Die früher bei euch waren, sind mittlerweile Afger, also Millionen. Dann wurde gedroht, d wurde eine Forderung aufgestellt, ich sollte mich bekennen, dass wir die AfD verurteilen. N ich sagen als Unternehmer, ich lass mich nicht unter Druck setzen. Was erlaubt sich denn diese Organisation als NGO? Das ist doch keine Behörde, die legitimiert ist.

Dass bei uns was geklaut wird, das hat natürlich deutlich zugenommen. Kein einziges Mal an diesem ganzen Abend ist von Ihnen das Wort Migration gekommen. Kein einziges Mal. Sie wissen, dass sie wie keine andere Partei genau dafür steht. Das war ja wirklich mal eine Wahnsinnsfolge. Der Chef von DM sowie der Drogeriemalk Rossmann waren bei Markus Lanz und Her Banatchau von den Grünen.

 Und das war eine wirklich explosive Mischung und damit willkommen in meinem kleinen Strandhaus. Schön, dass ihr wieder dabei seid. Jetzt möchte ich mich aber erstmal bedanken bei euch und zwar für 100.000 1000 Abonnenten, was wirklich eine unglaubliche Zahl ist, mit der ich niemals gerechnet hätte, nachdem der Kanal vor allem gerade erstmal zwei Jahre alt ist.

 Deswegen habt ihr aber sicherlich nicht auf das Video geklickt, deswegen fangen wir gleich an und zwar mit einer kleinen Abreibung für Herrn Bannerchak durch Markus Lanz. Die Grünen sollen emotionale Heimat für Stahlkocher in Eisenhüttenstadt, für die Leute am Band beim Daimler, für Kier Kassiererinnen bei Rossmann, weil Rol Rossmann heute gerade hier sitzt und für die Paketbotin bei Amazon sein.

Ja, das ist der Anspruch, der ist hart und da haben wir ein Weg zu gehen. Die Partei hat darauf reagiert, indem sie gesagt hat, was spannend. Das ist das Eingeständnis, dass sie früher offenbar Politik für andere gemacht haben. Exakt, Herr Lanz. Und ich nehme den Grünen auch nicht ab, dass ich das jetzt plötzlich ändern soll, denn Lanz hat dann auch noch mal einen wirklich sehr bezeichneten Ausschnitt aus dem Sommerinterview mit Han Banatchak gezeigt.

Robert Habbeck, der hat mal geschrieben: “Vaterlandsliebe fand ich stets zum Kotzen.” Und dazu möchte jemand bei Instagram wissen, haben Sie auch ein Problem mit dem Vaterland? Was soll ich dazu sagen? Ich liebe erstmal meine Frau und meine Tochter und das über alle Maßen und ich möchte, dass Deutschland ein Land ist, in dem sich alle Menschen wohlfühlen, das für alle Menschen eine Heimat ist und das habe ich mit Robert Hab gemeinsam.

Also ich liebe Deutschland sagen sie nicht. Ich ich liebe Duisburg, ich liebe mein konkretes Umfeld und ich habe ein ich habe ein gutes Verhältnis zu diesem Land, zu unserem Land. Ähm, ich kann mit dem Begriff Liebe für so etwas Abstraktes, aber das soll jeder für sich entscheiden. Na, ich finde es schon sehr bezeichnend, wie er sagt, dass Deutschland für alle Menschen eine Heimat sein soll.

 Ich frage mich zwar, wie das gehen soll, denn dann müsste ja theoretisch auch die ganze Welt in Deutschland leben können. Das Verräterischste war aber wohl, wir von diesem Land sprach, um sich dann schnell zu unserem Land zu korrigieren. Und ich fand es mal wirklich erfrischend, wie Herr Christoph Werner, der Geschäftsführer der DM Drogeriemarktette, darauf reagiert hat.

Ich bin ziern rum. Ich finde, wir können auf unser Land stolz sein. Ich habe lange im Ausland gelebt. Ich weiß, wie die Menschen bei Deutschland gesprochen haben und ich weiß, was wir in unserem Land haben. Und es ist nicht selbstverständlich, dass die Dinge so bleiben. Und deswegen glaube ich schon, dass wir uns zu dem Land bekennen können und uns dafür einsetzen können.

