Es ist die Nachricht, auf die Fans der beliebten RTL-Kuppelshow „Bauer sucht Frau“ gewartet – oder die Kritiker vielleicht schon befürchtet – haben. Friedrich Dieckmann, der 29-jährige Spargelbauer aus Lippetal, der die 21. Staffel der Sendung wie kein anderer dominierte, hat seine Zukunftspläne enthüllt. Und diese Pläne riechen weniger nach Stallluft und Gülle, sondern vielmehr nach Haarspray, Pailletten und dem strengen Urteil von Joachim Llambi. In einem aufsehenerregenden Interview ließ der „Rekord-Bauer“ die Bombe platzen: Er will zu „Let’s Dance“. Doch damit nicht genug – er stellt eine Bedingung, die das Format revolutionieren könnte. Er will nicht allein antreten. Er will Laura an seiner Seite.
Ein Bauer bricht alle Rekorde
Um die Tragweite dieser Ankündigung zu verstehen, muss man einen Blick zurückwerfen auf das Phänomen Friedrich Dieckmann. Als RTL die Kandidaten für die Saison 2025 vorstellte, war schnell klar: Dieser Mann ist anders. Mit über 10.000 Bewerbungen pulverisierte der 1,91 Meter große Landwirt den bisherigen Rekord von Patrick Romer. Friedrich, sportlich, eloquente und gutaussehend, wirkte fast zu perfekt für das rustikale Format. Kritiker unkten früh, er sei „gecastet“, ein „Fake-Bauer“, der nur auf eine Influencer-Karriere aus sei. Doch die Quoten und die Fan-Herzen sprachen eine andere Sprache. Seine Hofwoche mit der 26-jährigen Lehrerin Laura entwickelte sich zu einer der romantischsten Geschichten, die das Format je gesehen hat – inklusive Rundflug über die Heimat und einem ersten Kuss, der die Nation seufzen ließ.

Doch nun, kurz vor dem großen Finale am 23. Dezember, scheint Friedrich den nächsten Schritt bereits fest im Blick zu haben. Und dieser Schritt führt weg vom Acker und direkt ins Rampenlicht der großen Samstagabend-Unterhaltung.
Die klare Absage an das “Trash-TV”
Wer nun denkt, Friedrich würde den klassischen Weg aller Reality-Sternchen gehen – also ab ins „Sommerhaus der Stars“, in den „Dschungel“ oder zu „Promi Big Brother“ –, der irrt gewaltig. In einem exklusiven Interview mit RTL-Moderatorin Frauke Ludowig (61) bezog Friedrich klar Stellung. „Reality TV kommt für mich überhaupt nicht in Frage“, erklärte er mit einer Bestimmtheit, die wenig Spielraum für Interpretationen ließ. „Das ist nichts für mich.“
Diese Aussage ist mehr als nur eine persönliche Präferenz; sie ist ein bewusster Seitenhieb auf Vorgänger wie Patrick Romer, der nach seiner „Bauer sucht Frau“-Karriere durch diverse Reality-Formate tingelte und dabei nicht selten für Skandale sorgte. Friedrich positioniert sich anders: als Gentleman-Bauer, als Mann mit Niveau, der sich nicht für Krawall und Drama hergeben möchte. Er möchte den sauberen Schnitt, das positive Image wahren. Und genau hier kommt „Let’s Dance“ ins Spiel.
Der Traum vom Tanzen – trotz zwei linker Füße
„Wenn das Format stimmt, kann ich mir durchaus vorstellen mitzumachen“, verriet Friedrich im Gespräch mit Ludowig. Als der Name „Let’s Dance“ fiel, hellte sich seine Miene auf. Doch Friedrich wäre nicht Friedrich, wenn er nicht sofort charmant tiefstapeln würde. Seine Reaktion war entwaffnend ehrlich und liebenswert: „Ich kann nicht tanzen und ich tanze furchtbar.“
Fans der Sendung werden sich schmunzelnd an die Reitstunde erinnern, die Laura ihm während der Hofwoche gab. Dort klagte der sonst so souveräne Landwirt über fehlende Körperspannung und Schmerzen im Schritt – Szenen, die nicht unbedingt auf ein verborgenes Talent für Rumba oder Cha-Cha-Cha schließen lassen. Doch genau darin sieht Friedrich den Reiz. „Vom Bauernhof auf die Tanzfläche – das ist die Herausforderung“, sagt er. Er sieht seine mangelnden Kenntnisse nicht als Hindernis, sondern als Ansporn. „Einfach anfangen zu lernen. Wer weiß, vielleicht profitiere ich später davon, tanzen zu können.“
Die Vorstellung des „tollpatschigen Bauern“, der sich unter den strengen Augen der Jury zum Tanzbären entwickelt, hat definitiv Unterhaltungspotenzial. Es ist der klassische Stoff, aus dem TV-Helden gemacht sind: Die Heldenreise vom Ackerhelden zum Parkett-Prinzen.

