
Glaubt ihr, dass der Lederhosengott Andreas Gabalier mit allen freundlich ist? Weit gefehlt! Mit 41 Jahren hat der König der Volksmusik nun offiziell seine Maske fallen lassen und fünf prominente Stars benannt, die er absolut nicht ausstehen kann. Von hinterhältigen Rückenstichen durch enge Freunde bis hin zu öffentlichen Demütigungen im Fernsehen: Wer Gabalier dazu gebracht hat, die schärfsten Worte auszusprechen, wird nun enthüllt. Denn die Wahrheit kommt jetzt ans Licht.
Der Kampf der Könige tobt hinter den Kulissen der Glitzerwelt. Es ist ein Krieg, den Andreas Gabalier nun mit voller Härte an die Öffentlichkeit zerrt. Sein erstes Zielobjekt ist Michael Bully Herbig. Was nach außen wie harmlose Comedy aussieht, entlarvt Gabalier als puren, bösartigen Verrat an den Werten der Heimat. Für Gabalier ist Herbig nichts weiter als ein skrupelloser Heuchler, der seine gesamte Karriere auf dem Rücken der Tradition aufgebaut hat, nur um sie dann im nächsten Moment durch den Dreck zu ziehen. Gabalier wirft dem Regisseur vor, die Alpenkultur in seinen Filmen nicht nur zu parodieren, sondern sie systematisch zu entweihen und lächerlich zu machen. Es ist ein tiefer persönlicher Hass. Bei gemeinsamen Events soll Herbig Gabalier immer wieder mit billigen, herabwürdigenden Witzen über seine Lederhosen attackiert haben. Es war ein gezielter Versuch, den Volks-Rock’n’Roller vor versammelter Mannschaft zu demütigen und ihm das Rampenlicht zu stehlen. Gabaliers Urteil über den Comedian ist vernichtend und scharf wie eine Rasierklinge. Er bezeichnet Herbig als einen charakterlosen Pausenclown, der sich als Künstler tarnt, in Wahrheit aber nur ein Parasit ist, der die Volkskultur aussaugt, um sie für eine schnelle Pointe zu verscherbeln. Ein offener Krieg der Egos, bei dem Gabalier keine Gefangenen mehr macht.
Wenn es einen Namen gibt, der bei Andreas Gabalier sofortigen Brechreiz auslöst, dann ist es Christoph Grissemann. Was im Fernsehen oft als satirischer Schlagabtausch verkauft wird, entlarvt Gabalier nun als eine Serie von gezielten, hasserfüllten Demütigungen. Für den Volks-Rock’n’Roller ist Grissemann nicht mehr als ein überheblicher Selbstdarsteller, der seine vermeintliche intellektuelle Überlegenheit wie eine Waffe einsetzt, um alles niederzumähen, was nach Heimat und Tradition riecht. Gabalier sieht in ihm den Inbegriff des arroganten Wiener Elitarismus, der mit einer widerwärtigen Herablassung auf die Volksmusik herabblickt. Die Vorwürfe sind massiv. Grissemann soll Gabalier in seinen Shows systematisch in verbale Hinterhalte gelockt haben, nur um ihn vor einem Millionenpublikum als primitiven Bergbauerntrottel vorzuführen. Es war kein Humor, es war eine öffentliche Hinrichtung. Gabalier kocht vor Wut, wenn er an die arrogante Fratze Grissemanns denkt, der mit seiner Halbbildung und seinem pseudointellektuellen Geschwätz versucht, ehrliche Künstler klein zu machen. Hinter den Kulissen flogen die Fetzen. Gabalier schwor einen heiligen Eid, nie wieder eine Bühne mit diesem Mann zu teilen, den er als einen charakterlosen Giftspritzer bezeichnet. Für Gabalier ist Grissemann ein Feind der einfachen Leute, ein Mann, der nur existiert, um Gift und Galle über jene zu schütten, die Erfolg durch echte Leidenschaft haben. Die Verachtung könnte nicht tiefer sitzen. Dieser Konflikt ist kein Fernsehmoment, es ist eine offene Wunde, die niemals heilen wird.
Es ist die ultimative Demütigung, die Andreas Gabalier bis ins Mark erschüttert hat: die bittere Erkenntnis, dass hinter dem ewigen Grinsen von DJ Ötzi ein eiskaltes Kalkül steckt. Was für die Fans nach der perfekten Alpen-Verbrüderung aussah, entlarvt Gabalier nun als ein feiges Versteckspiel. Für ihn ist Gerry Friedle, besser bekannt als DJ Ötzi, kein treuer Weggefährte, sondern ein hinterhältiger Trittbrettfahrer, der keine eigene Identität besitzt und stattdessen Gabaliers mühsam aufgebauten Erfolg wie ein Parasit aussaugt. Gabalier sieht in ihm einen Neider, der jede seiner Bewegungen kopiert, um im Fahrwasser des echten Volks-Rock’n’Rollers zu schwimmen. Die Anschuldigungen wiegen schwer und lassen keinen Raum für Versöhnung. Gabalier wirft Ötzi vor, hinter seinem Rücken mit Veranstaltern zu kungeln und schmutzige Intrigen zu spinnen, um lukrative Werbeverträge an sich zu reißen. Es geht um Sabotage. Ötzi soll gezielt Auftrittszeiten manipuliert haben, um Gabalier bei Großevents den Rang abzulaufen oder ihn regelrecht auszuboten. Der Schmerz über diesen Vertrauensbruch sitzt tief. Gabaliers Urteil ist eine schallende Ohrfeige für die gesamte Schlagerbranche. Er bezeichnet den Tiroler als einen charakterlosen Schatten, der unfähig ist, aus eigener Kraft zu strahlen. Er ist kein Freund, er ist ein Schattenbeißer, der nur vom Glanz anderer existiert, so die vernichtende Bilanz. Diese einst als unzertrennlich geltende Allianz ist nicht nur zerbrochen, sie ist zu einem Trümmerhaufen aus Hass und Abscheu geworden, den Gabalier nie wieder betreten wird. Hier wurde ein Messer in den Rücken gestoßen und Gabalier lässt die Welt nun wissen, wer den Griff hält.