Und dann und dann jetzt und dann jetzt äh sozusagen an dem Wort Liebe sich so hochzuziehen. Man manche man spricht davon Vaterlandsliebe. We jeder kann sein persönliches Verhältnis dazu haben und es steht ja auch nicht in Konkurrenz zu anderen Dingen, die einem wichtig sind. Und ich persönlich glaube als Politiker, ne, der ja dann beauftragt ist, dieses Land maßgeblich zu gestalten, ist es wichtig, sich zum Land zu bekennen und ich glaube diese Vokabel muss man nicht meinen.

Nee, es seid man hat eben wirklich ein Problem mit diesem Land und möchte es so transformieren, dass es nicht wieder zuerkennen ist. Und es ist ja nicht speziell Deutsches. In allen Ländern sieht man, dass die Menschen einen ganz besonderen Bezug zu ihrer Heimat haben. Aber bei den Grünen merkt man immer wieder, denen fehlt dieser Bezug.

 und ich würde sogar noch weitergehen, dass sie dieses Heimatgefühl sogar verachten. Dann ging es aber um Frau Ostermann vom Verband der Familienunternehmer, die ja erst sagte, ja, man müsse auch mit Leuten von der AfD reden, um danach natürlich direkt einzuknicken. Nützt aber nichts, denn einige ihrer Aussagen waren Herr Rossmann schon zu viel und er ist aus dem Verband der Familienunternehmer ausgetreten.

 Aber was ich eigentlich noch viel krasser fand, war er hier am Ende sagt. Was mich inhaltlich gestört hat, war dann die Verquickung mit dem Thema dieBrandmauer ist gescheitert. Das war für mich dann wiederum eine rote Linie, die überschritten worden ist, weil die Brandmauer, das hatten Sie auch eingangs erwähnt, äh für mich wie gesagt gut historisch begründete äh Warnhinweis ist, warum man nicht mit extremistischen Parteien zusammenarbeiten sollte.

 Ähm ich sehe einfach die Gefahr, dass wir uns hier zum Sparingspartner und zum Coach der AfD machen und ihre Wirtschaftsprogrammatik noch weiterentwickeln. Also wir reden mit denen, erklären denen noch schön brav, was sie alles falsch machen und die AfD denkt die Mensch eigentlich ganz interessante Hinweise.

 Wir versuchen jetzt mal unsere Wahlprogrammatik so anzupassen, dass wir wählbar werden für die Wirtschaft. Es ist wirklich unglaublich. Wir reden hier von der aktuell stärksten Partei nach den Umfragen, könnte also sehr wahrscheinlich bei der nächsten Bundestagswahl in Regierungsverantwortung kommen. Die größte Sorge von Herrn Rossmann wäre dann aber nicht, dass sie eine schlechte Wirtschaftspolitik macht, sondern dass sie eine gute Wirtschaftspolitik machen könnte und deshalb möchte er auf keinen Fall mit ihnen reden, nicht dass sie

kleine Probleme noch ausbessern. Es geht also nicht um das Land oder die Menschen, sondern rein um eine ideologische Ablehnung. Dabei hat ja sogar Wirtschaftsprofessor Hans Werner Sin in einem Interview gesagt, dass die AfD durchaus Wirtschaftskompetenz hat. Und wenn ihr neu hier seid und euch meine Videos gefallen, könnt ihr gerne kostenlos den Kanal abonnieren.

Vielleicht schaffen wir ja zusammen die 200.000. Aber Herr Christoph Werner von DM sagt dann noch was wirklich Wichtiges. Was ich wichtig halte für eine lebendige Demokratie und das ist, dass wir Debatten führen in diesem Land und zwar freimütig und auch wohlwollend. Und das Problem ist halt, dass wenn wir sagen, dass mit gewissen Menschen nicht gesprochen werden darf, auch wenn sie in Parlamenten sitzen, dann glaube ich, dass wir früher oder später auf ein großes Problem zulaufen.

