Was passiert, wenn eine der angesehensten Journalistinnen und Akademikerinnen Deutschlands auf einen Talkshow Moderator trifft, der glaubt, Anschuldigungen seien dasselbe wie Fragen. Es dauerte nur 34 Sekunden, nachdem man sie das akademische Gesicht russischer Propaganda genannt hatte, bis Gabriele Krone Schmalz eine Entscheidung traf, die den Unterschied zwischen echtem Journalismus und theatralischem Bullying schonungslos offenlegte.
Bevor wir weitermachen, abonnieren Sie und teilen Sie Ihre Gedanken zu diesem unglaublichen Vorfall in den Kommentaren. Das Studio der Markus Lands Sendung war an diesem Abend ungewöhnlich geladen. Die vertrauten blauen Stühle standen im typischen Halbkreis. Die grellen Studioleuchten warfen ihr gnadenloses Licht auf jedes Detail.
Doch irgendetwas war anders. Die Luft wirkte schwerer, erwartungsvoller. Gabriele Krone Schmz betrat das Set mit der ruhigen Souveränität einer Frau, die jahrzehntelang in den herausforderndsten Konflikt und Krisengebieten der Welt gearbeitet hatte. Ihr silbergraues Haar war elegant frisiert. Sie trug einen dunkelblauen Blazer über einer cremefarbenen Bluse. Ihre Haltung war.
Die Haltung einer Journalistin, die Staatschefs interviewt und aus Kriegsgebieten berichtet hatte. Das Publikum applaudierte respektvoll, als sie Platznahm. Viele erkannten sie sofort. Die ehemalige ARD Moskaukorrespondentin, die Journalismusprofessorin, die Autorin bedeutender Sachbücher, eine Frau mit über vier Jahrzehnten ernsthafter, sorgfältiger, tiefgehender Arbeit.
Markus Lanz betrat die Bühne mit seiner typischen Energie. Anzug perfekt, lächeln breit, aber diesmal wirkte es wie eine Warnung. Er schüttelte Gabriele kurz die Hand und setzte sich. Meine Damen und Herren, kündigte Lanz in die Kamera an, heute Abend haben wir eine ganz besondere Gästin, eine Frau, die das deutsche Verständnis für Russland seit Jahrzehnten geprägt hat.
Bitte begrüßen Sie Professorin Gabriele Kroneschmalz. Applaus. Gabriele nickte höflich. Kontrolliert. Dankbar. Frau Professorin, es ist wunderbar, dass Sie hier sind, sagte Lans mit einer Höflichkeit, die seltsam hohl klang. Vielen Dank für die Einladung, Herr Lanz, antwortete sie ruhig, präzise, wie jemand, der jedes Wort bewusst setzt.

Sie hatten eine bemerkenswerte Karriere, fuhr Landsfort. Moskauorrespondentin, Professorin, Autorin, beeindruckende Referenzen. “Ich habe das Glück gehabt, Arbeiten zu machen, die mir wichtig sind”, erwiderte Gabriele bescheiden. “Wichtig?” wiederholte Lanz und neigte den Kopf. In seinen Augen blitzte etwas, etwas Berechnendes.
Das Publikum spürte die Verschiebung. Das Studio wurde stiller, angespannter. “Wie meinen Sie das?”, fragte Gabriele höflich. Lansz lächelte. “Kein freundliches Lächeln. Nun, Frau Professorin, seien wir direkt. Ihre Ansichten zu Russland sind zuletzt sehr kontrovers gewesen. Ich nenne sie lieber differenziert”, antwortete Gabriele ruhig.
Internationale Beziehungen sind komplex. Sie verlangen sorgfältige Analyse statt simpler Erzählmuster. Differenziert wiederholte Lans spöttisch. Andere würden ein anderes Wort benutzen. Ein leises Raunen im Publikum. Unbehagen breitete sich aus. “Und welches Wort wäre das?”, fragte Gabriele. Dieselbe Ruhe, aber die Augen nun klar fokussiert.
