Wer heute durch Deutschland blickt, sieht kein Land in einer gewöhnlichen Krise. Was wir erleben, ist das Ergebnis jahrelanger Fehlentscheidungen, einer entkoppelten politischen Elite und eines Systems, das sich zunehmend gegen seine eigenen Bürger wendet. Es ist ein Gesamtbild des Niedergangs, das sich aus unzähligen Mosaiksteinen zusammensetzt: von maroden Brücken und kollabierenden Schulen bis hin zu einer tiefen sozialen Spaltung, die pünktlich zum Weihnachtsfest 2025 ihren vorläufigen Höhepunkt erreicht hat. Deutschland läuft nicht nur Gefahr, den Anschluss zu verlieren – es frisst sich systematisch selbst auf.
Besonders drastisch zeigt sich dieser Verfall beim Blick auf die Schwächsten unserer Gesellschaft. In einem Land, das sich gerne als moralische Weltinstanz inszeniert und Milliarden an Entwicklungshilfe in alle Welt verschenkt, sind inzwischen rund anderthalb Millionen Menschen auf die Tafeln angewiesen. Erschreckend dabei: Fast jeder dritte Kunde ist ein Kind. Während Bundeskanzler Friedrich Merz von Gipfel zu Gipfel jettet und neue Milliardenschulden für Kriege und korrupte Systeme im Ausland aufnimmt, zerbröseln im eigenen Land die Grundpfeiler des Zusammenhalts. Warum investiert dieser Staat nicht in die Zukunft seiner eigenen Kinder, in gesunde Lebensmittel und stabile Bildungsverhältnisse, anstatt das Geld mit einer Selbstverständlichkeit zu verteilen, als würde es auf Bäumen wachsen?

Parallel zu dieser sozialen Misere erleben wir eine institutionalisierte Selbstbedienung, die ihresgleichen sucht. Ein Paradebeispiel liefert der öffentlich-rechtliche Rundfunk. Während der Beitragszahler unter der Inflation stöhnt, beziehen ehemalige Funktionäre, wie eine Ex-Programmdirektorin des RBB, vertraglich zugesicherte Ruhegelder von über 8.000 Euro im Monat – lebenslang. Hunderte Bürger müssen allein für die Pension einer einzigen Person ihre Zwangsbeiträge leisten. Gleichzeitig gönnen sich Politiker pünktlich vor Weihnachten saftige Diätenerhöhungen, begründet mit automatisierten Mechanismen, die sie sich selbst geschaffen haben. Innerhalb von nur zehn Jahren haben sich die Ausgaben für das Parlament nahezu verdoppelt. Es ist ein System, das sich primär selbst dient und die Lebensrealität der arbeitenden Bevölkerung längst aus den Augen verloren hat.
Doch es geht nicht nur um Geld, sondern um die Prioritäten einer ideologisch verblendeten Politik. Während Brücken gesperrt werden müssen, fließen Millionen in absurde Prestigeprojekte. Ein WC in Bremen, das für die nächsten 25 Jahre inklusive Unterhalt rund 10 Millionen Euro kosten soll, wird zum Symbol für den Wahnsinn. Es geht um sogenannte „Flinter-Toiletten“ und Unisex-Angebote – Themen, die in politischen Blasen als existenziell gefeiert werden, während der normale Bürger sich fragt, wie er seine Heizkostenrechnung bezahlen soll. Wer diese Prioritätensetzung kritisiert, gerät schnell ins Visier von staatlich finanzierten NGOs. Diese Organisationen, die oft direkt am Tropf der Ministerien hängen, erhalten Hunderte Millionen Euro, um angeblich die Demokratie zu stärken. In der Realität führen sie oft Listen über missliebige Meinungen und denunzieren Kritiker als Extremisten. Dass diese NGOs sich im Rahmen von Evaluierungen dann auch noch selbst prüfen dürfen, setzt dem Ganzen die Krone auf.

Der Rechtsstaat selbst scheint in Schieflage geraten zu sein. Ein besonders verstörendes Beispiel ist der Umgang mit politisch unbequemen Personen. Während Gruppenvergewaltiger oder islamistische Gefährder oft nach kurzer Zeit wieder auf freiem Fuß sind, sitzen Mitglieder der sogenannten Reichsbürger-Gruppe seit Jahren in Untersuchungshaft – ohne rechtskräftiges Urteil. Hier wird Untersuchungshaft offensichtlich als Mittel der Abschreckung und Bestrafung instrumentalisiert, während die mediale Inszenierung mit Razzien live im Fernsehen den Boden für eine Vorverurteilung bereitete. Gleichzeitig wird eine Drogenpolitik vorangetrieben, die mit der Freigabe von Cannabis begann und nun über Kokain und Crack nachdenkt. Ein sediertes, betäubtes Volk leistet weniger Widerstand – ein Schelm, wer Böses dabei denkt.
Deutschland hat sich zudem in eine energiepolitische Sackgasse manövriert. Die einstige Industrienation opfert ihren Wohlstand einer Ideologie, die Physik als bloße Meinung abtut. Die Folge sind explodierende Preise, die Abwanderung von Unternehmen und ein schleichender Verlust an Arbeitsplätzen. Der Mittelstand, das Rückgrat unserer Wirtschaft, wird durch Bürokratie und Abgaben erdrückt, während jene belohnt werden, die verwalten, kontrollieren und moralisieren. Leistung wird bestraft, Anpassung wird belohnt. Damit bricht der Gesellschaftsvertrag still und heimlich, aber unumkehrbar.

Die Krise ist kein Schicksal, sie ist eine Entscheidung. Man hat sich entschieden, Moral über Vernunft und Ideologie über Realität zu stellen. Kritik wird nicht mehr als notwendiges Korrektiv begriffen, sondern als Störung, die bekämpft werden muss. Dies führt zu einer gefährlichen Erschöpfung der Bevölkerung. Durch einen Daueralarm aus Krisen – von Klima über Pandemie bis hin zu Inflation – ziehen sich die Menschen resigniert zurück. In diesem Zustand der Müdigkeit werden Einschränkungen von Grundrechten und eine schleichende Überwachung akzeptiert, die vor wenigen Jahren noch undenkbar gewesen wären.
Was Deutschland jetzt braucht, ist kein neues Milliarden-Paket und kein neuer Werbe-Slogan. Es braucht einen radikalen Kurswechsel zurück zu Verantwortung, Transparenz und Respekt vor dem Souverän – dem Bürger. Freiheit bedeutet nicht, alles tun zu dürfen, sondern ohne Angst widersprechen zu können. Doch dieses Klima der Angst wächst. Wenn Menschen wieder flüstern und sich genau überlegen, was sie sagen, sollten alle Alarmglocken schrillen. Wer heute schweigt, darf sich morgen nicht wundern, wenn von seiner Freiheit nichts mehr übrig ist. Der Niedergang ist nicht mehr aufzuhalten, wenn wir weiterhin wegsehen und akzeptieren, dass unser Land zur Beute einer verantwortungslosen Elite wird. Es ist Zeit, die Realität so zu benennen, wie sie ist – bevor die Substanz unserer Nation endgültig verspielt ist.
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