Kontrollverlust in Berlin: Die gigantische Lüge der „Migrationswende“ und ihre fatalen Folgen für Deutschland

Deutschland steht am Ende des Jahres 2025 vor einer Zäsur, die das Land für immer verändern könnte. Während die Bundesregierung unter Friedrich Merz und die sie unterstützenden Mainstream-Medien das Narrativ einer „Migrationswende“ verbreiten, offenbart ein genauer Blick auf die Fakten ein Desaster historischen Ausmaßes. Es ist die Rede von einem „Verbrechen am eigenen Land“, das die innere Sicherheit und den sozialen Frieden massiv gefährdet.

Die nackten Zahlen des Scheiterns

Die von der Politik gefeierte Migrationswende entpuppt sich bei näherer Betrachtung als statistische Nebelkerze. Während die Bild-Zeitung und andere Medien die Abschiebung eines einzelnen kriminellen Syrers als Erfolg bejubeln, sprechen die offiziellen Daten des BAMF eine ganz andere Sprache. Bis November 2025 wurden fast 158.000 neue Asylanträge gestellt. Hinzu kommen über 100.000 Visa im Rahmen des Familiennachzugs, rund 37.000 eingeflogene Afghanen über Sonderprogramme sowie schätzungsweise 100.000 weitere Zuwanderer aus der Ukraine.

In der Summe stehen wir allein in diesem Jahr vor einem Zuzug von über 350.000 Menschen. Demgegenüber stehen lächerlich geringe Abweisungszahlen an den Grenzen von weniger als 1.000 Personen. Kritiker sprechen von einer „gigantischen Lüge“, da abgewiesene Migranten oft nur wenige Stunden später an einem anderen Grenzabschnitt erfolgreich Asyl beantragen können. Die staatliche Kontrolle über das Territorium scheint faktisch aufgegeben worden zu sein.

Einfallstor Sozialsystem: Zweitfrauen und Sonderleistungen

Besonders brisant ist die Ausweitung der Kernfamilie beim Familiennachzug. Auf Anfrage der AfD-Fraktion kam ans Licht, dass die Bundesregierung mittlerweile sogar Zweitfrauen aus Afghanistan samt deren Kindern einfliegen lässt. In einem Land, in dem Bigamie eigentlich unter Strafe steht, wird die Polygamie unter dem Deckmantel des islamischen Rechts staatlich finanziert und durch separate Wohnungen für die Nebenfrauen abgesichert.

Gleichzeitig engagieren sich prominente Figuren wie der ehemalige Bundestrainer Joachim Löf als politische Aktivisten für Organisationen wie SOS Humanity, die unter dem Vorwand der Seenotrettung massenhaft illegale Einwanderer nach Europa bringen. Während die Gasspeicher leerlaufen und Bürger Angst vor einem kalten Winter haben, werben GEZ-finanzierte Sender wie der WDR auf Arabisch dafür, wie Flüchtlinge zusätzliche Sozialleistungen und Wohngeld beantragen können. Ein System, das von den Zwangsbeiträgen der Bürger finanziert wird, arbeitet so aktiv gegen deren Interessen.

Innere Sicherheit am Abgrund: Berlin als Brennpunkt

Die Folgen dieser Politik zeigen sich am deutlichsten in der deutschen Hauptstadt. Berlin versinkt regelrecht in einer Welle der Gewalt. Arabische, tschetschenische und türkisch-libanesische Clans bekämpfen sich mit Handgranaten und Sturmgewehren auf offener Straße. Die Reaktion der Polizeipräsidentin Barbara Slowik, die Gewalt mit „kulturellen Unterschieden“ entschuldigt, wird von vielen als diplomatisches Totalversagen gewertet.

Anstatt einer Nulltoleranzstrategie gegen Gewalttäter, egal welcher Herkunft, setzt die Politik auf Prävention und verharmlosende Kriminalitätsstatistiken. Experten wie Hans-Georg Maaßen und Reiner Wendt warnen seit langem davor, dass der Islamismus und der organisierte Linksextremismus die größten Gefahren für die freiheitlich-demokratische Grundordnung darstellen. Doch die statistische Erfassung wird oft ideologisch manipuliert, indem beispielsweise nationalistische türkische Gruppen unter „Rechtsextremismus“ subsumiert werden, um das wahre Ausmaß der importierten Kriminalität zu verschleiern.

Fazit: Der Point of No Return

Deutschland hat möglicherweise bereits den Punkt überschritten, an dem eine Umkehr ohne massive gesellschaftliche Erschütterungen möglich ist. Die Regierung Merz scheint das Regieren eingestellt zu haben, außer wenn es um die Überwachung kritischer Kommentare in sozialen Medien geht. Während in Großbritannien unter dem Druck massiver Proteste und steigender Umfragewerte für Reformparteien die Abschiebungen deutlich zunehmen, setzt Deutschland seinen Weg in die Selbstaufgabe fort.

Die Sorge ist groß, dass die Bevölkerungsstruktur und das Stadtbild vieler deutscher Großstädte so weit verändert wurden, dass die ursprüngliche Identität des Landes kaum noch wiederherzustellen ist. Es bleibt abzuwarten, wie lange die Bürger dieser Politik der Desinformation noch tatenlos zusehen werden. Eines ist sicher: Diese Lagemeldung ist ein Weckruf, der in der aktuellen Medienlandschaft kaum Gehör findet, aber für die Zukunft Deutschlands von entscheidender Bedeutung ist.