„Die Hölle los in Stuttgart“ – Weihnachtsbaum-Verbot im Landtag und Macheten-Wahnsinn: Deutschland im freien Fall!

Stuttgart/Düsseldorf – Es sind Tage, an denen man sich fragt, ob man noch im realen Leben steht oder bereits Teil einer schlechten Satire-Show geworden ist. Während die Adventszeit eigentlich Besinnlichkeit bringen sollte, brennt in Deutschland sprichwörtlich die Hütte. Ein virales Video aus Stuttgart, eine unfassbare Justiz-Posse in Leipzig und ein Weihnachtsbaum-Verbot in Nordrhein-Westfalen, das an Absurdität nicht zu überbieten ist, zeichnen das Bild eines Landes, das seine Maßstäbe völlig verloren hat.

Das Weihnachtsbaum-Verbot: „Rechtsextremes“ Nadelholz?

Beginnen wir mit der wohl lächerlichsten Episode der Woche, die sich im Düsseldorfer Landtag abgespielt hat. Die AfD-Fraktion wollte ihre Veranstaltung unter dem Titel „Weihnachten im Schatten des Terrorismus“ mit einem klassischen Symbol der Hoffnung schmücken: einem Weihnachtsbaum. Doch das passte der Landtagsverwaltung offenbar gar nicht. Der prächtig geschmückte Baum wurde kurzerhand aus dem Plenarsaal verbannt.

Die erste Begründung ließ nicht lange auf sich warten und sorgte für kollektives Kopfschütteln: Der Baum störe die „politische Neutralität“. Ein Weihnachtsbaum? Ein jahrhundertealtes Kulturgut? Kritiker fragen sich zu Recht: „Seid ihr wahnsinnig?“ Ist Tradition jetzt schon politisch unkorrekt?

Doch es wurde noch besser. Als der öffentliche Druck wuchs und die Presse nachhakte, schob die Verwaltung eine neue Ausrede nach. Plötzlich ging es nicht mehr um Neutralität, sondern um – man höre und staune – die „Parkettpflege“. Man hatte angeblich Sorge um den Boden. Dass eine einfache Plane das Problem in Sekunden gelöst hätte, wurde geflissentlich ignoriert. Es wirkt, als suche man krampfhaft nach Gründen, um oppositionelle Veranstaltungen zu sabotieren, selbst wenn man sich dabei der Lächerlichkeit preisgibt.

Leipzig: Bewaffnet und sofort wieder frei

Während man in Düsseldorf Angst vor Nadelbäumen hat, zeigt sich in Leipzig, wo die wirklichen Gefahren lauern. Am Wochenende wurde einem Mann der Zutritt zu einem Nachtclub verweigert. Statt den Heimweg anzutreten, zog dieser laut Berichten eine Waffe – Augenzeugen sprechen von einer Machete oder einem ähnlichen gefährlichen Gegenstand – aus der Tasche.

Nur dem beherzten Eingreifen des Sicherheitspersonals ist es zu verdanken, dass nichts Schlimmeres passierte. Sie überwältigten den Mann. Doch was machte die Justiz? Wurde der Mann weggesperrt? Fehlanzeige. Er wurde „polizeilich maßgenommen“ und durfte wieder seiner Wege gehen. Spaziert munter weiter durch Leipzig.

Der bittere Kommentar vieler Bürger: Wahrscheinlich müssen eher die Türsteher mit einer Anzeige wegen Körperverletzung rechnen, weil sie den Täter zu hart angefasst haben, als dass der Bewaffnete eine Strafe erhält. Es ist ein fatales Signal an alle Kriminellen: In Deutschland habt ihr wenig zu befürchten.

Stuttgart: Fremde Klänge statt Weihnachtsstimmung

Und dann ist da noch Stuttgart. Ein Video verbreitet sich derzeit wie ein Lauffeuer in den sozialen Netzwerken. Es zeigt Szenen, die viele als beunruhigend empfinden. Statt weihnachtlicher Klänge dominieren fremdsprachige Chöre die Atmosphäre, die von vielen Nutzern als Machtdemonstration interpretiert werden.

Der Moderator des viralen Videos kommentiert fassungslos: „Gnade uns Gott.“ Während mancherorts diskutiert wird, Weihnachtsmärkte umzubenennen, um niemanden zu diskriminieren, scheinen sich andere Gruppen den öffentlichen Raum immer selbstbewusster zu nehmen. Es herrscht das Gefühl vor, dass die eigenen Traditionen zurückweichen müssen, während eine „offene bunte Gesellschaft“ oft nur eine Einbahnstraße ist.

Der Staatsschutz und die Prioritäten

Den Gipfel der Doppelmoral liefert jedoch ein Vorfall in Ottendorf. Dort rückte der Staatsschutz an. Wegen eines Gewaltverbrechens? Wegen Terrorgefahr? Nein. Weil über eine Musikanlage angeblich das Lied „L’Amour Toujours“ mit einer „umgedichteten Liedzeile“ gespielt wurde – Stichwort „Nordseeküste“.

Hier funktioniert der Apparat plötzlich blitzschnell. Wenn Jugendliche ein falsches Lied singen, ermittelt die höchste Sicherheitsbehörde. Wenn aber in Leipzig Menschen mit Waffen bedroht werden oder in Stuttgart die öffentliche Ordnung kippt, wirkt der Staat seltsam gelähmt.

Fazit: Ein Land steht Kopf

Die Ereignisse dieser Woche zeigen ein gefährliches Ungleichgewicht. Der Kampf gegen Rechts wird bis ins Absurde geführt – bis hin zum Kampf gegen Weihnachtsbäume und Party-Lieder –, während die reale Sicherheit der Bürger auf der Strecke bleibt. Wer schützt uns eigentlich noch? Der Staatsschutz, der Musikboxen beschlagnahmt, oder die Polizei, die Gewalttäter wieder laufen lässt?

Es ist diese offensichtliche Schieflage, die immer mehr Menschen fassungslos macht. Traditionen werden als „nicht neutral“ verdrängt, während echte Bedrohungen verharmlost werden. Deutschland im Jahr 2025 gleicht einem Pulverfass, und die Lunte brennt bereits an beiden Enden.