ADAC-Beben: Präsident fordert teureren Sprit – Mitglieder laufen Sturm gegen Klima-Ideologie!
In Deutschland galt der ADAC über Jahrzehnte als der unangefochtene Schutzpatron der Autofahrer. Wer eine Panne hatte oder rechtlichen Beistand im Verkehrsdschungel suchte, wusste die „Gelben Engel“ an seiner Seite. Doch dieser Mythos bröckelt gewaltig. Jüngste Äußerungen des ADAC-Präsidenten Gerhard Hillebrand in einem Interview mit der Osnabrücker Zeitung sorgen derzeit für eine Welle der Entrüstung unter den Millionen Mitgliedern. Es stellt sich die existenzielle Frage: Vertritt der ADAC eigentlich noch die Interessen derer, die ihn mit ihren Beiträgen finanzieren?
Die Forderung nach teurerem Benzin: Ein Schlag ins Gesicht
Es klingt fast wie ein schlechter Scherz: Während Autofahrer an der Zapfsäule jeden Cent umdrehen müssen und die Lebenshaltungskosten ohnehin in die Höhe schießen, plädiert der Chef des größten europäischen Automobilclubs ausgerechnet für eine weitere Verteuerung des Kraftstoffs. Hillebrand bezeichnet die CO2-Bepreisung als das „richtige Instrument“, um die Menschen zum Umstieg auf die E-Mobilität zu zwingen.
Für viele Mitglieder ist dies ein offener Verrat. Man zahlt bis zu 140 Euro Jahresbeitrag in der Erwartung, dass der Verein für erschwingliche Mobilität kämpft. Stattdessen nutzt die Vereinsführung ihre Plattform, um eine klimapolitische Agenda zu stützen, die den Individualverkehr für den Durchschnittsbürger zum unbezahlbaren Luxus macht. Es ist ein gefährliches Spiel mit der Brechstange: Wenn der Markt die E-Mobilität nicht in dem Maße annimmt, wie es die Politik wünscht, soll der Konsument eben durch finanzielle Daumenschrauben in die „richtige“ Richtung gedrängt werden.
Die Kosten-Explosion: Autofahren wird zur Melkkuh
Die Kritik am ADAC entzündet sich jedoch nicht nur an den Spritpreisen. Der gesamte Unterhalt eines Fahrzeugs ist in den letzten Jahren massiv teurer geworden – und das weit über der allgemeinen Inflationsrate. Ein Blick auf die Zahlen ist ernüchternd: Kfz-Versicherungen verteuerten sich allein zwischen 2022 und 2024 um unglaubliche 41 Prozent. Reparaturen und Inspektionen stiegen um 15 Prozent, Autoreifen um 14 Prozent und sogar die Zulassungsgebühren kletterten um 27 Prozent nach oben.
Zusätzlich droht neues Ungemach durch die EU und den TÜV: Es gibt Bestrebungen, die Hauptuntersuchung für ältere Gebrauchtwagen (ab 10 Jahren) nicht mehr alle zwei Jahre, sondern jährlich verpflichtend zu machen. Das bedeutet nicht nur doppelte Kosten für die Untersuchung selbst, sondern auch eine Verdopplung der Gebührensteigerungen, die zuletzt bei 14 Prozent lagen. In einer Zeit, in der der ADAC eigentlich ein Bollwerk gegen diese „Abzocke“ sein müsste, scheint man in der Münchener Zentrale eher damit beschäftigt zu sein, auf der „linksgrünen Welle“ mitzuschwimmen.
Gescheiterte Energiewende und Infrastruktur-Chaos

Hillebrand fordert zudem einen massiven Ausbau der Ladeinfrastruktur. Ein richtiger Gedanke, doch die Realität sieht anders aus. Für Millionen von Bürgern, die in Mietwohnungen oder Hochhäusern leben, bleibt das E-Auto ein logistischer Albtraum. Ohne eigenen Stellplatz mit Wallbox wird das Laden zur nervenaufreibenden Suche nach freien Stationen und zum Wettlauf gegen die Zeit.
Hinzu kommt die unsichere Strompreisentwicklung im Zuge einer wackeligen Energiewende. Wenn Strom zum Luxusgut wird und gleichzeitig die Verbrenner künstlich verteuert werden, bleibt am Ende nur eines auf der Strecke: Die Mobilität der Bürger. Die Subventionen für E-Autos, die oft von Besserverdienenden in Anspruch genommen werden, finanzieren letztlich diejenigen mit, die sich gerade so noch ihren alten Diesel für den Weg zur Arbeit leisten können.
Fazit: Droht der Massenexodus?
Der ADAC riskiert mit seiner aktuellen Positionierung seine Basis. Wenn ein Autofahrerclub nicht mehr für Autofahrer eintritt, verliert er seine Existenzberechtigung. Erste Berichte über wütende Mitglieder, die mit sofortiger Kündigung drohen, häufen sich. Gerhard Hillebrand und sein Vorstand sollten sich gut überlegen, ob sie weiterhin als verlängerter Arm der Politik agieren wollen oder ob sie sich auf ihre Wurzeln besinnen: Den Schutz und die Unterstützung derer, die Deutschland am Laufen halten – die Autofahrer. Ohne sie gibt es bald keine „Gelben Engel“ mehr, sondern nur noch ein teures Denkmal für eine gescheiterte Verkehrspolitik.
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