 Und das treibt auch mich um und das habe ich angesprochen. Also ich ich glaube grundsätzlich, dass Entwicklung noch möglich ist, wenn wir einen Diskurs haben, wo drei Dinge wichtig sind. Das eine ist, dass wir uns freimütig mitteilen, dass wir eininander wohlwollend zuhören und dass wir wahrheitsorientiert sind, dass wir wahrhaftig sind in dem, was wir sagen, dass wir nicht mit Phrasen operieren und so weiter.

Und der hat hier genau die drei wichtigsten Punkte genannt. Alle müssen frei ihre Ansichten äußern können. Man muss auch den anderen zuhören und es muss wahrheitsorientiert sein und nicht nur leere Phrasen enthalten. Und genau durch diese ständigen leeren Phrasen, durch das Ausschließen der Menschen vom Meinungsdiskurs und das trifft häufig vor allem gerade diejenigen, die hier besonders hart in diesem Land arbeiten oder durch die offenen Lügen von Politikern wie z.B.

 Herrn März, haben die Leute halt die Schnauze voll von diesen Altparteien. Und Herr Lanz spricht dann mal das witzige Phänomen an, dass gerade diejenigen, die am meisten gegen die AfD wettern, besonders viele Leute an sie verloren haben. Ich meine, wenn wir uns angucken die WLAstruktur, ne, also die AfD ist so stark bei Arbeiterinnen und Arbeitern geworden, ne, ist die stärkste Kraft 36% und äh die haben da einfach ähm das mag einem nicht gefallen, was die äh was in derem Programm steht.

 Ja, aber bei der linken gibt’s bestimmt wahrscheinlich beim Verband der ähm der Familienunternehmer womöglich auch nicht so viele Überschneidung. Also sich komplett nicht mal dem Gespräch zu verweigern, das finde ich ähm das finde ich sehr sehr problematisch, wenn man was denken Sie dann über so einen Reflex, der dann z.B.

 von Gewerkschaftsseite auch kommt. Mhm. die das dann verteufeln und sagen, das das geht alles gar nicht und denke mal groß groß wäre den Anfangen. Genau, war der Satz und ich denke dann gut, aber ein großer Teil derer, die früher bei euch waren, sind mittlerweile Afgbilm genau, also Millionen von Arbeitern, Arbeiterinnen sind darüber gegangen und es ist ja wirklich das Beste, dass gerade die Parteien, die immer vorgeben, sie setzen sich so sehr für den kleinen Mann ein, für den harten Arbeiter, die werden aber überhaupt nicht von diesem

Arbeiter gewählt. Und da ist jetzt halt die Frage, weiß der Arbeiter nicht, was ihm da tolles bei diesen Parteien entgeht? Oder kann der sich vielleicht noch sehr gut daran erinnern, welche Auswirkungen linke Politik aus sein Portemonnaie hat. Jetzt kommen wir aber zum heftigsten Teil der ganzen Sendung, nämlich wie Her Christoph Werner, dem Chef von DM, ganz klar getroht wurde, sollte er sich nicht brav unterwerfen und sich öffentlich von der AfD zu distanzieren.

 Und das krasseste ist, diese Drohungen kamen nicht etwa von empörten Kunden von DM, sondern von einer linken NGO. Und das Interessante war, dass die Mails, die ich bekommen habe, immer in der gleichen Strukturwaren. Da wurde erstmal was unterstellt, dann wurde gedroht, Boikott, öffentlich machen, was sie jetzt sagen. D wurde eine Forderung aufgestellt, ich sollte mich bekennen zu zwei Dingen.

 Zum einen, dass wir austreten vom Verband der Familienunternehmer und zum anderen, dass wir die AfD verurteilen. Dann muss ich sagen als Unternehmer, ich lass mich nicht unter Druck setzen. Ich lass mich nicht unter Druck setzen. Ich habe immer noch eine Meinungsfreiheit in diesem Land und was ich überhaupt nicht akzeptieren kann, dass ich angeschrieben werde von äh einer aktivistischen Organisation über ihr Netzwerk, die im Prinzip sagt, bekenne dich, dass du austrittst, sonst werden wir veröffentlichen, dass du Mitglied bist. Wir waren ja schon

ausgetreten, aber das war kein Grund für mich dann klein beitzugehen. Und dann kommt sowas hier, ne, das was wir da im Hintergrund gerade sehen. Ja, also was in diesem Land abgeht, ist so unglaublich. Da bastelt doch tatsächlich die linke NGO Campack einen Flyer zusammen, indem sie darauf aufrufen bei Rossmann zu kaufen und nicht bei DM, weil diese nicht aus dem Verband der Familienunternehme ausgetreten sind.

