Das Jahr des Schweigens: Von verschwundenem Gold, Nord-Stream-Lügen und dem „Koks-Löffel“ im Kanzler-Zug – Gerhard Wisnewski packt aus!

Wir schreiben das Jahr 2026. Ein neues Jahr, ein neues Glück – oder doch nur die Fortsetzung einer gigantischen Inszenierung? In einer Zeit, in der Nachrichten schneller vergessen werden, als sie geschrieben sind, wirkt das Gedächtnis wie ein revolutionärer Akt. Einer, der dieses Gedächtnis professionell pflegt und dabei tief in die Wunden der offiziellen Narrative bohrt, ist der Journalist und Bestsellerautor Gerhard Wisnewski. In seinem neuesten Interview zum Jahrbuch „verheimlicht – vertuscht – vergessen“ zieht er eine Bilanz des Jahres 2025, die es in sich hat. Und sie offenbart ein erschreckendes Muster: Die größten Skandale sind oft jene, über die plötzlich niemand mehr spricht.

Das Schweigen der Goldreserven: Wo sind die 8.500 Tonnen?

Erinnern Sie sich noch an den Februar 2025? Damals sorgte eine Nachricht für ein globales Beben, die heute wie vom Erdboden verschluckt scheint. Donald Trump und Elon Musk forderten unisono ein Audit von Fort Knox. Die einfache Frage: Sind die angeblichen 8.500 Tonnen Staatsgold der USA eigentlich noch da? Musk, damals noch als „Effizienz-Zar“ der US-Regierung unterwegs, wollte sogar mit einer Kamera durch die Tresore laufen.

Doch was folgte, war kein Livestream aus der Goldkammer, sondern eine gespenstische Stille. Statt Antworten gab es seltsame Flugbewegungen. Plötzlich starteten Flugzeuge aus Europa und aller Welt Richtung USA – beladen mit Gold. Rund 2.000 Tonnen sollen so klammheimlich über den Atlantik geschafft worden sein. Ein „Goldstrom“ statt Golfstrom. Wollte man hier hastig die leeren Regale auffüllen, bevor jemand zu genau hinschaut?

Heute, ein Jahr später, spricht niemand mehr davon. Elon Musk ist nicht mehr Teil der Regierung, das Thema ist tot. Wisnewski nennt es ein „Agoniezeichen“ unserer Zeit: Skandale ploppen auf, erzeugen eine riesige Blase und verschwinden dann spurlos, als hätte es sie nie gegeben. Das Gold mag weg sein oder auch nicht – die Wahrheit darüber ist definitiv verschwunden.

Nord Stream: Die Märchenstunde der „Andromeda“

Ein weiterer Elefant im Raum, den man verzweifelt versucht unter einem Teppich aus Schweigen zu verstecken, ist die Sprengung der Nord-Stream-Pipelines. Auch hier präsentierte uns das Jahr 2025 eine Hollywood-reifen Wendung: Ein Ukrainer wurde in Italien vom Frühstückstisch weg verhaftet. Er soll Teil jener ominösen Segelboot-Crew gewesen sein, die mit einer kleinen Yacht namens „Andromeda“ den größten Infrastruktur-Anschlag der Geschichte verübt haben soll.

Für Experten wie Wisnewski ist diese Version nicht nur unglaubwürdig, sie ist physikalisch nahezu unmöglich. Eine wackelige 15-Meter-Freizeitjacht, die wie ein Traktor fährt, soll unbemerkt zwischen NATO-Schiffen manövrieren, tonnenschwere Ausrüstung hieven und in 80 Metern Tiefe präzise Sprengungen durchführen? Ohne geeignete Ankerkette, ohne Stabilisierung? „Ein absolutes Ding der Unmöglichkeit“, so Wisnewski.

Dass die Yacht danach nicht gereinigt und nicht weitervermietet wurde, sondern wie ein konserviertes Beweisstück an Land gezogen wurde, stinkt förmlich nach einer präparierten Spur. Doch warum schweigt Russland, wenn es Beweise für eine westliche Täterschaft hätte? Wisnewski vermutet diplomatisches Kalkül. Beweise sind ein „Asset“, ein Pfand, das man vielleicht zu einem günstigeren Zeitpunkt einsetzt, statt es sofort für einen kurzen medialen Aufschrei zu verbrennen.

