Tränen hinter dem Lächeln: Inka Bause offenbart die ganze Wahrheit über den „Mann ihres Lebens“ und ihre Gefühle für die Bauern

Berlin/Köln – Sie ist das strahlende Gesicht des deutschen Fernsehens, die Liebesbotin der Nation, die Frau, die seit zwei Jahrzehnten dafür sorgt, dass auf deutschen Höfen nicht nur die Ernte, sondern auch die Liebe eingefahren wird. Inka Bause (57) ist aus „Bauer sucht Frau“ nicht mehr wegzudenken. Mit ihrem herzlichen Lachen, ihrer unverblümten Art und den ikonischen Dirndln hat sie sich in die Herzen von Millionen Zuschauern moderiert. Doch während sie Staffel für Staffel einsame Landwirte unter die Haube bringt, blieb eine Frage stets unbeantwortet, ein Elefant im Raum, der so groß ist wie ein Mähdrescher: Wie sieht es eigentlich in ihrem eigenen Herzen aus?
Nun, in einem Interview, das tiefer geht als jeder Ackerboden, hat die Moderatorin einen seltenen Einblick in ihre Gefühlswelt gewährt. Es ist ein Blick hinter die Kulissen der Frohnatur, der zeigt: Wo viel Licht ist, da ist auch Schatten – und eine Liebe, die selbst der Tod nicht auslöschen konnte.
Der Mythos um den „Traum-Bauern“
„Bauer sucht Frau“ ist mehr als eine Show, es ist ein Phänomen. Seit 2005 reist Inka Bause quer durch die Republik (und mittlerweile die ganze Welt), um die passenden Deckel für die oft sehr speziellen Töpfe zu finden. Da liegt der Gedanke nah: Hat es bei der Kupplerin selbst nie „Klick“ gemacht? Bei all den strammen Waden, den romantischen Scheunenfesten und den sehnsüchtigen Blicken – war da nie einer dabei, der Inkas Herz zum Stolpern brachte?
Die Antwort ist überraschend ehrlich und räumt mit vielen Spekulationen auf. „Ich habe schon tolle Bauern getroffen. Wirklich beeindruckende Männer“, gesteht Bause im aktuellen Interview. Ein Satz, der aufhorchen lässt. Gab es da Momente, in denen die Professionalität wankte? In denen die Moderatorin lieber Kandidatin gewesen wäre?
Doch Inka Bause wäre nicht Inka Bause, wenn sie nicht sofort mit dem für sie typischen Realismus nachlegen würde. Sie ist eine Frau der klaren Worte, keine Träumerin. Die Landwirte, so erklärt sie, seien keineswegs blind für die Realität. „Die machen mir keinen Hof. Die wissen genau, was sie wollen“, sagt sie. Und was sie wollen, ist eine Bäuerin, eine Partnerin, die mit anpackt, die das Landleben atmet. Inka hingegen? Sie ist eine Großstadtpflanze durch und durch. „Dass ich als Frau aus der Großstadt vielleicht nicht die bin, die bleibt – das wissen sie.“
Es ist eine Absage an die romantische Vorstellung vom TV-Märchen, aber eine, die von tiefem Respekt zeugt. „Und das respektiere ich total. Ich moderiere die Sendung ja auch nicht für mich“, fügt sie hinzu. Damit erteilt sie allen Gerüchten über eine heimliche Liaison am Set eine klare, wenn auch charmante Absage. Die Bauern sind für sie Helden des Alltags, aber keine Partner für das Leben.
Der Schatten der Vergangenheit: Eine Liebe über den Tod hinaus
Wenn es also kein Bauer ist, wer ist es dann? Seit 2011 gilt Inka Bause offiziell als Single. Nach der Trennung vom Politiker Stefan Gebhardt wurde kein neuer Mann an ihrer Seite gesehen. Ist sie zu anspruchsvoll? Zu beschäftigt? Oder ist der Platz in ihrem Herzen schlichtweg besetzt?
Die Wahrheit ist tragisch und wunderschön zugleich. Sie führt zurück in das Jahr 1996, zu ihrer Hochzeit mit dem Musiker und Komponisten Hendrik Bruch. Neun Jahre waren sie verheiratet, haben die gemeinsame Tochter Anneli, das größte Glück der Moderatorin. Doch die Ehe zerbrach, die Scheidung folgte. Was wie das Ende einer Geschichte klingt, war jedoch nur der Beginn eines langen, schmerzhaften Abschieds.
