Was können Sie den Kunden sagen? Ja, erstmal drücken wir unser tiefes Bedauern darüber aus, dass wir erst so spät kommunizieren können. Die Polizei war bis gestern Nachmittag vor Ort und hat den Tatort gesichert, Spurlage gesichert, so dass wir selber vor Ort den Raum nicht betreten konnten. Der Vorstand war gestern Nachmittag vor Ort, hat dann sich das Ausmaß des Schadens angeschaut und wir haben feststellen können, dass über 90% des Schließfächer aufgebrochen worden sind.

Das ist sozusagen die unangenehme Nachricht an der Stelle. dass eben eine Vielzahl von Kundinnen und Kunden betroffen sind. Ähm, wir haben dann heute überlegt, wie wir vorgehen. Wir haben auf unserer Homepage eine aktuelle Information bereitgestellt. Wir haben ab 14 Uhr eine Hotline geschaltet telefonisch, die besetzt ist bis heute Abend um 20 Uhr, die wir auch morgen schalten werden, dass wir von 9r bis 13 Uhr, glaube ich, schalten und auch am Freitag werden wir für die Kundinnen und Kundinnen dann für Fragen und Antworten zur Verfügung

stehen. Wie gesagt, die Wahrscheinlichkeit, dass wenn jemand ein Schließfach hatte, betroffen ist, ist sehr hoch, weil 90% der Fächer aufgebrochen worden sind. Ob aus allem was entwendet wurde, kann ich ihn nicht sagen, weil der Raum aufgrund massiver baulicher Schäden zurzeit von uns nicht betreten werden kann.

 Das ist sozusagen die Faktenlage. Da müssen wir schauen, wie wir in den nächsten Tagen damit umgehen. Haben wir das wie gesagt Neujahr dazwischen, das ist ein bisschen schwierig von der ja Leute zu erreichen. Das wird ja wahrscheinlich sein, dass diese Hotfly schwer zu erreichen ist. Es sollen zehn Nummern geschalten was machen die ja was machen die Kunden, die die ne Hotline nicht erreichen? Also wir wir hatten die zusätzliche Nummern schalten.

Wir haben unser normales Kundenservicecenter mit über 22 Mitarbeiten auch noch mal vor Ort, die auch gestern schon eine Vielzahl von Anrufen entgegengenommen haben und die erstmal ähm ja, sag mal Fragen beantworten. Wir stellen auch eine FAQ auf unserer Homepage bereit, die veröffentlichen wir gleich auch noch mal hier, weil wie gesagt, die Wahrscheinlichkeit, dass jemand betroffen ist, die ist sehr hoch, so dass Kundinnen und Kunden dann im Prinzip sich an die Sparkasse wenden können, eigentlich eine Inventurliste

erstellen können über das, was im Schließfach drin war und anschließend dann diese Inventorliste der Sparkasse geben. Die Sparkasse wird dann, wenn der Kunde uns drum bittet, bei der Polizei dann Anzeige für den Kunden erstellen, dass nicht jeder Kunde und jede Kundin separat zur Polizei laufen muss. Und dann versuchen wir als oder werden wir als Sparkasse dann den Schaden über die Versicherung dann abwickeln.

 Jedes Fach, jedes Fachinhalt ist bis zu 10300 € versichert. Das muss der Kunde die Kundin dann entsprechend wie gesagt belegen, welche Inhalte dann in dem Schließfach waren. Darüber darüber darüber hinaus gibt’s natürlich, sage ich mal, haben viele Kundinnen und Kunden dann eigene Versicherung, damit zu prüfen, ob haftich Hausratversicherung, andere Versicherung dann entsprechend greifen.

 Das ist das, was wir jetzt sagen können. Können Sie uns sagen, wie der Zustand ist des Tresorraumes? Also, wie sieht es da unten aus und welche welche Nummer eigentlich? Also, ich habe nur ein Foto gesehen. Ähm ja, da liegen halt die Innenfächer teilweise um. Muss man sich vorstellen. Also da ist, sage ich mal, sind die Fächer aufgebrochen und die Inhalte äh sind dann rausgezogen worden.

 Mehr kann ich dazu nicht sagen. Ich war nicht vor Ort. Handel es sich dabei um ein oder zwei Räume? Kann ich ih jetzt nicht sagen. Ich eben aus baulichen Gründen könnte nicht betreten, wenn heißt es statische Gründen. Das weiß ich nicht. Mir wurde gesagt, baut ich war nicht vor Ort. Okay, also da ist sind Dinge zurückgelassen worden aus aufgebrochenen äh Fächern, also hat man nur genommen, was man schnell veräußert.

Also liegt da was sichtbar an z.B. Also wir haben gesehen, dass da Fächer sind. Schmuck habe ich also ich kann nicht sagen, was wir gesehen, aber Papier hat man gesehen. Also ich gehe davon aus, dass wirklich nur Wert ging, aber ich war nicht vor Ort. Ich habe keinen Einblick in den Raum gehabt. Ich kann ihn das leider nicht beantworten.

Ist sich die Sparkasse einer Nachlässigkeit, was die Sicherungsmaßnahmen betrifft bewusst? Also Sicherungsmaßnahmen sind vorhandeln. Das wird von der Polizei gerade geprüft und Protokolle ausgewertet, was wie gegriffen hat. Dazu kann ich ih jetzt keine weiteren Auspunkte geben. Das muss die Polizei klären. Sie haben das Gefühl, dass der Raum genügend gesichert war bis jetzt.

