2026: Der große Zahltag! Über 20 Millionen Deutsche bluten für den Kurs von Merz und Klingbeil – und unsere Söhne stehen im Visier

Berlin/München – Das Jahr 2026 ist kaum angebrochen, und schon jetzt dämmert vielen Bürgern: Dieses Jahr wird teuer, unbequem und politisch brisanter denn je. Wer gehofft hatte, nach den turbulenten Ampel-Jahren würde mit der neuen Regierung unter Friedrich Merz (CDU) und Lars Klingbeil (SPD) Ruhe und Wohlstand einkehren, sieht sich nun bitter getäuscht. Über 20 Millionen Deutsche sind direkt von einer neuen Welle an Belastungen betroffen, die pünktlich zum Jahreswechsel über das Land rollt. Doch es geht nicht nur um Geld. Es geht um die Zukunft unserer Industrie, den inneren Frieden der Union und – was für viele Eltern am beängstigendsten ist – um die Zukunft ihrer Kinder.

Die Stimmung im Land ist angespannt. Während in Berlin die Sektkorken knallten, rechneten Familienväter und Rentner bereits mit spitzem Stift nach, was ihnen im neuen Jahr noch zum Leben bleibt. Die Bilanz ist ernüchternd: Weniger Netto, höhere Fixkosten und eine Regierung, die offensichtlich den Bezug zur Realität der arbeitenden Bevölkerung verloren hat. Alice Weidel, Co-Vorsitzende der AfD, brachte die Gefühlslage vieler Menschen auf den Punkt: “Jetzt reicht es.”

Der Angriff auf das Portemonnaie: Wasser, Gesundheit und das sinkende Netto

Das wohl absurdeste Beispiel für die neue Belastungswelle kommt aus dem Süden der Republik. In Bayern, unter der Führung von Markus Söder – der sich gerne als Anwalt des kleinen Mannes inszeniert –, wird ab Mitte 2026 der sogenannte “Wassercent” eingeführt. Eine Steuer auf unser lebensnotwendigstes Gut. 10 Cent pro Kubikmeter Grundwasser sollen fällig werden. Was zunächst nach wenig klingt, summiert sich für eine vierköpfige Familie schnell auf 20 bis 30 Euro Mehrkosten im Jahr. Es ist die Symbolik, die wütend macht: Wasser, das Element des Lebens, wird zur Melkuh der Staatskasse, während Industrie und Landwirtschaft oft von großzügigen Freimengen profitieren. Der Bürger zahlt, die Lobbyisten lachen.

Doch der Wassercent ist nur die Spitze des Eisbergs. Viel gravierender trifft es die breite Masse bei den Sozialabgaben. Pünktlich zum Januar 2026 steigen die Zusatzbeiträge der gesetzlichen Krankenkassen auf ein Rekordhoch von durchschnittlich 2,9 Prozent. Millionen Versicherte sind betroffen. Gleichzeitig wurde die Beitragsbemessungsgrenze angehoben, was bedeutet, dass auch von höheren Einkommensteilen Beiträge abgezogen werden. Das Resultat ist ein Schock beim Blick auf die erste Gehaltsabrechnung des Jahres: Bis zu 30 Euro weniger Netto im Monat für einen Durchschnittsverdiener. Auf das Jahr gerechnet fehlen vielen Familien hunderte Euro – Geld, das dringend für die steigenden Lebensmittelpreise und Energiekosten benötigt würde.

Es entsteht der fatale Eindruck: Der Staat saniert sich auf dem Rücken derer, die den Laden am Laufen halten. Während Milliarden für internationale Projekte, Rüstung und ideologische Großvorhaben ausgegeben werden, wird beim Bürger jeder Cent herausgepresst.

Klingbeils Kampfansage an die Autofahrer

Neben den finanziellen Sorgen treibt viele Deutsche die Angst um ihre Mobilität um. Lars Klingbeil, als starker Mann der SPD an der Seite von Kanzler Merz, hat der deutschen Autoindustrie unmissverständlich die Pistole auf die Brust gesetzt. In einem Interview machte er deutlich: Die Zukunft ist elektrisch, ob ihr wollt oder nicht. Wer weiter auf Diesel und Benziner setzt, werde Probleme bekommen.

