Der Staat schaut weg: Jahrhundertraub bei der Sparkasse entlarvt das System der Enteignung

Es ist ein Verbrechen, das in die Geschichte eingehen wird – nicht nur wegen der dreisten Vorgehensweise der Täter, sondern wegen des dröhnenden Schweigens derer, die eigentlich für die Sicherheit der Bürger garantieren sollten. Ein “Jahrhundertraub” erschüttert Deutschland, doch während Tausende Menschen vor den Trümmern ihrer Altersvorsorge stehen, herrscht in den politischen Etagen Berlins und Düsseldorfs gespenstische Stille.

Was in Gelsenkirchen, und kurz zuvor in Bonn und Halle (Westfalen), passiert ist, sprengt jede Vorstellungskraft. Kriminelle bohren sich durch Betonwände, plündern Tausende Schließfächer und verschwinden mit Beute in Millionenhöhe. Doch je mehr Details ans Licht kommen, desto klarer wird: Das war kein genialer Coup einer Bande wie aus “Ocean’s Eleven”. Es war das Ausnutzen einer fast schon kriminellen Fahrlässigkeit seitens der betroffenen Institute. Und diese Institute sind keine privaten Zockerbuden, sondern Sparkassen – Anstalten des öffentlichen Rechts.

Die Lüge von der Sicherheit

In den Hochglanzbroschüren der Sparkassen wird den Kunden das Blaue vom Himmel versprochen. “Sicher vor Einbruch”, heißt es da. Schließfächer seien der ideale Ort für Gold, Schmuck und wichtige Dokumente. Die Realität sieht düster aus. Wie sich nun herausstellt, fehlten in den betroffenen Filialen elementare Sicherheitsstandards. Keine Bewegungsmelder im Tresorraum? Keine Vibrationsalarme an den Wänden? Kein Sicherheitsdienst, der über die Feiertage nach dem Rechten sieht?

Man muss sich das auf der Zunge zergehen lassen: Während jeder Würstchenstand und jede Flüchtlingsunterkunft rund um die Uhr bewacht wird, lässt man Tresorräume, in denen die Lebensersparnisse der Bürger lagern, über Weihnachten und Silvester tagelang unbeobachtet. Ein Eldorado für Kriminelle. Die Sparkassen kassieren jährlich Millionenbeträge an Mietgebühren für diese Fächer – in Gelsenkirchen allein geschätzte 400.000 Euro pro Jahr. Wo ist dieses Geld geblieben? In die Sicherheit ist es offensichtlich nicht geflossen.

Der Staat als Mittäter?

Hier beginnt der eigentliche Skandal, der weit über einen gewöhnlichen Bankraub hinausgeht. Sparkassen gehören nicht irgendwelchen anonymen Aktionären. Sie gehören den Kommunen, den Städten, den Landkreisen. Sie sind Teil des Staates. Der Staat sitzt im Verwaltungsrat, Politiker geben sich dort die Klinke in die Hand und versorgen sich gegenseitig mit Posten.

Wenn also bei einer Sparkasse derart eklatante Sicherheitsmängel herrschen, dann ist das ein Staatsversagen. Warum schweigt NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst? Warum hört man nichts von Friedrich Merz? Weil sie Teil dieses Systems sind. Das Schweigen ist verräterisch. Es drängt sich der Verdacht auf, dass man gar kein so großes Interesse daran hat, das Vertrauen in physische Wertsachen zu stärken.

Ein Schelm, wer Böses dabei denkt: Der digitale Euro

Kritische Beobachter wie der YouTuber Schubert stellen eine brisante These in den Raum: Ist diese Unsicherheit vielleicht gewollt? Wir wissen, dass die Europäische Zentralbank (EZB) unter Christine Lagarde mit Hochdruck am “Digitalen Euro” arbeitet. Bargeld, Gold, physische Werte – all das ist den Kontrolleuren ein Dorn im Auge, denn es bedeutet Freiheit und Anonymität.