 Was für Campack aber wohl zu viel Rechercheaufwand war, DM war schon längst aus dem Familienverband ausgetreten. Übrigens nicht wegen der AfD, sondern weil sie selbst schon viel zu groß waren und sich deswegen nicht mehr als Familienunternehmen gesehen haben. Und ich finde es immer wieder spannend, dass ich nicht Regierungsorganisationen als große Demokratieretter fühlen, während sie wieder dazu aufrufen, kauft nicht bei XY.

 Dabei hatten wir das doch schon mal in Deutschland. Aber bei dem, was Herr Christoph Werner jetzt noch sagt, muss er sich wohl in Zukunft wirklich vor diesen Demokratierettern in acht nehmen. Sie haben doch ständig Berührungspunkte auf kommunaler Ebene, dann im Zweifel auch mit äh AfD Leuten die ganze Zeit. Ja, ich glaube, man muss auch mal klar unterscheiden.

 Es geht ja nicht darum, Kontakt mit einer Partei zu haben, sondern es geht darum, Kontakt mit Funktionsträgern zu haben und zwar oft in der Exekutive dann so und und das hat was anderes. Wenn der Landrat von der AfD ist, müssen sie sich auseinandersetzen. Ich würde auch sagen, wenn es jemand ist, der einen guten Job macht, dass er die Probleme der Menschen löst, dass es schafft, dass da Investitionen hinkommen, da kann man jetzt doch nicht sagen, da gehe ich jetzt nicht hin, weil wenn ich dann mit einem AfD Landrat sprechen, also das kann man machen, aber

ich glaube nicht, dass da ein Segen drauf liegt. Mhm. Und genau das ist es doch, anstatt diesen kindischen Sandkastenstreitereien. Oh, dem gebe ich jetzt aber nicht die Hand, der ist von der falschen Partei. Könnte man doch einfach mal danach gehen, wer hilft denn tatsächlich den Menschen vor Ort oder wer macht einen wirklich guten Job? Stattdessen blockiert man sich gegenseitig, worunter am Ende vor allem die Bürger dieses Landes leiden.

 Jetzt kommen wir aber mal zum lustigen Teil. Als nämlich der DMCchef ein bisschen tief Bord bei Herrn Banatchau und merkt, es kommt nichts hervor als heiße Luft. Denn wir alle merken ja, irgendetwas müssen wir ändern in Deutschland. Die Frage ist eben nur, was? Ich habe nur noch nicht gehört von Ihnen, was sie machen wollen, um das zu drehen. Mhm.

Also, wo wo welche Ideen haben Sie? Also, ich frage ich sie wirklich, also weil das ist ja ihr Job, ne? Genau. Und genau deshalb, ich meine, sie haben ja am Anfang erwähnt, was ich am Wochenende gesagt und getan habe, wenn die Stadtbücher reinschließen, wenn die Schwimmbäder zumachen, wenn die Straßenbahn nicht vernünftig fährt, wenn man mit Maroder Infrastruktur zu tun hat, wenn man gleichzeitig sieht, was wollen Sie konkret machen? Also ist ja alles will die AfD konkret machen, das ist nicht die Frage.

Die Frage ist doch, was wollen Sie machen? Ichell ich stell deswegen die Frage, weil die AfD diese Frage ja gar nicht beantwortet und ja gerade trotzdem Zulauf erhält. Aber sie sprechen schon wieder, aber sie sprechen schon wieder für der AfD. Mich würde interessieren, was die grün machen wollen. Genau, wenn sie mich was wollen sie konkret machen? Genau.

