Die Mauer des Schweigens bricht: Zeugin belastet Gina H. im Fall Fabian schwer – Polizei startet neuen Großeinsatz!

Es sind Entwicklungen, die fassungslos machen und die Hoffnung nähren, dass der grausame Tod des achtjährigen Fabian aus Güstrow endlich lückenlos aufgeklärt wird. Wochenlang tappten die Ermittler im Dunkeln, wochenlang bangte eine ganze Region, bis die traurige Gewissheit kam. Doch nun, fast zwei Monate nach dem Verschwinden des Schülers, bringt eine neue, brisante Zeugenaussage Bewegung in den Fall, die die bisherige Version der Geschehnisse komplett auf den Kopf stellen könnte.
Das Kartenhaus stürzt ein
Im Zentrum der Ermittlungen steht Gina H. (29), die ehemalige Lebensgefährtin von Fabians Vater. Sie sitzt seit Anfang November unter dringendem Tatverdacht in Untersuchungshaft. Ihre bisherige Verteidigungslinie stützte sich maßgeblich auf die Behauptung, sie habe den leblosen Körper des Jungen rein zufällig bei einem Spaziergang mit Hunden entdeckt. Ein schrecklicher Zufall, so ihre Darstellung. Doch genau dieses Alibi scheint nun durch eine neue Zeugenaussage pulverisiert zu werden.
Wie aus Ermittlerkreisen durchsickerte, hat sich eine Zeugin gemeldet, deren Aussage die Kaltblütigkeit der mutmaßlichen Tat in ein noch düstereres Licht rückt. Demnach soll der Fund der Leiche am abgelegenen Tümpel bei Klein Upahl alles andere als ein Zufall gewesen sein.
Der grausame Vorwurf: Täterwissen geteilt?
Die neuen Informationen wiegen schwer: Die Zeugin soll ausgesagt haben, dass Gina H. bereits vor dem offiziellen Leichenfund am 14. Oktober Kenntnis vom Ablageort des toten Kindes hatte. Mehr noch: Es steht der ungeheuerliche Vorwurf im Raum, dass die Tatverdächtige Personen aus ihrem Umfeld, womöglich sogar die Zeugin selbst, zu der Stelle geführt haben soll, an der der verbrannte Leichnam des Jungen lag.
Sollten sich diese Aussagen bestätigen, wäre das Märchen vom „zufälligen Spaziergang“ endgültig widerlegt. Es würde bedeuten, dass die 29-Jährige nicht nur Täterwissen besaß, sondern dieses auf verstörende Weise nutzte. Die Frage, warum diese Zeugen erst jetzt ihr Schweigen brechen, beschäftigt nun auch die Öffentlichkeit. War es Angst? Schock? Oder die Furcht, selbst in den Fokus der Ermittler zu geraten?
Polizei reagiert sofort – Neuer Einsatz am Tatort

Die Reaktion der Behörden auf diese Wende ließ nicht lange auf sich warten. Unmittelbar nach Bekanntwerden der neuen Hinweise rückte die Kriminalpolizei erneut am Fundort in dem Waldstück südwestlich von Güstrow an. Spezialisten durchkämmten das Gelände, suchten akribisch nach weiteren Spuren, die durch die neuen Aussagen relevant geworden sein könnten.
Berichten zufolge wurde dabei auch ein Stoffstück sichergestellt, das nun kriminaltechnisch untersucht wird. Jeder Fussel, jeder DNA-Schnipsel könnte jetzt das letzte Puzzleteil sein, um die Indizienkette gegen Gina H. zur Gewissheit zu schmieden.
Ein Fall, der Deutschland bewegt
Der Fall Fabian gehört zu den emotionalsten Kriminalfällen des Jahres. Der Achtjährige war am 10. Oktober nicht in der Schule erschienen, angeblich weil er krank war. Doch zu Hause war er nicht. Vier Tage lang suchten Hundertschaften, Hubschrauber und Taucher nach dem blonden Jungen. Die Anteilnahme war riesig, in der Marienkirche von Güstrow brannten hunderte Kerzen.
Als dann ausgerechnet die Ex-Freundin des Vaters die Leiche fand – 15 Kilometer von ihrem eigenen Wohnort entfernt, in einem schwer zugänglichen Gebiet –, wurden die Ermittler schnell misstrauisch. Die Leiche wies Spuren stumpfer Gewalt auf und war angezündet worden, offenbar um Spuren zu vernichten. Ein Verhalten, das auf eine Tat im Affekt oder den verzweifelten Versuch der Vertuschung hindeutet.
Die Rolle der Gina H.
Gina H. galt als Bezugsperson für Fabian. „Fabian war wie ein eigenes Kind für mich“, soll sie laut Medienberichten gesagt haben. Doch die Fassade bröckelte schnell. Widersprüche in ihren Aussagen, ihr auffälliges Verhalten und nun die belastenden Zeugenaussagen zeichnen das Bild einer Frau, die mehr weiß, als sie zugibt. Ihr Anwalt kämpft derzeit mit Haftprüfungsanträgen gegen die Untersuchungshaft, doch angesichts der neuen Belastungsmomente dürfte es für die Verteidigung immer enger werden.
Was kommt jetzt?
Die Staatsanwaltschaft Rostock hält sich aus ermittlungstaktischen Gründen bedeckt, bestätigt aber, dass man jedem neuen Hinweis konsequent nachgeht. Die kommenden Wochen werden entscheidend sein. Die Auswertung der neuen Spuren vom Fundort und die detaillierte Vernehmung der neuen Zeugen werden zeigen, ob Anklage wegen Mordes erhoben werden kann.
Für die Familie von Fabian ist jede dieser Nachrichten ein neuer Stich ins Herz. Sie müssen nicht nur den Verlust ihres geliebten Kindes verkraften, sondern auch die schreckliche Ungewissheit über den genauen Ablauf seiner letzten Stunden ertragen. Die Hoffnung ist groß, dass die neuen Entwicklungen nun endlich die volle Wahrheit ans Licht bringen – so schmerzhaft sie auch sein mag.
Gerechtigkeit für Fabian – das ist es, was die Menschen in Güstrow und in ganz Deutschland fordern. Wir bleiben an dem Fall dran und informieren Sie, sobald es weitere gesicherte Erkenntnisse gibt.
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