Lanz beugte sich vor. Die Haltung aggressiv, konfrontativ. Propaganda, Frau Professorin. Manche nennen ihre Ansichten russische Propaganda. Das Wort detonierte im Raum. Das Publikum erschrag hörbar. Es war eine schwerwiegende Unterstellung. Gabriele blieb völlig gefasst. Das ist eine äußerst schwere Anschuldigung, Herr Lanz. Ich hoffe, Sie haben Belege.
Belege? Lansz lachte kalt. Ihre Bücher sprechen für sich. Ihre Interviews sprechen für sich. Ihre ständige Verteidigung russischer Position spricht für sich. “Ich verteidige keine Position”, entgegnete Gabriele fest. “Ich erkläre sie, das ist ein bedeutender Unterschied.” “Ist es das?” Lans preste weiter.
Von hier aus betrachtet sieht es eher so aus, als hätten sie ihre gesamte Karriere damit verbracht, den Kremmel zu entschuldigen. Wieder Unruhe im Publikum. Manche schüttelten entsetzt den Kopf. Das Gespräch war längst entgleist. Den Kremmel entschuldigen”, wiederholte Gabriele langsam. Herr Lanz, ich habe vierzig Jahre lang versucht Deutschen ein komplexes Land verständlich zu machen.
Verstehen ist nicht gleichbedeutend, mit befürworten. Aber sie befürworten doch, oder? Lans schlug sofort nach. Sie übernehmen deren Narrative. Sie wiederholen deren Talking Points. Sie verleihen ihrer Propaganda akademische Glaubwürdigkeit. Jetzt war das Publikum klar irritiert. Manche flüsterten: “Das ist kein Interview mehr.
” Gabriele atmete tief ein. Ihre Hände eben noch ruhig verschränkten sich leicht. “Herr Lanz, ich sage das jetzt einmal und ich hoffe, Sie hören gut zu.” “Ich höre zu”, sagte Lans selbstzufrieden. “Guter Journalismus erfordert das Verstehen aller Perspektiven”, sagte Gabriele,”Ihre Stimme ruhig, aber kraftvoll. Er verlangt das Stellen schwieriger Fragen, das hinterfragen eigener Annahmen, auch unserer westlichen Annahmen.
Und ihre Annahme ist, dass Russland missverstanden wird. Viel Landzi ins Wort. Meine Annahme ist, dass Realität komplex ist, korrigierte sie, dass das Dämonisieren ganzer Nationen nicht zufrieden führt, dass Dialog besser ist als Konfrontation. Dialog Hüntelands, Dialog mit einem Regime, das seinen Nachbarn überfällt.
Ich will verstehen, sagte Gabriele bestimmt, verstehen, warum Dinge passieren. Verstehen, wie wir hierher gekommen sind. Verstehen, wie wir einen Ausweg finden. Lans schüttelte dramatisch den Kopf. Das ist genau die Art von Rhetorik, die die Leute Propaganda nennen. Die Leute, wiederholte Gabriele.
Welche Leute, Herr Lanz? die, die mir widersprechen, die, die einfache Geschichten bevorzugen, weil Komplexität unbequem ist, die Leute, die ihr Spiel durchschauen, sagte Lanskalt. Das Publikum reagierte nun heftig. Einige buten laut, andere riefen empört dazwischen. Das war eine Grenze, die weit überschritten worden war. Gabriele saß völlig ruhig.
Ihr Gesicht blieb gefasst, aber in ihren Augen veränderte sich etwas. Kein Zorn, etwas tieferes, Enttäuschung vielleicht oder Entschlossenheit. Meine Show, sagte sie leise. Ist das, was Sie hier sehen, für Sie ein Schauspiel? Ich denke, Sie haben Ihre Karriere darauf aufgebaut, widersprüchlich zu sein, sagte Lanz.