Hinter der glitzernden Fassade aus blonden Locken und künstlichem Gelächter verbirgt sich eine Wahrheit, die Andreas Gabalier nun mit voller Wucht ans Licht zerrt: Barbara Schöneberger. Für den Volks-Rock’n’Roller ist sie keine charmante Moderatorin, sondern eine skrupellose Machtpolitikerin, die das deutsche Fernsehen wie ihr privates Lehen regiert. Gabalier bricht das Schweigen über eine Frau, die er als eine krankhaft kontrollsüchtige Manipulatorin beschreibt, deren einziges Ziel es ist, jeden Mann neben sich zur Bedeutungslosigkeit zu degradieren. In der Welt der Schöneberger gibt es keinen Platz für zwei Stars. Es gibt nur sie und ihre Marionetten. Die Vorwürfe sind eine schallende Ohrfeige für die TV-Branche. Gabalier bezichtigt sie, ihre immense Macht hinter den Kulissen missbraucht zu haben, um Drehbücher eigenmächtig umzuschreiben und seine Sendezeit bei großen Galas massiv zusammenzustreichen. Warum? Weil er nicht in ihr Weltbild passt. Er wirft ihr vor, ihn systematisch zu sabotieren, um Platz für ihre persönlichen Günstlinge zu schaffen, während er auf der Bühne wie ein billiges Maskottchen oder ein lebloses Dekostück behandelt wurde. Gabalier fühlt sich von dieser Frau zutiefst gedemütigt und entmannt. Für ihn ist sie die personifizierte Arroganz, eine Frau, die ihre Position nutzt, um wahre Künstler klein zu halten und sie zu Statisten ihrer eigenen Selbstdarstellung zu machen. Sie spielt die nette Gastgeberin, aber in Wahrheit ist sie eine eiskalte Strippenzieherin, die Karrieren nach Belieben beschneidet. So lautet das vernichtende Urteil. Zwischen dem Steirerbua und der TV-Königin herrscht kein Frost, es herrscht offener Krieg gegen eine Tyrannei, die Gabalier nicht länger hinnehmen will.

Es ist der Gipfel der Abscheu, das absolute Ende jeder diplomatischen Zurückhaltung. Wenn Andreas Gabalier den Namen Oliver Pocher hört, sieht er rot. Für den Steirer ist Pocher kein Komiker, sondern ein menschliches Abfallprodukt der Medienwelt, ein bösartiger Parasit, der sich von den Ruinen fremder Existenzen ernährt. Gabalier bricht endgültig mit der Farce, Pochers Attacken als Satire abzutun. Für ihn ist es nichts anderes als psychologischer Terror, eine toxische Kampagne, die darauf abzielt, alles zu zerstören, wofür Gabalier als Künstler und Mensch steht. Es gibt keinen Humor in Pochers Welt, nur pure, unvermittelte Bosheit. Die Eskalation erreichte ihren Höhepunkt, als Pocher begann, Gabaliers tiefstes Privatleben und seine politischen Überzeugungen in den sozialen Medien zur Schau zu stellen und mit Dreck zu bewerfen. Gabalier verzeiht nie. Er klagt Pocher an, ein feiger Hetzer zu sein, der sich hinter einem Bildschirm versteckt, um den Ruf ehrlicher Menschen zu vernichten. Die Worte, die Gabalier für diesen Mann wählt, sind vernichtend und endgültig. Er brandmarkt Pocher als den Schandfleck des gesamten Showbusiness. Eine kreatürliche Peinlichkeit, die keinerlei eigenes Talent besitzt und nur deshalb existiert, weil sie die Ehre anderer mit Füßen tritt, um die eigene irrelevante Karriere künstlich am Leben zu erhalten. Pocher ist ein bösartiger Zwerg, der sich an der Zerstörung von Würde ergötzt, so das Urteil. In Gabaliers Augen ist Pocher der personifizierte moralische Verfall, ein Feind ohne Gewissen, mit dem es niemals einen Frieden geben wird. Dieser Krieg wird nicht mit dem Pinsel geführt, sondern mit brennendem Hass gegen einen Mann, der für Gabalier schlichtweg minderwertiger Abschaum ist. Hinter dem schillernden Rampenlicht verbirgt sich eine Showbiz-Welt voller Intrigen und Verrat. Andreas Gabaliers Enthüllungen mit 41 Jahren sind nicht nur eine Anklage, sondern auch ein Beweis für den Selbstrespekt eines wahren Künstlers. Was haltet ihr von Gabaliers Liste der Feinde? War er zu aufbrausend oder hatten diese Stars die Kritik wirklich verdient? Teilt eure Meinung in den Kommentaren.
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