Das was sich in diesen Stunden in der Hauptstadt abspielt, ist mehr als ein politisches Beben. Es ist eine absolute Sensation, die von den etablierten Medien bisher totgeschwiegen oder nur mit ungläubigem Entsetzen beobachtet wird. Während das Kanzleramt im diplomatischen Tiefschlaf verharrt, schafft Alice Weidel Fakten.

 Ein Treffen, das eigentlich unmöglich sein sollte, wird zur Realität und stellt die Machtfrage in Deutschland völlig neu. Es wirkt wie eine Szene aus einem Agenthriller, doch es ist bitter Ernst und pure Realpolitik. Während Friedrich Merz und seine schwarzrote Koalition immer noch versuchen, die Scherben ihrer gescheiterten Sanktionspolitik zusammenzukehren und verzweifelt auf Signale aus dem Weißen Haus warten, hat die Realität sie längst überholt.

 Sergei Lavrov, der Außenminister der russischen Föderation und Alice Weidel, die Fraktionsvorsitzende der AfD, sind in Berlin zusammengetroffen. Dass dieses Treffen überhaupt stattfinden konnte, grenzt an ein Wunder und ist gleichzeitig eine schallende Ohrfeige für die deutsche Bundesregierung.

 Offiziell gilt Lavrov im Westen als isoliert, als Personaat. Doch hinter den Kulissen bröckelt die Einheitsfront längst. Dass Lavrov ausgerechnet den Weg zu Weidel sucht und nicht zu Außenministerin Berbock oder Kanzler März, ist ein diplomatischer Afran, der seinesgleichen sucht. Es ist ein glasklares Signal aus Moskau. Man betrachtet die derzeitige Bundesregierung nicht mehr als souveränen Verhandlungspartner.

Man spricht mit denen, die die Zukunft repräsentieren, nicht mit den Verwaltern des Niedergangs. Insider berichten von einer Atmosphäre, die von Sachlichkeit und pragmatischem Interesse geprägt war. Es ging nicht um leere Floskeln oder moralische Belehrungen, wie wir sie von den Grünen gewohnt sind.

 Es ging um handfeste Interessen, [musik] Energieversorgung, Sicherheitsarchitektur und einen möglichen Fahrplan für Frieden in Europa. [musik] Während die Tagesschau vermutlich versuchen wird, dieses Treffen als Verrat oder Instrumentalisierung zu framen, verstehen immer mehr Bürger instinktiv, was hier wirklich passiert.

 Hier übernimmt jemand Verantwortung, wo die Regierung versagt. [musik] Weidel füllt das Machtvakuum um, das März durch seine Zögerlichkeit und seine bedingungslose Unterwerfung unter veraltete Doktrinen hinterlassen hat. Es ist der Beweis, dass die AfD längst nicht mehr nur Opposition ist, sondern als Schattenregierung agiert, [musik] die diplomatische Kanäle offenhält, die andere längst zugeschüttet haben.

 Wer glaubt, dass dieses Treffen ein reiner Alleingang war, der unterschätzt die globale Dimension dieser Entwicklung gewaltig. Wir schreiben den Dezember 2025. Donald Trump sitzt fest im Sattel seiner zweiten Amtszeit [musik] und hat eines klar gemacht. Er hat keine Geduld mehr für den europäischen Krieg in der Ukraine und noch weniger Geduld für deutsche Politiker, die Lösungen blockieren.

 Die Dräte zwischen Washington und der AfD glühen seit Monaten, wie wir bereits in vergangenen Analysen aufgezeigt haben. [musik] Es ist ein offenes Geheimnis in diplomatischen Kreisen, dass Trump wenig von Friedrich März hält. Er sieht in ihm einen Vertreter des alten globalistischen Europas, das außer Bürokratie und moralischem Zeigefinger nichts zu bieten hat.

 Trump will Deals, er will Ergebnisse und erkennt in Weidel eine Partnerin, die bereit ist Realpolitik zu betreiben. Analysten gehen davon aus, dass dieses Treffen in Berlin nicht ohne das stillschweigende Nicken aus Washington stattgefunden haben kann. [musik] Trump nutzt Weidel als Hebel, um Bewegung in die verfahrene Situation zu bringen.

 Die Strategie ist brilliant. Während die offizielle NATOinie noch gewahrt wird, werden über die Newright, also die Republikaner in den USA und die AfD in Deutschland, die Weichen für die Zeit nach dem Krieg gestellt. Lavrov weiß das. Er weiß, dass der Weg zu Trump über jene Kräfte führt, die nicht in der ideologischen Sackgasse stecken.

 Weidel fungiert hier faktisch als Vermittlerin einer neuen globalen Ordnung. Sie ist die Brückenbauerin, während das Kanzleramt noch Mauern hochzieht. Das erklärt auch die Nervosität der US-Demokraten und der deutschen Transatlantiker. Sie sehen, wie ihre Fälle davon schwimmen. Eine Achse [musik] Trump, Weidel Moskau, rein auf Interessenbasis, würde das komplette politische Koordinatensystem der Bundesrepublik sprengen.

