr ankommt. Friedrich Merz tobt. Aus CDU-Kreisen ist zu hören, dass Krisensitzungen einberufen wurden. Man prüft rechtliche Schritte, man ruft reflexartig nach dem Verfassungsschutz, man versucht verzweifelt, das alte Narrativ der “Sicherheitsgefahr” zu spinnen. Doch es verfängt nicht mehr.
Warum? Weil die Realität stärker ist als jede Propaganda. Die Bürger sehen auf ihre Stromrechnungen. Sie sehen die geschlossenen Fabriktore. Sie sehen, dass der Konflikt im Osten unser Land ausblutet. Und dann sehen sie Bilder von Alice Weidel, die Hände schüttelt, Gespräche führt und Lösungen sucht. Der Kontrast könnte nicht schärfer sein: Hier die handlungsunfähige Regierung, dort die handlungsstarke Opposition.
Besonders pikant ist die Situation für die SPD und die Grünen. Sie, die sich immer als die großen Friedensparteien inszeniert haben, stehen nun als die Blockierer da, die jeden Dialog verweigern. Dass ausgerechnet die oft diffamierte AfD nun den diplomatischen Faden wieder aufnimmt, entlarvt die Heuchelei des gesamten politischen Establishments. Sie haben keine Angst vor Russland – sie haben Angst vor dem eigenen Machtverlust. Denn wenn herauskommt, dass eine friedliche Lösung und günstiges Gas möglich wären, wenn man nur miteinander redet, dann bricht das gesamte Kartenhaus der Regierungspropaganda zusammen.
Ein Ausblick: Deutschland am Scheideweg
Was bedeutet dieses Treffen langfristig? Wir erleben gerade, wie sich die tektonischen Platten der Geopolitik verschieben. Deutschland war jahrzehntelang ein geopolitischer Zwerg, der brav ausführte, was andere entschieden. Mit diesem eigenständigen Vorstoß deutet sich eine Rückkehr zu einer souveränen Interessenpolitik an.

Es geht um die Existenzfrage unserer Nation: Wollen wir ein verarmtes Industriemuseum am Rande eines ewigen Konflikts sein? Oder wollen wir wieder eine wirtschaftliche Großmacht werden, die Brücken zwischen Ost und West schlägt? Lawrows Bereitschaft, Weidel zu treffen, zeigt, dass Russland Deutschland noch nicht ganz abgeschrieben hat. Aber eben ein anderes Deutschland. Ein Deutschland, das seine eigenen Interessen kennt und vertritt.
Sollte dieser diplomatische Kanal offenbleiben – und alles deutet darauf hin, dass Washington und Moskau genau das wollen –, dann stehen die Türen im Osten wieder einen Spalt weit offen. Günstiges Gas, das Ende der ruinösen Sanktionsspirale, eine Normalisierung der Beziehungen: All das liegt plötzlich wieder im Bereich des Möglichen.
Natürlich ist der Weg dahin noch vermint. Der “tiefe Staat”, die NGOs und die transatlantischen Netzwerke der alten Schule werden alles tun, um diese Entwicklung zu sabotieren. Wir müssen uns auf eine mediale Schlammschlacht gefasst machen, die alles Bisherige in den Schatten stellt. Aber der Geist ist aus der Flasche. Die Bilder sind in der Welt.
Alice Weidel hat heute bewiesen, dass sie Kanzlerformat hat, während Merz wie ein überforderter Abteilungsleiter wirkt. Die Geschichte wird nicht von denen geschrieben, die warten und zaudern, sondern von denen, die handeln. Und heute wurde gehandelt. Das war der Paukenschlag, auf den so viele gewartet haben. Deutschland erwacht aus seinem diplomatischen Koma.
Es bleibt abzuwarten, wie die nächsten Tage verlaufen werden, doch eines ist sicher: Nach diesem Treffen ist in Berlin nichts mehr so, wie es war.
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