Also, das ist wirklich klassische grüne Realsatire. Die ganze Zeit sagt er: “Ja, die AfD, die will ja auch nichts machen. Die haben ja überhaupt keine Konzepte, kann aber kein einziges eigenes Konzept vorlegen und längst stattdessen immer wieder mit der AfD ab.” Und da wundern die sich, dass sie in allen Umfragen immer weiter abschmieren.

 Ich meine, er zählt hier allen möglichen Kram auf, die Stadtbücher rein und die Schwimmbilder, wobei in die traut sich ja eh schon kaum noch jemand. Das sind aber nicht die drängendsten Probleme der Leute und das was den Menschen wirklich unter den Nägeln brennt, das verschweigt natürlich die ganze Zeit und dann platzt es auch wirklich mal aus Land heraus, weil Herr Banneranchak einfach nicht verstehen will, worum es geht.Will ich gerne beantworten.

 Ich will nur sagen, offensichtlich ist es ja nicht das ganz konkrete Programm, das Menschen überzeugt. Und deswegen ist die Frage, antworte ich alleine mit einem Programm? Ich beantworte die mit nein. Und die Frage, die sich doch jede Partei, die nicht möchte, dass die AfD so viel Zulauf hat, stellen muss, ist Warum ist uns der emotionale Anschluss verloren gegangen? Nee, nee, ist nicht wichtig die Frage zu stellen.

Doch, das ist bestimmt auch wichtig, aber ich ich höre jetzt schon den ganzen Abend zu und ich habe kein einziges Mal gehört von Ihnen, dass Sie beispielsweise und glauben Sie mir, ich habe die Situation in Amerika gesehen, mir häufig angeguckt, ähm hab die Situation auch in Deutschland gesehen, schon 2017 haben wir sehr viel Zeit im Ruhrgebiet bei Ihnen zu Hause verbracht.

Kein einziges Mal an diesem ganzen Abend ist von Ihnen das Wort Migration gekommen. Kein einziges Mal. Sie wissen, dass sie wie keine andere Partei genau dafür steht. Und genau da liegt das Problem. Aber sie wollen ja auch gar nichts an dieser Situation verändern. Im Gegenteil. Ich meine, deutlicher konnte er es ja im Sommerinterview gar nicht sagen.

Deutschland soll die Heimat für alle Menschen auf der Welt sein. Nur mit dieser Grundeinstellung schaffst du halt keine Asylwände. Aber der größte Witz kommt ja erst noch, dass nämlich ausgerechnet Herr Rossmann, der sich ja so für die Grünen einsetzt und offenbar große Sympathien für sie hat, extrem unter genau dieser Asylpolitik leidet.

Ja, also wir sehen natürlich durchaus in letzten Jahren, das geht euch nicht anders, dass wir äh die Inventurdifferenz, also das ist das bei uns, was geklaut wird, Diebstahl ähm stark steigt. Das hat natürlich deutlich zugenommen. Wir sehen aber genauso auch, dass die Übergriffe gegenüber unseren Mitarbeiterinen, Mitarbeitern draußen in den Fialen deutlich zugenommen haben.

Wir haben jetzt ein sehr umfangreiches Deeskalationsprogramm aufgesetzt, um unseren Kolleginnen draußen da zu helfen, wie sie wissen, wie sie auch mit Konfliktsituation umgehen. Also, wir investieren da kräftig. Ach, schön. Und wenigstens hier wird in Deutschland mal noch kräftig investiert. Dummerweise müssen diese Investition die Bürger bei ihrem Einkauf mitbezahlen und natürlich werden auch die Kosten für die geklauten Artikel auf die restlichen umgelegt, ansonsten sind die nämlich irgendwann insolvent. Also eine

Zusatzinflation dank Migration, Kosten, über die wir hier noch gar nicht gesprochen haben. Und obwohl Herr Rossmann genau unter diesem Problem zu leiden hat, will er offenbar nicht, dass sich daran etwas ändert. Schreibt mir aber gerne mal in die Kommentare, was ihr darüber denkt. bleibt natürlich wie immer sachlich dabei und bis zum nächsten Mal.