Dinge zu sagen, die intellektuell klingen, aber am Ende russischen Interessen dienen. Russische Interessen? Wiederholte Gabriele langsam. Herr Lanz, wissen Sie, wessen Interessen ich diene? Erleuchten Sie mich”, sagte Lans Hönnisch. “Der Wahrheit”, sagte Gabriele schlicht, “dem Verstehen, dem Frieden. Das sind die Interessen, die meine gesamte Karriere geprägt haben.
” “Frieden durch Beschwichtigung”, spottete Lanz. Das Wort traf wie ein Schlag. Beschwichtigung in Deutschland ein historisch schwer beladenes Wort. Gabriele hob den Kopf, ihre Augen funkelten. “Haben Sie mich gerade mit jenen verglichen, die die Nazis beschwichtigten?” Lans zuckte die Schultern. Wenn der Schuh passt. Das Publikum explodierte.
Menschen standen auf, riefen, protestierten. Das war keine Kritik mehr, das war Rufmord. Gabriele hob die Hand und das Publikum beruhigte sich. Ihre Geste war ruhig, kontrolliert, würdevoll, aber ihre Stimme trug nun eine neue Schärfe. Herr Lanz, ich werde Ihnen jetzt etwas über meine Karriere sagen, da Sie offenbar so erpicht darauf sind, sie für mich zu definieren.
Bitte, sagte Lans wieder mit diesem selbstgefälligen Grinsen. Erzählen Sie uns Ihre Version. Meine Version ist die Wahrheit, sagte Gabriele fest. Ich habe Jahre in Moskau verbracht in einigen der turbulentesten Zeiten der russischen Geschichte. Ich habe über den Zerfall der Sowjetunion berichtet. Ich habe Dissidenten und Funktionäre interviewt.
Ich habe versucht, den Deutschen ein vollständigeres Bild eines Landes zu vermitteln, dass sie nur durch Klischees kannten. Sie ließ die Worte wirken: “Ich wurde von Extremisten auf beiden Seiten bedroht. Ich wurde von manchen russische Agentin genannt und von anderen westliche Spionen. Wissen Sie, was mir das sagt? Lans schwieg.
Es sagt mir, dass ich meinen Job mache, fuhr Gabriele fort. Denn echter Journalismus macht alle unzufrieden. Echter Journalismus nimmt keine bequemen Positionen ein. Echter Journalismus sucht Wahrheit, auch wenn diese Wahrheit unbequem ist. Das Publikum applaudierte. Erst leise, dann immer lauter. “Und sie kommen hierher”, sagte Gabriele.
Ihre Stimme erhob sich mit ihren Anschuldigungen und Unterstellungen. Sie nennen mich Propagandistin. Sie vergleichen mich mit Nazibeschwichtigern. Sie stellen 40 Jahre Arbeit in Frage. Basierend worauf? Darauf, dass ich nicht in ihr simples Schwarz-weiß Weltbild passe? Landsgrinsen brach. Damit hatte er nicht gerechnet.
Ich stelle legitime Fragen, sagte er protestierend. Nein”, sagte Gabriele Scharf. “Sie stellen Anschuldigungen, die Sie als Fragen tarnen. Das ist kein Journalismus, Herr Lanz. Das ist genau die Art von Propaganda, die Sie mir vorwerfen.” “Tosender Applaus.” Das Publikum war eindeutig auf ihrer Seite. “Darf ich Ihnen etwas fragen?”, fuhr Gabriele fort.
“Wann haben Sie zuletzt Ihre eigenen Annahmen hinterfragt? Wann haben Sie zuletzt in Betracht gezogen, dass Sie falsch liegen könnten?” Lansgesicht wurde rot. Das ist meine Sendung. Ich stelle die Fragen. Und was sind das für Fragen? Fragte Gabrielle. Fragen, die Wahrheit suchen oder Fragen, die Zerstörung suchen? Ich nehme Sie in die Pflicht, sagte Landslaud.