Diese Rhetorik erinnert fatal an Planwirtschaft. Früher entschied der Markt – also der Kunde –, welche Technologie sich durchsetzt. So wie das Auto die Pferdekutsche ablöste, weil es besser war, und nicht, weil der Kaiser Pferde verbot. Heute diktiert die Politik den Konzernen, was gebaut werden soll. Das Ergebnis sind teure Elektroautos, die auf den Höfen der Händler verstauben, während bezahlbare, zuverlässige Verbrenner künstlich verteuert oder verboten werden.

Die Kritik daran ist laut: Ein Finanzminister oder Parteichef sollte Rahmenbedingungen schaffen, nicht Ingenieur spielen. Die deutsche Automobilindustrie, einst der Stolz der Nation und Garant für Wohlstand, wird in ein Korsett gezwungen, das sie im internationalen Wettbewerb, insbesondere gegen China, zu ersticken droht. Die Leidtragenden sind am Ende die Arbeitnehmer in den Fabriken und die Pendler, die sich die erzwungene Elektromobilität schlicht nicht leisten können.

Das Beben in der Union: Merz unter Druck

Wer glaubt, zumindest politisch sei die CDU unter Friedrich Merz stabil, der irrt gewaltig. Hinter der Fassade der Macht bröckelt es. Ein bezeichnendes Beispiel dafür lieferte der jüngste Eklat um den Vorsitz der Konrad-Adenauer-Stiftung. Merz, der Kanzler und Parteichef, wollte seinen Vertrauten Günter Krings auf dem Posten installieren. Doch er scheiterte kläglich. In einer Kampfabstimmung unterlag Krings deutlich gegen Annegret Kramp-Karrenbauer, die Vertreterin der alten Merkel-Ära.

21 zu 28 Stimmen – das ist mehr als eine Niederlage, es ist eine Demütigung. Es zeigt, wie tief die Gräben in der CDU immer noch sind und wie wenig Autorität Merz in den eigenen Reihen genießt. Wenn ein Kanzler nicht einmal in der eigenen Parteistiftung seinen Willen durchsetzen kann, wie will er dann ein Land in Krisenzeiten führen?

Die Unzufriedenheit an der Basis wächst. Berichte über Parteiaustritte häufen sich. Ein CDU-Ortsvorsitzender warf kürzlich medienwirksam hin, nahm dutzende Mitglieder mit und löste faktisch seine lokale Fraktion auf. Der Grund: Der Kurs von Friedrich Merz. Viele konservative Mitglieder fühlen sich verraten. Sie hatten auf eine echte Wende gehofft, auf ein Ende der grün-linken Zeitgeist-Politik. Stattdessen bekommen sie unter “Schwarz-Rot” mehr vom Gleichen: Mehr Schulden, mehr Bürokratie und ein Einknicken vor den Grünen Themen, wie Markus Söder es in Bayern vormacht. Der CSU-Chef gibt zwar gerne den starken Mann und wettert gegen den “Ökowahnsinn”, doch wenn es hart auf hart kommt, setzt er die Agenda von Berlin brav um. Für viele Wähler ist das nur noch Schauspiel.

Angst um die Söhne: Die Rückkehr der Musterung?

Das emotionalste und wohl beängstigendste Thema des Jahres 2026 betrifft jedoch unsere Jugend. Still und heimlich wurde ein Prozess angestoßen, der bei vielen Eltern die Alarmglocken schrillen lässt. Ab Januar müssen alle jungen Männer des Geburtsjahrgangs 2008 – also die gerade 18-Jährigen – einen verpflichtenden Fragebogen zur Wehrerfassung ausfüllen. Es geht um etwa 300.000 bis 350.000 junge Männer pro Jahr.

