Schamloses Theater in Kiew: Selenskyjs Korruptions-Bluff und die dreiste „Ewige Rechnung“ an Europa

Kiew/Berlin – Es sind Nachrichten, die selbst den geduldigsten Unterstützer der Ukraine sprachlos machen dürften. Während in Europa die Bürger unter der Last der Inflation und wirtschaftlicher Unsicherheit ächzen, erreichen uns aus Kiew Berichte, die ein Bild von politischer Dreistigkeit und inszenierter Täuschung zeichnen, das seinesgleichen sucht. Die neuesten Enthüllungen rund um Präsident Wolodymyr Selenskyj und seinen angeblichen Kampf gegen die Korruption lassen nur einen Schluss zu: Wir werden nach Strich und Faden hinters Licht geführt.
Das große Versteckspiel: Jermaks „Rücktritt“ als Farce
Erinnern Sie sich noch an die Schlagzeilen vor wenigen Wochen? Andrij Jermak, Selenskyjs mächtiger Stabschef und rechte Hand, trat unter dem Druck massiver Korruptionsvorwürfe zurück. Die offizielle Lesart war heldenhaft: Jermak würde Buße tun und direkt an die Front gehen, um sein Land zu verteidigen. Passend dazu tauchten Fotos auf, die ihn in martialischer Pose vor Panzern zeigten. Die Botschaft war klar: Hier übernimmt jemand Verantwortung.
Doch wie sich nun herausstellt, war dies offenbar nichts weiter als eine gut inszenierte PR-Show.
Recherchen und Berichte ukrainischer Medien, darunter ZN.ua, legen nahe, dass Jermak die Frontlinie wohl nur für den Fototermin gesehen hat. Statt im Schützengraben zu liegen, soll sich der Ex-Stabschef weiterhin bequem in Kiew aufhalten. Schlimmer noch: Er zieht angeblich nach wie vor die Fäden im Hintergrund. Insider berichten, dass Jermak fast täglich mit Selenskyj telefoniert und ihn abends in seiner Privatwohnung trifft.
Warum also das ganze Theater? Experten vermuten ein durchschaubares Manöver, um Jermak aus der Schusslinie der Justiz zu nehmen. Solange er offiziell „an der Front“ dient oder als zurückgetreten gilt, lässt der Druck der Ermittlungsbehörden nach. Es ist eine Tarnung, ein Schutzschild, der es ihm ermöglicht, seine mutmaßlichen Machenschaften im Schatten weiterzuführen. Viktor Mikita, der stellvertretende Leiter des Präsidialamtes, hat Berichten zufolge noch keine Nachfolger für Jermaks Leute vorgeschlagen – ein weiteres Indiz dafür, dass die alten Seilschaften intakt bleiben sollen.
Die „Ewige Rechnung“: Europa soll zahlen – für immer
Während der Korruptionssumpf in Kiew also offenbar nur oberflächlich mit etwas Make-up überdeckt wird, holt Präsident Selenskyj zum nächsten finanziellen Schlag gegen die europäischen Steuerzahler aus. Die Dreistigkeit seiner neuesten Forderung lässt selbst erfahrene Beobachter fassungslos zurück.

In einem Gespräch mit Reportern räumte Selenskyj unumwunden ein, was viele Kritiker schon lange befürchten: Die Ukraine ist finanziell am Ende. Auf die Frage, wie Kiew eine Armee von 800.000 Soldaten nach einem möglichen Ende des Konflikts finanzieren wolle, antwortete der Präsident mit einem schlichten „Nein“. Die Ukraine habe nicht die Mittel dazu.
Doch anstatt den naheliegenden Schluss zu ziehen – nämlich die Truppenstärke auf ein bezahlbares Maß zu reduzieren (vor dem Krieg waren es ca. 200.000 Soldaten) – präsentierte Selenskyj eine andere „Lösung“: Der Westen soll zahlen. Und zwar nicht nur jetzt, sondern auch nach dem Krieg.
Selenskyj fordert allen Ernstes, dass die europäischen Partner die Finanzierung der ukrainischen Armee als Teil von „Sicherheitsgarantien“ dauerhaft übernehmen. Er sieht es offenbar als selbstverständlich an, dass Länder wie Deutschland, die selbst mit Haushaltsproblemen kämpfen, eine riesige Fremdarmee alimentieren, während die eigene Bundeswehr unter Mangelverwaltung leidet.
Ein Fass ohne Boden
Die wirtschaftliche Realität hinter diesen Forderungen ist erdrückend. Die EU hat bereits Kredite und Hilfen in dreistelliger Milliardenhöhe genehmigt – Summen, von denen jeder weiß, dass die Ukraine sie realistisch betrachtet niemals zurückzahlen kann. Wir pumpen Geld in ein System, das durch Korruption zerfressen ist, in der vagen Hoffnung auf Besserung.
Kritiker wie der politische Kommentator Alexander Raue sprechen mittlerweile offen von einem „Fass ohne Boden“. Wenn Selenskyj zugibt, dass sein Land sich seine Armee nicht leisten kann, warum wird dann nicht gespart? Warum muss der deutsche Steuerzahler für eine 800.000-Mann-Armee in der Ukraine aufkommen, womöglich bis in alle Ewigkeit?
Die Diskrepanz zwischen der Realität der europäischen Bürger und den Forderungen aus Kiew wird immer grotesker. Während hierzulande über Kürzungen im Sozialbereich oder marode Infrastruktur debattiert wird, plant man in Kiew offenbar fest damit, dauerhaft am Tropf der EU zu hängen.
Fazit: Zeit für Klartext
Die aktuellen Entwicklungen zeigen ein beunruhigendes Muster. Auf der einen Seite steht eine vorgetäuschte Korruptionsbekämpfung, die eher dazu dient, die alten Eliten zu schützen, als sie zur Rechenschaft zu ziehen. Auf der anderen Seite steht eine Anspruchshaltung, die jede finanzielle Vernunft vermissen lässt.
Es drängt sich der Verdacht auf, dass Kiew darauf setzt, dass der Westen “too big to fail” spielt und aus Angst vor einem Zusammenbruch der Ukraine jede noch so absurde Rechnung begleicht. Doch die Geduld der europäischen Bevölkerung ist nicht unendlich. Wenn sich bewahrheitet, dass Rücktritte nur Show sind und Finanzhilfen in dunklen Kanälen versickern, während gleichzeitig eine Art „Dauer-Alimentierung“ gefordert wird, könnte die Stimmung bald endgültig kippen.
Es bleibt zu hoffen, dass internationale Akteure und künftige politische Führungen – der Blick richtet sich hier auch gespannt auf die USA unter Donald Trump – diesem Treiben ein Ende setzen und echte Rechenschaft einfordern. Denn eines ist klar: Solidarität ist keine Einbahnstraße, und sie darf nicht zur Ausbeutung derer führen, die sie gewähren.
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