Ich kann den also über die Raumsicherung über Sicherungsgebet kann ich ih keine Aussage geben, weil wir nicht vorliegen. War die Frage nach dem Motto, was interessiert Kundinnen und Kunden jetzt? Das sind nachgelagerte Fragen, die wir mit der Polizei klären müssen, wie esdazu kommen kann, dass eben die Täter über die Feiertage wahrscheinlich über die Feiertage sich zu tritt zu Raum verschafft haben.

Wann haben Sie Kenntnis bekommen von dem Vorf? Ähm gestern um 3:58 Uhr äh ist wohl eine Brandmeldeanlage losgegangen. Daraufhin ist dann der Raum ähm begangen worden nach der Auslösung und dabei hat man festgestellt, dass eben ein Loch im Archivraum gebohrt worden ist. Das war dann gegen 4:30 Uhr 40 mal. Und der Durchgang in der TG ist das der Zugang auch den die Startasse für die Fahrzeug benutzt? Das ist kein direkter Durchgang.

 Soweit ich informiert bin, ist es von der Tiefgarage kommt man in einen Kellerraum, von den Kellerräumen dann in die Archivbereiche der Sparkasse und von dort aus dann sind ist eine Mauer, das hat man auf dem Polizeifoto gesehen, eine Mauer herausgenommen worden und dann eben, sage ich mal ein mit einer Kernbohrung wohl 42 cm dann eine ja, sag mal einen Durchbruch gemacht worden.

Das ist alles, was ich im Moment eigentlich sagen kann. Was müssen die äh Mieter der Schließfächer alles beischleppen, um die Hoffnung zu haben irgendwie ja das ersetzt zu bekommen? Wie war eine Versicherung üblich? Eine Inventarliste und glaubhaft belegen, was da drin ist. Also sprich, wenn es ein Kaufbelegt bestimmte Sachen gibt, nachweisen, dass da drin ist.

 Ich glaube, das was beim normalen Einbruch dann entsprechend auch zu Hause gelten würde. Ich bin nicht von der Versicherung, da müssen wir das klären, was die Versicherung akzeptiert. Ähm, das müssen wir dann genau schauen. Wie gesagt, die Kunde soll belegen in Metalliste mit Belegung nach dem Motto, dass man nachweisen kann, der woll die Sachen können da gelegen haben.

Wenn Sie nur mal kurz erklären könnten, bis zu welchem Betrag auf jeden Fall versichert ist und was in dem Fall ist, wenn da mehr drin lag als dieser Betrag. Ich kann Ihnen sagen, das Fachinhalt ist bis zu 10300 € versichert und alles lächerlich. Das ist lcherlich. Wenn das nicht reicht Versicherungssumme. Was soll ich denn jetzt sagen? Das Fach ist 10300 € versichert.

Okay. Ähm ja, wie gewillt ist die Sparkasse, die Sache möglichst irgendwie ja gut über die Bühne zu bekommen? Wir sind sehr gewildt, das gute Bühne zu kommen. Deswegen versuchen wir eine kundenfreundliche Lösung zu eruieren und haben auch gestern darüber und heute darüber nachgedacht, wie das hinbekommen.

 Deswegen wir versuchen die Hotline zu schalten. Wir haben morgen geöffnet, was wir sonst nicht haben. Haben zusätzlich viel Mitarbeiter haben heute Abend zwei Stunden länger geöffnet, um den Kunden dann die Information zu bringen, aber letztendlich müssen wir wir wissen nicht, was in den Schließfah Inhalten drin ist und deswegen ist der Kunde dann die Beistellpflicht, dass er uns sagt nach dem Motto, was ist daort drin, um das mit der Versicherung abzuklären.

 Das ist das, was ich ihn sagen kann. Aber in Präsenz wird morgen ist ja kein Bankarbeitstag, wird auch nirgendwo geöffnet sein. Keine Ahnung, nur also über Okay, dann danke. Noch eine letzte Frage. Gestern und heute haben wir doch aufgebrachte Menschen hier, also Kunden gesehen. Wie sehr können Sie als Sparkassengisenkirche das nachvollziehen, dass es da diese Verunsicherung diesen Ärger gibt? Das kann ich sehr gut nachvollziehen und auch wir Sparkasse uns tutendlich leid und damit haben wir niemals rechnen können und auch nicht gerechnet. Ähm

natürlich ist jeder Schließfach zu tief betroffen und ich kann das absolut nachvollziehen, dass wenn ich da meine Spartes drin habe, wenn ich da Schmuckstücke gegen drin habe, wenn ich da Familienstücke drin habe, dass die und die eventuell weg sind, dass das sage ich mal ein hoher persönlicher Verlust ist.

 Also sagen mal d mein unser Mitgefühl, unser Bedauern, ja, kann ich nur ausdrücken. Ähm aber es hilft natürlich an der Stelle den Kundinnen und Kundin leider nicht, wenn es hinter um Euros geht. Aber das Bedauern ist auf jeden Fall sehr sehr groß und das tut uns auch unendlich leid, dass sowas hier in Gelsenkirchen passiert ist.