Offiziell heißt es, der Wehrdienst sei weiterhin freiwillig. Doch Kritiker, allen voran die AfD, sehen darin den ersten Schritt zur Wiedereinführung der Wehrpflicht durch die Hintertür – und schlimmer noch: die Vorbereitung auf einen möglichen Kriegseinsatz. Tino Chrupalla und Alice Weidel warnen eindringlich: Eine Regierung, die diplomatisch versagt und sich bedingungslos geopolitischen Interessen aus Washington oder Brüssel unterordnet, spielt mit dem Feuer.

“Unsere Söhne werden nicht in einen Krieg geschickt, den inkompetente Politiker heraufbeschworen haben”, so Weidel. Die Sorge ist real: Während Milliarden in die Ukraine fließen und die Rhetorik gegenüber Russland immer schärfer wird, müssen sich deutsche Teenager nun wieder mit dem Gedanken befassen, an der Waffe zu dienen. Dass Frauen diesen Fragebogen nur freiwillig ausfüllen müssen, wirkt wie ein Rückfall in alte Rollenbilder und sorgt für zusätzlichen Unmut. Es ist ein bitteres Erbe der Regierung Merz/Klingbeil: Statt Bildung und Zukunftschancen bekommen unsere Kinder einen Erfassungsbogen für das Militär.

Die Alternative formiert sich

In diesem Klima der Unsicherheit und des finanziellen Drucks wittern die Oppositionskräfte ihre Chance. 2026 könnte das Jahr der AfD werden. Die Umfragen kennen seit Monaten nur eine Richtung: nach oben. Tino Chrupalla nutzte seine Neujahrsansprache für eine Generalabrechnung mit dem Kanzler. Er warf Merz vor, den falschen Weg eingeschlagen zu haben – weg von Frieden und Wohlstand, hin zu Kriegsrhetorik und wirtschaftlichem Niedergang.

Die AfD positioniert sich als die Kraft der Vernunft und der soliden Finanzen. Chrupalla kritisierte die “Sondervermögen” – in Wahrheit nichts als neue Schulden in Billionenhöhe –, die künftige Generationen belasten. Sein Gegenentwurf: Diplomatie statt Waffenlieferungen, Entlastung der Bürger statt Umverteilung und eine Rückkehr zu einer Politik, die die Interessen der eigenen Bevölkerung an erste Stelle setzt.

Die Partei verspricht, nach der nächsten Bundestagswahl – dann möglicherweise doppelt so stark wie bisher – einen radikalen Kurswechsel einzuleiten. Einen Kurs, der Freiheit, soziale Verantwortung und nationale Souveränität verbindet. Für die Millionen enttäuschten Bürger, die sich von den Altparteien im Stich gelassen fühlen, klingt das immer verlockender.

Fazit: Ein Pulverfass

Deutschland im Jahr 2026 gleicht einem Pulverfass. Die finanzielle Belastbarkeit der Mittelschicht ist am Limit. Die politische Führung wirkt zerstritten und orientierungslos. Und über allem schwebt die dunkle Wolke einer drohenden militärischen Eskalation.

Die Regierung Merz/Klingbeil hat es in kürzester Zeit geschafft, das Vertrauen vieler Wähler zu verspielen. Wenn über 20 Millionen Menschen spüren, dass ihr Leben härter, teurer und unsicherer wird, dann braut sich ein Sturm zusammen, den auch die etablierten Medien und Parteizentralen nicht mehr ignorieren können. Ob der Wassercent in Bayern, der Zwang zum Elektroauto oder der Musterungsbescheid im Briefkasten – die Nadelstiche sind zahlreich, und die Geduld der Bürger ist nicht unendlich. Es bleibt abzuwarten, ob die Regierung noch die Kurve kriegt, oder ob 2026 tatsächlich als das Jahr in die Geschichte eingeht, in dem sich das politische Gefüge der Bundesrepublik dauerhaft verschoben hat. Eines ist sicher: Ruhig wird dieses Jahr nicht.