Ein Löffel für den Kanzler?

Es sind oft die kleinen Details, die ein ganzes Sittengemälde enthüllen. Im Fokus: Friedrich Merz, der Mann, der als Kanzler der „neuen Stärke“ antrat. Ein Foto aus einem Zugabteil auf dem Weg nach Kiew sorgte 2025 für wilde Spekulationen. Merz saß dort mit dem britischen Premier Starmer und Frankreichs Präsident Macron. Doch was lag da auf dem Tisch, bevor es hektisch beiseitegeschafft wurde?

Das Internet mutmaßte über Drogenutensilien. Wisnewski ging der Sache nach und wurde fündig – in einem Londoner Spezialshop für Kokain-Bedarf. Der Gegenstand, ein kleiner goldener Golfschläger, glich bis ins Detail einem dort erhältlichen „Koks-Löffel“. Nun gilt selbstverständlich die Unschuldsvermutung. Vielleicht ist Merz einfach nur ein passionierter Golfspieler, der sein Besteck gerne thematisch passend wählt.

Doch der Vorfall reiht sich ein in eine lange Liste von Indizien, die auf eine weit verbreitete Drogenkultur im politischen Berlin hindeuten. Schon früher wurden auf fast allen Toiletten des Bundestages Kokainspuren gefunden. Wisnewski nennt Kokain die „Politiker-Droge“ schlechthin: Sie macht wach, sie putscht auf, sie verleiht dieses unerschütterliche, fast wahnhafte Selbstbewusstsein, mit dem man den Bürgern noch den größten Unsinn als Weisheit letzter Schluss verkaufen kann. Erklärt das vielleicht die Realitätsferne vieler Entscheidungen?

Mysteriöse Todesfälle und das KI-Monster

Das Interview streift noch düstere Gefilde. Im Vorfeld der Kommunalwahlen in NRW im September 2025 starben innerhalb von zwei Wochen sieben AfD-Kandidaten. Ein statistisches Wunder? Ein Zufall? Die Mainstream-Medien winkten ab, doch für Wisnewski und andere Beobachter bleibt ein fader Beigeschmack. Auch wenn kein direktes Fremdverschulden wie Mord vorliegen muss – der psychische und physische Druck, dem Oppositionelle in diesem Land ausgesetzt sind, ist lebensgefährlich. Rufmord, Ausgrenzung und Hetze hinterlassen Spuren, die auch tödlich enden können.

Und dann ist da noch die „Künstliche Intelligenz“, die uns als Retter der Zukunft verkauft wird, sich aber zunehmend als Produzent von Halluzinationen entpuppt. KIs, die Quellen erfinden, die Gesichter zu Fratzen verzerren und das Internet mit „Müll“ fluten. Wir laufen Gefahr, dass unser kollektives Wissen durch eine Feedback-Schleife aus KI-generiertem Unsinn vergiftet wird. Wenn Kinder glauben, Katzen könnten Bären verprügeln, weil sie es in einem KI-Video gesehen haben, dann ist die Wahrnehmung der Realität selbst in Gefahr.

Fazit: Das Gedächtnis als Widerstand

Gerhard Wisnewskis Jahrbuch und seine Analysen sind mehr als nur ein Rückblick. Sie sind ein Mahnmal gegen das Vergessen. In einer Zeit, in der Skandale wie die Visa-Affäre von Annalena Baerbock oder die Lügen der Corona-Kommission einfach „ausgesessen“ werden, ist Erinnerung die wichtigste Waffe der Bürger.

Wir leben in einer „Mediendemokratie“, in der Konsequenzen abgeschafft scheinen. Politiker wie Jens Spahn oder Friedrich Merz „wandeln über das Wasser“ der Skandale, ohne unterzugehen. Doch das funktioniert nur, solange wir, das Publikum, mitspielen und vergessen. Wer sich weigert zu vergessen, wer die Punkte verbindet – von Fort Knox bis zur Ostsee, vom Kanzlerzug bis zum Wahlkampf in NRW –, der beginnt zu verstehen, was in diesem Land wirklich gespielt wird. Und dieses Verständnis ist der erste Schritt zur Veränderung.