Die Bedingung: Laura muss mit!
Doch der eigentliche Hammer kam erst noch. Friedrich will dieses Abenteuer nicht als Solist bestreiten. Seine Vision ist eine völlig andere: „Wenn ich wirklich auf die Tanzfläche gehe, möchte ich Laura an meiner Seite haben. Sie ist meine größte Stütze.“
Diese Aussage lässt tief blicken. Sie bestätigt nicht nur, dass die Gefühle zwischen den beiden auch nach der Hofwoche offenbar bestand haben, sondern sie hebt ihre Beziehung auf eine neue, öffentliche Ebene. Friedrich sieht „Let’s Dance“ als eine „gemeinsame Reise“. Zusammen lernen, zusammen schwitzen, sich gemeinsam der Kritik stellen und am Ende gemeinsam glänzen – es klingt wie das Drehbuch für einen Hollywood-Film. Oder eben für die perfekte Inszenierung, wie Kritiker sicherlich anmerken werden.
Für RTL wäre diese Konstellation ein absoluter Glücksfall. Ein echtes Liebespaar, das gegeneinander (oder gar miteinander?) antritt, gab es in dieser Form selten. Die Dynamik zwischen Friedrich und Laura, die schon auf dem Hof so harmonisch wirkte, könnte dem Tanzformat eine völlig neue Würze verleihen. Frauke Ludowig, Profi durch und durch, erkannte das Potenzial sofort. Noch während des Interviews formulierte sie live in die Kamera eine „offizielle Bewerbung“ an Joachim Llambi: „Sehr geehrter Herr Llambi, dies ist die offizielle Bewerbung von Fritte!“ – Friedrichs liebevoller Spitzname, der nun vielleicht bald in ganz Deutschland bekannt sein wird.
Inszenierung oder wahre Liebe?
Natürlich ruft dieser offensichtliche Flirt mit dem Showbusiness auch die Skeptiker auf den Plan. Schon während der Staffel wurden Stimmen laut, die Friedrich und Laura als „zu glatt“, „zu perfekt“ und „inszeniert“ bezeichneten. Die Kritiker werfen dem Paar vor, alles nur für die Kamera zu tun, um die eigene Marke zu stärken. Dass Friedrich nun, noch bevor das Finale ausgestrahlt wurde, so offen über Folgestaffeln und TV-Karrieren spricht, könnte Wasser auf die Mühlen dieser Zweifler sein. Ist die Liebe echt, oder ist Laura nur das notwendige Accessoire für die perfekte Storyline?
Andererseits: Wer Friedrich beobachtet, wie er über Laura spricht, sieht ein Leuchten in seinen Augen, das schwer zu spielen ist. „Ich möchte sie jeden Tag sehen, ich möchte sie spüren, ich möchte sie bei mir haben“, schwärmte er nach der Hofwoche. Dass er dieses Glück nun mit in sein nächstes Abenteuer nehmen will, ist vielleicht gar kein PR-Kalkül, sondern der simple Wunsch eines verliebten Mannes, seine Zeit nicht getrennt von der Partnerin in einem Kölner TV-Studio zu verbringen.

Ein Blick in die Zukunft
Ob Joachim Llambi und die Produzenten von „Let’s Dance“ auf diesen Zug aufspringen, bleibt abzuwarten. Doch die Chancen stehen gut. Friedrich Dieckmann ist aktuell eines der bekanntesten TV-Gesichter Deutschlands. Er polarisiert, er begeistert und er bringt eine riesige Fanbase mit. Die Geschichte vom Bauern, der das Tanzen lernt – unterstützt von seiner großen Liebe –, ist fast zu gut, um sie nicht zu erzählen.
Sollten wir 2026 also tatsächlich „Fritte“ im Paillettenhemd sehen, wissen wir eines sicher: Es wird unterhaltsam. Und wenn er dann beim Walzer seiner Laura tief in die Augen schaut, wird es vielleicht auch den letzten Kritiker überzeugen, dass hier nicht nur eine Show inszeniert wird, sondern eine echte Liebesgeschichte ihren Lauf nimmt – egal ob auf dem Ackerboden von Lippetal oder dem glänzenden Parkett von Köln-Ossendorf.
Wir sind gespannt, ob Herr Llambi die Bewerbung annimmt. Die Tanzschuhe stehen jedenfalls bereit – auch wenn Friedrich vielleicht noch ein wenig an seiner Körperspannung arbeiten muss.
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