Was wäre effektiver, um den Menschen das Bargeld und das Gold madig zu machen, als eine Serie von Einbrüchen, bei denen sich herausstellt: “Eure Wertsachen sind nirgendwo sicher”? Es passt ins Bild einer Politik, die den gläsernen Bürger will. Wenn die Menschen das Vertrauen in Schließfächer verlieren, treibt man sie quasi in die digitale Währung, die vollkommen überwacht und kontrolliert werden kann. Dass Bulgarien, das Armenhaus der EU, nun auch noch den Euro einführen soll, wirkt wie der nächste Schritt zur Destabilisierung der Währung.

Die Doppelmoral der Eliten

Während der kleine Sparer nun vor dem Nichts steht und von der Sparkasse auch noch verhöhnt wird, indem er lückenlose “Inventarlisten” mit Kaufbelegen und Fotos vorlegen soll, um überhaupt eine minimale Entschädigung zu erhalten, bedienen sich die Eliten schamlos.

Christine Lagarde, die Chefin der EZB, genehmigt sich mal eben eine Gehaltserhöhung, die einem den Atem stocken lässt. 56% mehr soll sie verdienen, insgesamt rund 726.000 Euro. Dazu kommen noch üppige Nebeneinkünfte. Wasser predigen und Wein saufen – das ist das Motto dieser Kaste. Den Bürgern wird erzählt, sie sollen den Gürtel enger schnallen, länger arbeiten und weniger heizen, während sich die “Diener des Volkes” die Taschen vollstopfen.

Die Falle mit der Inventarliste

Für die Opfer des Raubs in Gelsenkirchen kommt es indes knüppeldick. Wer kann schon für jedes geerbte Schmuckstück der Großmutter oder für Goldmünzen, die vor 20 Jahren gekauft wurden, noch die Quittung vorlegen? Die Banken wissen genau, dass viele diese Nachweise nicht erbringen können.

Die offizielle Schadenssumme von 30 Millionen Euro dürfte nur die Spitze des Eisbergs sein. Experten sprechen von über 100 Millionen Euro, da viele Menschen aus Misstrauen gegenüber dem Staat oder aus kulturellen Gründen (Hochzeitsgold bei Großfamilien) ihre Werte dort lagerten, ohne sie groß anzumelden. Diese Menschen haben nun alles verloren – und werden keinen Cent sehen. Es ist eine kalte Enteignung durch die Hintertür.

Ein Weckruf für jeden Bürger

Dieser Fall muss jedem die Augen öffnen. Wer glaubt, sein Eigentum sei in den Händen staatlicher oder halbstaatlicher Institutionen sicher, der irrt gewaltig. Der “Öffentliche Auftrag” der Sparkassen ist zur Farce verkommen. Es geht um Profit, um Postengeschacher und – so muss man fürchten – um die Umsetzung einer politischen Agenda, an deren Ende die Abschaffung des privaten Eigentums an physischen Werten stehen könnte.

Dass die Sparkassen nun nicht einmal eine vernünftige Krisenkommunikation hinbekommen, sondern ihre Kunden mit Hotlines abspeisen, die nur zu Bürozeiten erreichbar sind, setzt dem Ganzen die Krone auf.

Wir leben in Zeiten, in denen der Bürger der Dumme ist. Er zahlt für die Rettung der Banken, er zahlt für die verfehlte Energiepolitik, er zahlt für die Migration – und wenn er versucht, das Wenige, was ihm bleibt, in einem Schließfach zu schützen, wird es ihm unter den Augen des Staates gestohlen.

Die Konsequenz kann nur lauten: Vertraue niemandem außer dir selbst. Verlasse dich nicht auf staatliche Institutionen. Und vor allem: Lass dir nicht einreden, dass der digitale Euro zu deinem Besten ist. Er ist das Werkzeug derer, die heute wegschauen, während die Tresore geplündert werden.