Wofür halten Sie mich verantwortlich? Konterte Gabriele. Dafür anders zu denken, dafür mich der einfachen Verurteilung zu verweigern? Dafür zu glauben, dass Verstehen wertvoller ist als Hass? Sie erhob sich langsam. Die Bewegung war würdevoll. kontrolliert und von unglaublicher Autorität. Ich werde Ihnen sagen, wie Verantwortung aussieht, Herr Lanz.
Verantwortungbedeutet eine Sprache zu lernen und eine Kultur zu verstehen, um korrekt zu berichten. Verantwortung bedeutet seine eigene Sicherheit zu riskieren, um wichtige Geschichten zu erzählen. Verantwortung bedeutet zu seinen Analysen zu stehen, auch wenn sie unpopulär sind. Ihre Stimme wurde stärker, klarer. Was Sie heute tun, hat nichts mit Verantwortung zu tun.
Es ist eine Hexenjagd. Es ist die Art intellektueller Feigheit, die den öffentlichen Diskurs zerstört. Das Publikum erhob sich. Einige applaudierten, andere riefen ihren Namen. Es war klar, auf welcher Seite sie standen. Lans blickte verzweifelt um sich. Seine Fassade bröckelte sichtbar. Frau Professorin, bitte setzen Sie sich, sagte er angespannt.
Lassen Sie uns eine zivilisierte Diskussion führen. Gabriele lachte leise, bitter. zivilisiert. Sie haben mich eine Propagandistin genannt. Sie haben mich mit Nazikollaborateuren verglichen. Sie haben meine Integrität, meine Karriere, mein Lebenswerk attackiert. Und jetzt wollen sie zivilisiert. Ich wollte nur provozieren. Versuchte Landz sich zu retten.
Das macht gutes Fernsehen. Nein, sagte Gabriele fest. Das macht gefährliches Fernsehen. Fernsehen, das Menschen lehrt anzugreifen, statt zu verstehen. Fernsehen, das Anschuldigung belohnt und Analyse bestraft. Fernsehen, das zerstört, statt zu erhellen. Sie ging zur Studiotür. Ruhige Schritte. Absolute Kontrolle.
“Sie können nicht einfach gehen”, rief Lanz. “Wir haben noch 20 Minuten Sendezeit.” Gabriele blieb stehen, drehte sich um. Ihr Gesicht war ruhig, fast friedlich. “Sehen Sie genau hin, Herr Lanz. So sieht es aus, wenn jemand sich weigert, an seiner eigenen Vernichtung mitzuwirken. “Sie machen einen Fehler,” warnte Lanz. “Wenn Sie gehen, wissen Sie, wie das aussehen wird?” Gabriele lächelte sanft, traurig, aber stark.
“Ja, es wird aussehen wie Integrität.” Gabriele lächelte. Es war ein trauriges wissendes Lächeln. Es wird aussehen wie eine Journalistin, die für den Journalismus einsteht. Es wird aussehen wie eine Wissenschaftlerin, die akademische Integrität verteidigt. Es wird aussehen wie ein Mensch, der sich weigert, entmenschlich zu werden.
Sie laufen einfach weg, warf Lzier vor. Gabriele ging wieder auf ihn zu, langsam, bedacht. Das Publikum hielt den Atem an. Ich sage Ihnen etwas über Weglaufen, Herr Lanz. Weglaufen ist das, was man tut, wenn man Anschuldigung an die Stelle von Argumenten setzt. Weglaufen ist das, was man tut, wenn man Menschen angreift, statt sich mit ihren Ideen auseinanderzusetzen.
Weglaufen ist das, was man tut, wenn man Angst vor Komplexität hat. Sie blieb wenige Schritte vor seinem Stuhl stehen. Ich laufe nicht weg, ich gehe. Das ist ein Unterschied. Weglaufen ist Angst, weggehen ist Würde. Das Publikum explodierte in Applaus. Menschen standen, jubelten, klatschten, riefen ihr zu.
