Friedrich Merärz dachte, er hätte die Macht in Berlin endlich fest im Griff. Doch aus dem Schatten der Vergangenheit tritt nun eine Figur, die zum absoluten verbalen Vernichtungsschlag ausholt. Gerhard Schröder bricht sein Schweigen und was er dem CDU-Kanzler jetzt vor die Füße wirft, ist weit mehr als nur Kritik.
Es ist eine politische Hinrichtung auf offener Bühne. Haltet euch [musik] fest, denn diese Nachricht erschüttert das Kanzleramt bis in seine Grundfesten und könnte das Ende der schwarzroten Koalition einläuten. Man muss sich die Szenerie einmal ganz genau vorstellen. Wir schreiben den Dezember 2025.
Deutschland wird von einer großen Koalition regiert, die eigentlich nur noch verwaltet, stattzugestalten. Friedrich Merärz sitzt im Kanzleramt gefangen zwischen den Forderungen einer geschwächten SPD und dem Druck einer immer stärker werdenden AfD. Und genau in diesem Moment der absoluten Schwäche meldet sich der Mann zu Wort, den das Berliner Establishment am liebsten aus den Geschichtsbüchern streichen würde, Gerhard Schröder.
Was als Verteidigung vor dem Untersuchungsausschuss zu Nordstream 2 im Oktober begann, hat sich nun zu einer generalstabsmäßigen Abrechnung ausgewachsen. Schröder lässt sich nicht den Mund verbieten. Während die aktuellen Medien ihn als Sündenbock für die Energieabhängigkeit darstellen wollen, dreht der Altkanzler den Spieß einfach um.
Seine Botschaft an März ist von einer Kälte und Härte, die einem den Atem stocken lässt. Er sagt im Grunde: “Ich habe damals entschieden, [musik] ich habe gehandelt. Du aber, Friedrich Merz, du zögerst, du zauderst und du lässt unser Land vor die Hunde gehen.” Es ist diese unfassbare Arroganz der Macht, die Schröder noch immer ausstrahlt, die März so gefährlich wird.
Schröder stellt die Systemfrage. Er vergleicht seine Agenda 2010, so umstritten sie war, mit der aktuellen Politik der Märzregierung. Sein Vorwurf: Damals tat es weh, [musik] aber es ging aufwärts. Heute tut es weh und es geht rapide abwärts. Schröder inszeniert sich als der letzte Macher der Republik und lässt März dagegen wie einen Bürokraten des Niedergangs aussehen.
Das Perfide daran ist, Schröder trifft einen Nerv. Viele Bürger, die vielleicht politisch gar nichts mit ihm am Hut haben, spüren, dass er recht hat, wenn er sagt, dass in Berlin die Führung fehlt. Wenn Schröder poltert, dass man sich nicht entschuldigen müsse, sondern Politik für deutsche Interessen machen müsse, dann ist das ein direkter Angriff auf die moralbasierte Außenpolitik, die März von der Ampel übernommen hat.
Die Nachricht ist klar, ihr seid schwach und Schwäche wird in der Geopolitik bestraft. März weiß, dass Schröder noch immer Strippen zieht, noch immer Netzwerke hat, von denen die CDU nur träumen kann. Dass dieser Mann nun offen die Kompetenz des amtierenden Kanzlers in Frage stellt, ist der erste Riss im Fundament der Regierung.
Aber Schröder wäre nicht Schröder, wenn er nicht auch die geopolitische Karte spielen würde. Und hier wird die Nachricht an März wirklich Existenzbedrohnt. Wir wissen, seit Januar 2025 sitzt Donald Trump wieder im Weißen Haus. [musik] Der Wind aus Washington weht eiskalt. Trump fordert Tribut, er fordert Gefolgschaft und er hat keinen Respekt vor der aktuellen deutschen Regierung.
März versucht krampfhaft den Transatlantiker zu spielen, sich an die USA zu binden, um irgendwie relevant zu bleiben. Und genau hier setzt Schröder den Dolchstoß an. Seine Botschaft lautet: “Du machst dich zum Vasallen.” Schröder erinnert daran, wie er damals “Nein zum Irakkrieg gesagt [musik] hat.
Er stilisiert sich zum Verteidiger der deutschen Souveränität gegen US-Iteressen. Er wirft März vor, dass er vor Trump [musik] buckelt, statt deutsche Wirtschaftsinteressen zu schützen. In einer Zeit, in der die deutsche Industrie unter den hohen Energiepreisen und den US-Zöllen ächtst, ist das Zündstoff pur. Schröder malt das Bild eines Kanzlers, der wie ein Schuljunge nach Washington reist, um sich Befehle abzuholen.
[musik] Er suggeriert, dass die Treue zu den USA uns unseren Wohlstand kostet. Für März ist das der Supergau. Er kann Schröder nicht einfach als Putin Freund abtun, denn in der Sache, dass die deutsche Wirtschaft blutet, geben ihm selbst Wirtschaftsführer recht. Schröder nutzt [musik] seine alten Kontakte, sein Wissen um die globalen Energiemärkte, um aufzuzeigen, dass die aktuelle Strategie der Isolation Russlands bei gleichzeitiger Abhängigkeit von teurem US Fracking Gas ein ökonomischer Selbstmord auf Raten ist. Diese
Nachricht ist deshalb so unfassbar, weil sie das Tabu bricht. Sie spricht aus, was sich viele im politischen Berlin nur hinter vorgehaltener Hand zu flüstern trauen, dass die bedingungslose Ausrichtung am Westen unter Trump zu einer Sackgasse geworden ist. Wenn Schröder sagt, wir müssen an uns denken, nicht an das, was Washington will, dann säht er Zweifel mitten in derCDU-Wählerschaft.

