Aus dem Schatten des “Men in Black”: Victoria Jones erobert Hollywood – und zeigt uns eine völlig unbekannte Seite ihres Vaters

Los Angeles/Berlin – Es gibt Augenpaare in Hollywood, die erzählen Geschichten, bevor der Besitzer überhaupt den Mund aufmacht. Es sind Augen, die Generationen von Kinogängern geprägt haben. Wenn man Victoria Jones in die Augen blickt, sieht man sofort dieses vertraute, durchdringende Funkeln, diese Mischung aus Melancholie und harter Entschlossenheit. Es sind die Augen ihres Vaters. Doch wer glaubt, die 34-jährige Tochter von Schauspiel-Legende Tommy Lee Jones (79) sei nur ein weiteres “Kind von…”, der irrt gewaltig.
Zum Jahresauftakt 2026 sorgt Victoria Jones für Schlagzeilen, die nichts mit Skandalen oder dem berühmten Nachnamen zu tun haben, sondern mit purer künstlerischer Wucht. In einem seltenen, intimen Moment öffnet sie sich der Öffentlichkeit und gewährt Einblicke in ein Leben zwischen texanischer Ranch-Einsamkeit und dem gleißenden Licht des Showbusiness. Sie spricht über den Druck, das Erbe eines Giganten anzutreten, und enthüllt dabei eine Seite des oft als mürrisch verschrienen Tommy Lee Jones, die das Herz erwärmt.
Das Erbe des “Grantlers”
Tommy Lee Jones ist eine Institution. Filme wie “No Country for Old Men”, “Auf der Flucht” und natürlich “Men in Black” haben ihn unsterblich gemacht. Sein Markenzeichen: Wortkargheit, ein Gesicht wie eine zerklüftete Felslandschaft und eine Aura, die Journalisten vor Angst zittern lässt. Er gilt als einer der schwierigsten Interviewpartner der Branche.
“Die Leute fragen mich immer: ‘Ist er zu Hause auch so? Sitzt er beim Frühstück und starrt dich böse an?’”, erzählt Victoria lachend in einem aktuellen Interview. “Und ich sage ihnen: Ihr kennt Agent K. Ich kenne Dad.”
Es ist dieser Kontrast, der die Geschichte von Victoria Jones so faszinierend macht. Sie wuchs fernab des typischen Hollywood-Glamours auf. Ihr Vater, der das Landleben in San Saba, Texas, den Partys in den Hills immer vorzog, erzog sie bodenständig. “Wir haben Rinder getrieben, nicht Likes auf Instagram gesammelt”, resümiert sie trocken. Diese Erdung ist es, die sie heute, wo sie selbst im Rampenlicht steht, vor dem Abheben bewahrt.
2026: Das Jahr der Victoria
Lange Zeit flog Victoria Jones unter dem Radar. Sie übernahm kleinere Rollen, arbeitete an ihrer Musik, tastete sich vorsichtig an die Öffentlichkeit heran. Doch 2026 scheint der Knoten geplatzt zu sein. Kritiker überschlagen sich derzeit mit Lob für ihre neueste Performance in einem Indie-Drama, das derzeit auf den europäischen Filmfestivals für Furore sorgt.
Sie spielt darin eine Frau, die sich aus familiären Verstrickungen befreit – eine Rolle, die ihr wie auf den Leib geschneidert scheint. “Es war kathartisch”, gibt sie zu. “Wenn du einen Vater hast, der einen Oscar im Regal stehen hat, ist die Messlatte nicht nur hoch, sie ist in der Stratosphäre. Jedes Mal, wenn ich ein Drehbuch in die Hand nahm, hörte ich diese leise Stimme: ‘Bist du gut genug? Oder bist du nur hier, weil dein Nachname Jones ist?’”
Diese Ehrlichkeit ist entwaffnend. In einer Zeit, in der viele “Nepo-Babies” (Kinder berühmter Eltern) ihre Privilegien leugnen, geht Victoria offensiv damit um. “Natürlich hat mir der Name Türen geöffnet. Es wäre heuchlerisch, das zu bestreiten. Aber durch die Tür gehen und dortbleiben, das muss man alleine schaffen. Mein Vater kann nicht für mich schauspielern.”
Der weiche Kern des harten Cowboys
Das vielleicht Berührendste an ihrem jetzigen Auftritt in der Öffentlichkeit ist die Art und Weise, wie sie ihren Vater humanisiert. Tommy Lee Jones, der Mann, der im Film selten lächelt, wird in ihren Erzählungen zum liebevollen Mentor.
