Es ist ein Muster, das sich in der europäischen Politik mit beängstigender Regelmäßigkeit wiederholt: Sobald die Realität nicht mehr zum ideologischen Wunschbild passt, schaltet die EU-Kommission in den Angriffsmodus. In Brüssel scheint derzeit blanke Panik zu herrschen, verkleidet als moralische Stärke. Während in den USA unter Donald Trump das Wirtschaftswachstum explodiert und die Marke von vier Prozent überschreitet, sieht sich Europa mit schließenden Fabriken, abwandernden Unternehmen und einem schwindenden Mittelstand konfrontiert. Doch anstatt innezuhalten und die eigene Politik zu hinterfragen, setzt Ursula von der Leyen auf Konfrontation, Drohungen und Vergeltungsmaßnahmen gegen Washington. Es ist ein Spiel, bei dem Europa bereits jetzt als Verlierer feststeht.
Die aktuelle Rhetorik aus der EU-Zentrale ist entlarvend. Man spricht von „hartem Durchgreifen“ und „entschlossenen Gegenmaßnahmen“ als Reaktion auf US-amerikanische Einreisebeschränkungen und Visaauflagen. Doch diese Drohgebärden wirken angesichts der wirtschaftlichen Realitäten fast schon grotesk. Europa ist energieabhängig, sicherheitspolitisch auf die USA angewiesen und exportorientiert – und dennoch tut die EU-Spitze so, als säße sie am längeren Hebel. Diese Selbstüberschätzung ist nicht nur realitätsfern, sie ist brandgefährlich für den sozialen Frieden und die wirtschaftliche Stabilität unseres Kontinents.

Jahrelang wurde Donald Trump in europäischen Talkshows als wirtschaftlicher „Chaosfaktor“ und Risiko dargestellt. Doch die harten Fakten sprechen eine andere Sprache: Während die EU-Bürokratie Innovationen durch Überregulierung im Keim erstickt, feiert man in den USA Unternehmertum und wirtschaftliche Freiheit. Die Reaktion aus Brüssel auf diesen Erfolg ist bezeichnend: Man zeigt mit dem Finger nach außen. Der klassische EU-Reflex greift – schuld sind immer die anderen, nie die eigene, oft ideologisch verbohrte Agenda.
Besonders deutlich wird das Versagen bei der Handels- und Energiepolitik. Trump warnte die EU bereits früh vor den Risiken einseitiger Abhängigkeiten und den Folgen einer Klimapolitik, die nicht technologieoffen, sondern bevormundend agiert. Die Antwort aus Brüssel war stets dieselbe: Ignorieren, belächeln, diffamieren. Man fühlte sich moralisch überlegen und hielt die eigene Position für unantastbar. Heute zahlen die Bürger und der Mittelstand den Preis für diese Arroganz in Form von explodierenden Energiepreisen und einer schleichenden Deindustrialisierung.
Die Drohungen gegen die USA, die Zusammenarbeit einzuschränken oder gar wirtschaftliche Sanktionen zu verhängen, dürften in Washington bestenfalls ein müdes Lächeln hervorrufen. Die USA agieren strategisch und interessengeleitet, während Europa sich in juristischen Konstrukten und moralischen Belehrungen verheddert. Wer wirklich stark ist, muss nicht drohen. Wer souverän ist, sucht Lösungen statt Sündenböcke. Doch in der Brüsseler Blase scheint man verlernt zu haben, wie man echte Wettbewerbsfähigkeit aufbaut. Man glaubt ernsthaft, man könne wirtschaftliche Schwäche durch Strafzahlungen gegen US-Tech-Konzerne oder neue Regulierungen kompensieren.

Ein zentrales Problem dieser Politik ist die Entkoppelung von der Lebensrealität der Menschen. Während Spitzenpolitiker und EU-Kommissare in ihren abgesicherten Positionen kaum die Konsequenzen ihres Handelns spüren, trifft die harte Realität den kleinen Arbeitnehmer und den Handwerksbetrieb um die Ecke. Es ist der Mittelstand, der unter der Last von Bürokratie, Steuern und nun auch noch drohenden Handelskonflikten zu zerbrechen droht. Die EU-Elite führt einen Kampf um Macht und Kontrolle, den sie als Kampf für „Werte“ verkauft, während sie die ökonomische Basis Europas systematisch untergräbt.
Hinzu kommt eine gefährliche gesellschaftliche Spaltung, die durch diese Politik befeuert wird. Konflikte werden konstruiert, um von internem Versagen abzulenken. Mal ist es der „böse Populist“ im Ausland, mal der „unbelehrbare Bürger“ im Inland. Diese Mechanik der Ausgrenzung und Diffamierung von Kritikern verhindert jede notwendige Kurskorrektur. Eine Politik, die überzeugt ist, braucht keine Zensur und keine Drohkulissen. Eine erfolgreiche Politik braucht Ergebnisse, und genau diese fehlen in Europa seit Jahren.

Die EU steht an einem historischen Wendepunkt. Der Kurs von Ursula von der Leyen führt direkt in die geopolitische Bedeutungslosigkeit. Solange man in Brüssel glaubt, Regulierung sei ein Ersatz für Innovation und moralische Überlegenheit ersetze wirtschaftliche Stärke, wird der Abstieg weitergehen. Die USA haben verstanden, dass wirtschaftliche Freiheit die Voraussetzung für Wohlstand ist. Europa hingegen hat sich in einem Dickicht aus Verordnungen und ideologischen Dogmen verfangen.
Es ist an der Zeit für einen radikalen Realismus. Europa muss wieder attraktiv für Investoren werden, Leistung muss sich wieder lohnen, und die bürokratischen Fesseln müssen fallen. Drohungen gegen Handelspartner, die wirtschaftlich erfolgreicher sind, sind kein Zeichen von Souveränität, sondern ein Armutszeugnis. Wenn die EU überleben will, muss sie zurück zu Pragmatismus und Eigenverantwortung finden. Der größte Gegner Europas sitzt nicht im Weißen Haus – er sitzt in den Institutionen, die den Kontakt zur Realität und zu ihren eigenen Bürgern verloren haben. Es ist Zeit, die Augen vor der Wahrheit nicht länger zu verschließen: Wir zahlen den Preis für eine Politik, die Ideologie über Wohlstand stellt.
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