[musik] Er treibt einen Keil zwischen März und den Wirtschaftsflügel der Union. Es ist der Versuch, März als jemanden darzustellen, der die Interessen seines eigenen Volkes verrätt, um International Everybody’s Darling zu bleiben oder besser gesagt Trumps Fußabtreter. Kommen wir zum Kern der Attacke, der die Menschen im Land am meisten bewegt. Der Geldbeutel.
Kapitel 3. Dieser politischen Tragödie spielt in den Fabrikhallen und an den Küchentischen Deutschlands. Die Deindustrialisierung ist im Dezember 2025 keine abstrakte Gefahr mehr. Sie ist brutale Realität. VW wankt, die Chemieindustrie wandert ab, der Mittelstand stirbt leise. Und was macht die Regierung März? Sie dockert an der Schuldenbremse herum, schafft Sondervermögen, die im Grunde nur neue Schulden sind und nennt das Zukunftspolitik.
[musik] Hier kommt Schröders vernichtendes Urteil: “Ihr verspielt unser Erbe.” Der Altkanzler, der sich rühmt Deutschland ein zum Exportweltmeister gemacht zu haben, wirft März vor, der Totengräber dieses Wohlstands zu sein. [musik] Seine Nachricht ist simpel, aber brutal. Unter meiner Führung gab es Wachstum. Unter [musik] deiner gibt es nur noch Mangelverwaltung.
Er greift die handwerklichen Fehler der Regierung an, das Hin und Herim Bürgergeld, die halbherzigen Steuerreformen. Schröder spricht von Mutlosigkeit. Er sagt: “März verwalte nur das Chaos, dass die Ampel hinterlassen hat, anstatt den Tisch umzuwerfen und neu anzufangen. Für Friedrich März ist das persönlich beleidigend.
Er, der sich immer als der große Wirtschaftskompetente inszeniert hat, wird nun von einem Sozialdemokraten belehrt, [musik] wie Marktwirtschaft funktioniert. Das ist die ultimative Demütigung. Schröder deutet an, dass die SPD unter seiner Führung niemals so eine Politik mitgetragen hätte. Damit destabilisiert er auch die SPD in der Regierung.
Er signalisiert den Genossen: “Seht her, ihr lasst euch von der CDU vorführen und das Land geht trotzdem Bach ab.” Das ist das Unfassbare an der Situation. Schröder agiert wie eine Einmann Opposition, die gefährlicher ist als die Linke und die Grünen zusammen. Er spricht die Sprache der enttäuschten Arbeiter, der frustrierten Handwerker.
Er sagt März voraus, dass er als der Kanzler in die Geschichte eingehen wird, unterdem [musik] Made in Germany beerdigt wurde. Das ist keine Kritik mehr, das ist ein politisches Todesurteil, das Schröder hier fällt. Er nimmt März die letzte Glaubwürdigkeit in seiner Paradedisziplin, der Wirtschaftspolitik. Doch das alles läuft auf ein finales düsteres Szenario hinaus.
Schröder schaut auf die Umfragen. Er sieht die AfD bei über 20%. Er sieht das BSW. Er sieht die Zersplitterung der Parteienlandschaft. Und seine letzte vielleicht wichtigste Nachricht an März ist eine Warnung vor dem totalen Kontrollverlust. Schröder zieht Parallelen zu Österreich, zu Herbert Kickel, zu den Entwicklungen in ganz Europa.

Er sagt März quasi ins Gesicht: “Deine Schwäche ist der Treibstoff für den Umsturz.” Indem März versucht es allen recht zu machen, den grünen Resten der SPD, den USA, verliert er die eigene Basis. Schröder prophezeit, dass die Brandmauer nicht halten wird, weil März das Fundament, auf dem sie steht, nämlich Wohlstand und Sicherheit, erodieren lässt.
Die unfassbare Nachricht ist hier die Vorhersage des eigenen Endes. Schröder deutet an, dass März noch vor dem Ende der Legislaturperiode stürzen könnte, nicht durch die Opposition, sondern durch die eigene Unfähigkeit, das Ruder herumzureißen. Es ist als würde der Geist der alten Bonnerrepublik zurückkehren, um der Berliner Republik den Gnadenschuss zu geben.
Schröder sagt: “Wer nicht führt, wird geführt und im [musik] Moment wird März von den Ereignissen getrieben. Die Unruhe in der CDU wächst.” Markus Söder wetzt in München bereits die Messer und Schröder gießt mit jedem Satz Öl in dieses Feuer. Er weiß genau, welche Knöpfe er drücken muss, um die Nervosität im Konrad Adenauerhaus auf den Siedepunkt zu treiben.
Diese Attacke ist koordiniert, sie ist präzise und sie hinterlässt Wirkung. Merz steht mit dem Rücken zur Wand. Wenn er jetzt nicht massiv gegensteuert, wenn er nicht die Kraft findet, die Schröder ihm abspricht, dann wird sich diese Prophezeiung erfüllen. Schröder hat ausgesprochen, was alle fühlen. Der Kaiser ist nackt. Und in der harten Realität des Jahres 2025 verzeiht der Wähler keine Nacktheit mehr.
Die Nachricht ist angekommen und sie lautet: “Deine Zeit läuft ab, schneller als du glaubst.” Das war keine bloße Warnung mehr, das war eine Prophezeiung des politischen Untergangs. Friedrich März steht entlarf da, vorgeführt von seinem Vorgänger, der keine Gnade kennt. Glaubt ihr, Schröder hat Recht seiner brutalen Abrechnung oder ist er nur ein verbitter Exkanzler, der die neue Zeit nicht versteht? Schreibt eure Meinung jetzt sofort in die Kommentare.
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