 Es wäre das Ende der Eha Merkel und Scholz März und der Beginn einer souveränen deutschen Außenpolitik, die sich nicht mehr befehlen lässt, mit wem sie reden darf und mit wem nicht. In den Fluren des Bundestages und in den Redaktionsstuben der Mainstreammien herrscht seit Bekanntwerden dieses Treffens nackte Panik.

 Man kann die Hysterie förmlich greifen. Die sogenannte Brandmauer, dieses künstliche Konstrukt, um die AfD von der Macht fernzuhalten, wurde heute nicht nur beschädigt, sie wurde pulverisiert. Wenn der russischeAußenminister die Oppositionsführerin empfängt, als wäre sie bereits die Kanzlerin, dann ist das ein Legitimitätsschub, gegen den keine Talkshow Hetze mehr ankommt.

 [musik] Friedrich März tobt. Aus CDU-Kreisen ist zu hören, dass Krisensitzungen einberufen wurden. Man prüft rechtliche Schritte, man ruft den Verfassungsschutz, man versucht verzweifelt das Narrativ der Sicherheitsgefahr zu spinnen, doch es verfängt nicht mehr. Die Bürger sehen die Energiepreise, sie sehen die Deindustrialisierung, sie sehen, dass der Konflikt im Osten unser Land ausblutet und dann sehen sie Bilder von Weidel, die Hände schüttelt und Gespräche führt.

 Der Kontrast könnte nicht schärfer sein. Hier die handlungsunfähige Regierung, dort die handlungsstarke Opposition. Besonders pikant ist die Reaktion der SPD und der Grünen. Sie, die sich immer als die großen Diplomaten und Friedensparteien inszeniert haben, stehen nun als Kriegstreiber da, die jeden Dialog verweigern.

 

IN BRIEF: Lavrov speaks on Europe's failure in Ukraine, Trump's peace plan  - Russian Politics & Diplomacy - TASS

 Dass ausgerechnet die oft als rechtsradikal defamierte AfD nun den diplomatischen Faden wieder aufnimmt, entft [musik] die Heuchelei des gesamten politischen Establishments. Sie haben Angst, nicht vor Russland, sondern vor dem eigenen Machtverlust. Denn wenn herauskommt, dass eine friedliche Lösung möglich wäre, wenn man nur miteinander redet, dann bricht das gesamte Kartenhaus der Regierungspropaganda zusammen.

 Sie müssen Weidel jetzt attackieren. Sie müssen schreien und warnen, denn die Alternative wäre zuzugeben, dass sie selbst versagt haben. Doch je lauter sie schreien, desto mehr bestätigen sie nur, wie wichtig und richtig dieser Vorstoß war. Was bedeutet dieses Treffen langfristig? Wir erleben gerade, wie sich die tektonischen Platten der Geopolitik verschieben.

 Deutschland war jahrzehntelang ein geopolitischer Zwerg, der brav ausführte, was andere entschieden. Mit diesem eigenständigen Vorstoß der AfDut sich eine Rückkehr zu einer Interessenpolitik an, wie sie für jede souveräne Nation selbstverständlich sein sollte. Es geht um nicht weniger als die Frage, wollen wir ein verarmtes Industriemuseum am Rande eines ewigen Konflikts sein oder wollen wir wieder eine wirtschaftliche Großmacht werden, die Brücken zwischen Ost und West schlägt.

 Lavudows Bereitschaft Weidel zu treffen zeigt, dass Russland Deutschland noch nicht ganz abgeschrieben hat, aber eben [musik] ein anderes Deutschland, ein Deutschland, das seine eigenen Interessen kennt. Sollte es zu einer Regierungsbeteiligung oder garzlerschaft Weidels kommen, stehen die Türen im Osten offen.

 Günstiges Gas, das Ende der Sanktionsspirale, eine Normalisierung der Beziehungen. All das liegt plötzlich wieder im Bereich des Möglichen. Natürlich ist der Weg dahin noch vermient. Der tiefe Staat, die NGOs und die transatlantischen Netzwerke werden alles tun, um diese Entwicklung zu sabotieren. Wir müssen uns auf eine mediale Schlammschlacht gefasst machen, die alles bisherige in den Schatten stellt.

 Aber der [musik] Geist ist aus der Flasche. Die Bilder sind in der Welt. Die Menschen sehen, es gibt eine Alternative zum Ewigen. Weiter so. Dieses Treffen war der erste Schritt aus der selbstgewählten Isolation. Alice Weidel hat heute bewiesen, dass sie Kanzlerformat hat, während März wie ein überforderter Abteilungsleiter wirkt. Die Geschichte wird nicht von denen geschrieben, die warten, sondern von denen, die handeln.

 Und heute wurde gehandelt. Das war der Paukenschlag, auf den so viele gewartet haben. Die Karten werden neu gemischt und wir bleiben für euch an dieser unglaublichen Entwicklung dran. Die Mainstream Medien werden versuchen, das hier zu verdrehen. Deshalb ist es umso wichtiger. Teilt dieses Video, verbreitet die Wahrheit und lasst ein Abo da, damit ihr nicht verpasst, wie es weitergeht.

 Wir sehen uns im nächsten Video. Deutschland erwacht. M.