Lans Gesicht war tiefrot, seine Hände zitterten leicht. Sie halten sich wohl für etwas besseres”, sagte er schwach. “Nein”, erwiderte Gabriele. “Ich halte mich für eine professionelle Journalistin. Ich glaube, ich habe mir das Recht verdient, respektvoll behandelt zu werden. Ich glaube, 40 Jahre Arbeit verdienen mehr als billige Anschuldigungen in einer Late Night Talkshow.
” Sie wandte sich an das Publikum. “Danke, dass Sie heute Abend hier sind. Es tut mir leid, daß sie miterleben mußten, aber vielleicht war es wichtig, daß Sie es gesehen haben. Das Publikum lauschte gebannt. Denn das, was hier passiert ist, passiert jeden Tag in unseren Medien. Menschen mit unbequemen Meinungen werden attackiert, nicht ernst genommen.
Komplexe Themen werden in einfache Schlagzeilen gepresst. Jeder, der den Konsens hinterfragt, wird als Verräter oder Propagandist abgestempelt. Sie sah wieder zu Lands. So sterben Demokratien, Herr Lanz. nicht durch Zensur, sondern durch die Zerstörung des differenzierten Diskurses, durch das Verstummen abweichen Stimmen, durch den Ersatz von Journalismus, durch Inszenierung.
Wieder brauste Applaus auf. Einige Zuschauer hatten Tränen in den Augen. Gabriele ging zur Studiotür. Ihre Hand lag bereits auf dem Griff, als sie sich noch einmal umdrehte. Auf Wiedersehen, Herr Lanz. Ich hoffe, Sie verstehen eines Tages den Unterschied zwischen harten Fragen und billigen Anschuldigungen. Es ist nicht dasselbe. Sie öffnete die Tür.
Und übrigens, die Journalistinnen und Journalisten, die ich am meisten bewundert habe, waren jene, die alle herausforderten, auch sich selbst. Vielleicht versuchen sie das einmal. Dann ging sie. Die Tür schloss sich hinter ihr mit einem leisen Klick, das im ganzen Studio nachhalte. Das Publikum stand noch immer, applaudierte, jubelte, aber nicht der Sendung, sondern der Frau, die sie soeben verlassen hatte.
Lans saß allein in seinem Stuhl, Kreide bleich, die Hände zitternd. Zum ersten Mal in seiner Karriere war er sprachlos. “Wir machen eine Pause”, brachte er schließlich hervor. Seine Stimme war kaum hörbar, aber der Schaden war angerichtet. Millionen Zuschauer hattengesehen, wie eine der angesehensten Journalistinnen Deutschlands seine Sendung verließ und sie hatten genau gesehen, warum.
Backstage saß Gabriele Krone Schmalz in ihrer Gardrobe. Ihre Hände waren ruhig, ihr Atem gleichmäßig. Sie fühlte Frieden. Ein junger Produktionsassistent klopfte an die Tür. Frau Professor, geht es Ihnen gut? Gabriele lächelte. Mir geht es gut, mein Lieber. Besser als gut. Das war unglaublich, sagte der Assistent leise, was sie über Journalismus gesagt haben, über Demokratie.
Viele von uns mussten das hören. Gabriele nickte nachdenklich. Manchmal muss jemand die unbequemen Dinge sagen. Das ist es, was Journalismus eigentlich sein sollte. Am nächsten Morgen war die Geschichte überall. Jede Nachrichtenseite, jedes soziale Netzwerk, jedes akademische Forum diskutierte darüber, was geschehen war.
Kronischmalz verlässt Studio nach Propagandavorwurf. Renommierte Journalistin erteilt Talkshow Moderator, Lektion in Berufsethik. Der Moment, in dem Gabriele Kronischmalz den Journalismus selbst verteidigte,
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