“Er hat mir beigebracht, Pferde zu verstehen. Und er hat mir beigebracht, Texte zu verstehen”, sagt Victoria. Sie beschreibt Abende auf der Ranch, an denen sie gemeinsam Drehbücher analysierten. Nicht als Lehrer und Schüler, sondern als zwei Künstler auf Augenhöhe. “Er ist unglaublich belesen, sensibel und – das glauben mir die wenigsten – verdammt lustig.”
Es gibt eine Anekdote, die sie teilt: Als sie ihre erste große Rolle bekam, rief sie ihn an. Er sagte nicht viel, keine großen Hollywood-Floskeln. “Er sagte nur: ‘Vergiss nicht, deine Stiefel sauber zu machen, bevor du das Set betrittst.’ Das ist seine Art zu sagen: Bleib bescheiden, respektiere die Arbeit.”
Musik als eigene Sprache
Neben der Schauspielerei hat Victoria eine weitere Leidenschaft, die sie von ihrem Vater emanzipiert: die Musik. Ihre Stimme, rauchig und voller Soul, erinnert eher an die großen Country-Sängerinnen der 70er Jahre als an modernen Pop. Auch hier zeigt sich ihre Herkunft. Die Weite von Texas, der Staub, die Melancholie – all das fließt in ihre Kunst ein.
“Mein Vater liebt Musik, aber das ist mein Terrain”, erklärt sie selbstbewusst. Wenn sie singt, ist sie nicht “die Tochter von”. Dann ist sie Victoria. Es ist ihr Weg, ihre Identität zu behaupten, ohne ihre Wurzeln zu verleugnen.
Ein neues Verständnis von Ruhm
Victoria Jones repräsentiert eine neue Generation von Hollywood-Royalty. Sie sucht nicht das Rampenlicht um jeden Preis. Sie meidet rote Teppiche, wenn sie nichts zu sagen hat. Sie schützt ihr Privatleben, ähnlich wie ihr Vater, ist aber dabei zugänglicher, moderner.
“Ich habe gesehen, was Ruhm mit Menschen machen kann”, sagt sie nachdenklich. “Mein Vater hat immer versucht, uns davor zu schützen. Er hat eine Mauer um uns gebaut. Als Kind habe ich das nicht verstanden, ich wollte Teil dieser glitzernden Welt sein. Heute bin ich ihm dankbar.”
Diese Dankbarkeit ist keine Floskel. Man spürt, dass zwischen Vater und Tochter eine tiefe Verbindung besteht, die auf Respekt und gegenseitigem Verständnis beruht. Tommy Lee Jones, der nun auf die 80 zugeht, scheint mit dem Alter milder geworden zu sein – zumindest, wenn es um seine Tochter geht. Insider berichten, dass er bei ihren Premieren oft im Hintergrund steht, fast unsichtbar, aber mit einem stolzen Glanz in den Augen, den man in seinen Filmen nie sieht.
Die Kritik verstummt
Lange Zeit musste sich Victoria den Vorwurf gefallen lassen, sie profitiere nur von ihrem Namen. Doch die aktuellen Rezensionen sprechen eine andere Sprache. “Victoria Jones spielt mit einer Intensität, die an die jungen Jahre ihres Vaters erinnert, aber mit einer ganz eigenen, weiblichen Verletzlichkeit”, schrieb kürzlich ein renommierter Filmkritiker.
Sie hat sich freigeschwommen. Sie ist nicht mehr das kleine Mädchen auf dem Pferd neben dem berühmten Cowboy. Sie ist eine Frau, die ihren Platz gefunden hat.
Was bringt die Zukunft?
Für 2026 stehen weitere Projekte an. Ein gemeinsamer Film mit ihrem Vater? “Sag niemals nie”, schmunzelt Victoria. “Aber wenn, dann muss es das richtige Projekt sein. Wir würden uns am Set wahrscheinlich ständig in die Haare kriegen, weil wir beide Dickschädel sind.”
Es ist dieser Humor, diese Bodenständigkeit, die Victoria Jones so sympathisch macht. Sie ist angekommen. Nicht in Hollywood, sondern bei sich selbst. Und das ist vielleicht der größte Erfolg, den man als Kind einer Legende erzielen kann.
Der “Men in Black”-Star mag in Rente gehen oder sich auf seine Ranch zurückziehen, aber der Name Jones wird auf der Leinwand bleiben. Jünger, weiblicher, aber mit derselben unverwechselbaren DNA. Victoria Jones ist bereit für ihre Nahaufnahme. Und wir sind es auch.
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