Kanzler-Frage unter Schock: Alice Weidel überholt Friedrich Merz – Die Altparteien am Abgrund

Kurz vor dem Weihnachtsfest 2025 erreicht die politische Stimmung in Deutschland einen neuen Siedepunkt. Eine aktuelle Umfrage des Instituts INSA hat die politische Landschaft erschüttert und zeigt einen Trend auf, den viele im Mainstream lange Zeit für unmöglich gehalten haben: Wenn die Deutschen ihren Kanzler direkt wählen könnten, hieße die Siegerin nicht Friedrich Merz, sondern Alice Weidel. Mit sensationellen 26 % der Stimmen liegt die AfD-Vorsitzende deutlich vor dem amtierenden Kanzler Merz, der nur noch auf magere 20 % kommt. SPD-Chef Lars Klingbeil rangiert mit 12 % weit abgeschlagen auf den hinteren Plätzen.

Ein Kanzler ohne Rückhalt: Merz im freien Fall

Die Umfrageergebnisse sind das bittere Fazit eines Jahres, in dem Friedrich Merz viele seiner großspurigen Ankündigungen nicht einhalten konnte. Experten wie Jürgen Elsässer sehen darin einen massiven Vertrauensbruch gegenüber den Wählern. Merz, der zu Beginn seiner Amtszeit noch von einem gewissen Hoffnungsschub getragen wurde, hat diesen Bonus gänzlich verspielt. Besonders drastisch zeigte sich die Ablehnung der Bevölkerung am vergangenen Wochenende in Magdeburg. Beim Gedenken an einen Terroranschlag wurde der Kanzler von den Bürgern mit einem gellenden Pfeifkonzert und „Lügenkanzler“-Rufen empfangen.

Hinzu kommen internationale Misserfolge. Ob beim EU-Gipfel in Brüssel oder bei Verhandlungen über Handelsabkommen – Merz wirkt oft wie ein „Kellner“, der die Befehle anderer ausführt, anstatt die Führung zu übernehmen. Sogar innerhalb der eigenen Reihen scheint sein Rückhalt zu bröckeln. Die jüngste Wahl von Annegret Kramp-Karrenbauer zur Vorsitzenden der Konrad-Adenauer-Stiftung – gegen den ausdrücklichen Wunsch von Merz – verdeutlicht, dass das Lager der „Merkelianer“ innerhalb der Union immer noch mächtig genug ist, um den Kanzler bloßzustellen.

Die „Scharmoffensive“ der Alice Weidel

Im krassen Gegensatz dazu steht der Aufstieg von Alice Weidel. Ihr Erfolg wird nicht nur auf die allgemeine Unzufriedenheit mit der Regierung zurückgeführt, sondern auch auf ihre persönliche Wirkung. Während Merz oft hölzern und arrogant wirkt, punktet Weidel mit einer Mischung aus wirtschaftlicher Fachkompetenz und überraschender Nahbarkeit. Ein Video aus einem Weihnachtsinterview, in dem sie locker mit einem Hund scherzt, ging viral und zeigte eine Seite der Politikerin, die viele so nicht erwartet hatten.

„Die Schlammschlacht gegen diese Frau funktioniert nicht mehr“, erklärt Elsässer. Ihre Brillanz im Umgang mit Zahlen und wirtschaftlichen Prozessen, kombiniert mit ihrer scharfen Rhetorik im Bundestag, mache sie zu einer ernstzunehmenden Herausforderung für das gesamte politische Establishment. Ihre Fähigkeit, den politischen Gegner mit Mimik und präzisen Worten zu stellen, beeindruckt immer mehr Wähler, die sich eine klare Kante gegen die aktuelle Politik wünschen.

Ein Land vor dem Umbruch

Die Unzufriedenheit in der Bevölkerung ist mit Händen zu greifen. Laut INSA sind 69 % der Deutschen mit der Arbeit der Bundesregierung unzufrieden. Die steigenden Lebenshaltungskosten, explodierende Krankenkassenbeiträge und eine verfehlte Energiepolitik treiben die Menschen zur Verzweiflung. Viele sehen in Alice Weidel die einzige Alternative, um das Land wieder auf Kurs zu bringen.

Für das kommende Jahr 2026 deutet alles auf einen epochalen Wandel hin. In Bundesländern wie Sachsen-Anhalt erreicht die AfD bereits Umfragewerte von fast 50 %. Sollte sich dieser Trend auf Bundesebene fortsetzen, könnten Neuwahlen und ein Kanzlerschaft von Alice Weidel in greifbare Nähe rücken.

Fazit: Das Ende einer Ära?

Die aktuellen Zahlen sind mehr als nur eine Momentaufnahme. Sie markieren das Ende der politischen Dominanz der Altparteien in ihrer bisherigen Form. Friedrich Merz steht vor den Trümmern seiner bisherigen Kanzlerschaft, während Alice Weidel zur Symbolfigur eines neuen Aufbruchs wird. Deutschland steht vor einem Schicksalsjahr, in dem die Weichen für die Zukunft neu gestellt werden. Wer geglaubt hat, dass sich die Wähler mit Beruhigungsmelodien auf der sinkenden „Titanic“ zufrieden geben, hat die Entschlossenheit der Bürger unterschätzt. Die Zeit des Wandels hat begonnen.