Die internationale Bühne der Klimapolitik gleicht derzeit einem Scherbenhaufen, auf dem Deutschland versucht, die Rolle des letzten Musterschülers zu spielen – koste es, was es wolle. Während der jüngste Klimagipfel in Brasilien eigentlich den Weg für globale Einigkeit ebnen sollte, wurde eines überdeutlich: Die großen Industrienationen dieser Welt haben ihren Kurs radikal geändert, weg von ideologischen Wunschvorstellungen hin zu einem harten wirtschaftlichen Pragmatismus. Nur einer scheint diese Wende völlig verschlafen zu haben: die deutsche Politik unter der Führung von Köpfen wie Friedrich Merz und Vertretern der aktuellen Regierung.
Das angesehene „Wall Street Journal“ fand kürzlich Worte, die wie eine Ohrfeige für das politische Berlin wirken müssen. Es bezeichnete Deutschlands Energiepolitik schlichtweg als die „dümmste der Welt“. Ein Urteil, das auf den harten Fakten der globalen Realität basiert. Während Deutschland seine Kernkraftwerke sprengt und sich von fossilen Energieträgern in einem Tempo verabschiedet, das die eigene Wirtschaft an den Rand des Abgrunds treibt, sieht die Strategie unserer größten Konkurrenten völlig anders aus.

Nehmen wir das Beispiel China: Die Volksrepublik engagiert sich zwar massiv im Ausbau erneuerbarer Energien wie Solar und Wind, verfolgt dabei aber einen logischen und sicherheitsorientierten Ansatz. China baut erst die neuen Kapazitäten auf, bevor es auch nur daran denkt, bestehende Kohlekraftwerke abzuschalten. In Deutschland hingegen wird die Energieversorgung erst demoliert, bevor ein adäquater Ersatz bereitsteht. Mehr noch: China hat es geschafft, sich im Pariser Klimaabkommen Bedingungen auszuhandeln, die es im Vergleich zu westlichen Industrieländern fast völlig von strengen Verpflichtungen entbinden. Während der Westen Milliarden für den Klimaschutz aufbringen muss, wird China lediglich „ermutigt“, eigene Ziele vorzulegen.
Doch nicht nur China, auch unsere westlichen Partner haben den Ernst der Lage erkannt. In den USA hat Donald Trump bereits angekündigt, dem Pariser Abkommen erneut den Rücken zu kehren. Kanada, unter Premierminister Mark Carney einst ein lautstarker Verfechter strenger Regeln, setzt nun massiv auf den Export von Flüssiggas (LNG), um das Land in eine „Energie-Supermacht“ zu verwandeln. Großbritannien unter Keir Starmer geht sogar noch einen Schritt weiter: Man erklärte dort offen, dass man die Klimaziele lieber verfehle, als die Kosten für die Bevölkerung und die Wirtschaft ins Unermessliche steigen zu lassen. Australien und Japan ziehen nach; Japan fährt seine Kernkraftwerke wieder hoch, um ein wirtschaftliches Desaster zu verhindern, wie es Deutschland gerade erlebt.
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Die Europäische Union bleibt als einziges Schwergewicht auf einem strikten Kurs zur CO2-Minderung, doch Deutschland setzt dem Ganzen noch die Krone auf. Während die EU eine Klimaneutralität bis 2050 anstrebt, will Deutschland dieses Ziel bereits 2045 erreichen – fünf Jahre früher als alle anderen. Kritiker bezeichnen diesen Plan als „selbstzerstörerisch“. Die Emissionen, die Deutschland mit enormem finanziellem Aufwand einspart, werden in anderen Teilen der Welt durch steigende Ausstöße mehr als kompensiert. Der Nutzen für das Weltklima ist also gleich null, während der Schaden für den deutschen Industriestandort gigantisch ist.
Trotz dieser isolierten Stellung hält die Bundesregierung stur an ihrem Kurs fest. Carsten Schneider von der SPD betont gar, diese Politik sei gut für die deutsche Wirtschaft, da sie gleiche Wettbewerbsbedingungen schaffe – eine Aussage, die angesichts der explodierenden Energiepreise und der Abwanderung ganzer Industriezweige fast schon zynisch wirkt.
Zu der wirtschaftlichen Belastung kommt die finanzielle Last auf internationaler Ebene. Deutschland tritt traditionell als „Zahlmeister“ auf. In Brasilien wurde deutlich, dass die Bundesregierung darauf hinarbeitet, jährliche Klimahilfen von mindestens 300 Milliarden US-Dollar durch die Industrieländer sicherzustellen. Deutschland geht hierbei voran, während die eigene Infrastruktur marode ist und die Bürger unter einer Rekordinflation leiden.

Die Realität der weltweiten Energieversorgung sieht ohnehin anders aus, als es deutsche Ministerien gerne hätten. Die Nachfrage nach Öl und Gas steigt weltweit weiter an. Wir erleben keine Energiewende im Sinne einer Ersetzung, sondern eine „Energieaddition“. Zu den fossilen Brennstoffen kommen erneuerbare Energien hinzu, um den wachsenden Hunger der Weltwirtschaft zu stillen. Dass Deutschland als einziges Land so radikal aus der Kernkraft und Kohle aussteigt, macht uns zum Geisterfahrer der Weltgeschichte.
Das Fazit des Klimagipfels ist ernüchternd: Deutschland steht allein auf weiter Flur. Während der Rest der Welt auf Sicherheit, Wachstum und Bezahlbarkeit setzt, opfert die deutsche Politik den Wohlstand des Landes auf dem Altar einer Ideologie, der kein anderer Staat mehr folgt. Wenn wir nicht schleunigst zu einem pragmatischen Kurs zurückkehren, wird das wirtschaftliche Desaster, vor dem Experten weltweit warnen, nicht mehr abzuwenden sein.
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