Hendrik Bruch kämpfte gegen Dämonen, die für Außenstehende oft unsichtbar bleiben. Depressionen. Zwei Suizidversuche überschatteten bereits die Ehezeit. Im Jahr 2016 dann die schreckliche Nachricht: Der Musiker nahm sich im Alter von 53 Jahren das Leben. Ein Schlag, der Inka Bause den Boden unter den Füßen wegzog und dessen Nachbeben bis heute spürbar sind.
In dem Interview wird deutlich: Hendrik war nicht nur irgendein Ex-Mann. Er war der Mann. „Er ist halt bis heute der Mann meines Lebens“, sagt sie mit einer Stimme, in der Wehmut und unendliche Liebe mitschwingen. Es ist ein Satz, der Gänsehaut verursacht. „Es gibt und es wird sicher keinen anderen Mann geben, der jemals seinen Platz einnehmen wird.“
Warum? Weil er der Vater ihrer Tochter ist. Weil sie eine gemeinsame Geschichte haben, die niemand ersetzen kann. Diese Loyalität über den Tod hinaus ist in der schnelllebigen Promi-Welt, in der Partner oft gewechselt werden wie Outfits, eine absolute Seltenheit. Sie zeigt eine Tiefe und Ernsthaftigkeit, die man der stets gut gelaunten Moderatorin vielleicht gar nicht zugetraut hätte. Hendrik Bruch hat eine Lücke hinterlassen, die nicht einfach mit einem neuen Partner „aufgefüllt“ werden kann. Er hat einen exklusiven Platz in ihrem Herzen, den ihm niemand mehr streitig machen wird.
Single, aber keine Nonne: Eine moderne Frau definiert sich selbst

Bedeutet das nun, dass Inka Bause als ewige Witwe trauert und der Liebe abgeschworen hat? Keineswegs. Und hier zeigt sich die Stärke der 57-Jährigen. Sie lässt sich nicht in die Opferrolle drängen, weder von ihrem Schicksal noch von gesellschaftlichen Erwartungen.
„Mir will keiner glauben, dass mein Leben auch ohne Mann total erfüllt, glücklich und komplett ist“, stellt sie klar. Es ist ein fast schon rebellischer Satz in einer Gesellschaft, die das „Paar-Sein“ oft immer noch als einzig wahres Lebensziel propagiert. Inka Bause ist zufrieden. Sie hat Erfolg, sie hat eine wunderbare Tochter, sie hat Freunde. Sie braucht keinen Mann, um „ganz“ zu sein.
Doch sie ist auch eine Frau mit Bedürfnissen und Sehnsüchten. „Langweilig ist es schließlich auch als Single-Frau nicht“, sagt sie mit einem Augenzwinkern, das Raum für Spekulationen lässt. Und dann fällt der Satz, der beweist, dass sie mitten im Leben steht: „Single sein bedeutet nicht, dass man wie eine Nonne lebt.“
Damit sendet sie eine kraftvolle Botschaft an alle Frauen ihres Alters: Man kann den „Mann des Lebens“ verloren haben und trotzdem das Leben genießen. Man kann trauern und trotzdem flirten. Man kann alleinstehend sein und sich trotzdem nicht einsam fühlen. Inka Bause sehnt sich durchaus nach einer neuen Beziehung, nach Nähe, nach Partnerschaft. Aber nicht um jeden Preis. Und vor allem nicht, um eine Lücke zu füllen, die ohnehin niemand füllen kann.
Fazit: Die Königin der Herzen regiert allein
Inka Bause hat mit diesem Interview gezeigt, dass sie mehr ist als nur die Frau, die Bauern verkuppelt. Sie ist eine Frau mit einer bewegten Geschichte, mit Narben auf der Seele, die sie nicht versteckt, sondern die sie zu dem gemacht haben, was sie ist: authentisch, stark und zutiefst menschlich.
Vielleicht ist es genau diese Mischung aus eigener Lebenserfahrung, aus Schmerz und Hoffnung, die sie zur perfekten Moderatorin für „Bauer sucht Frau“ macht. Sie weiß, wie kostbar Liebe ist. Sie weiß, wie weh es tut, sie zu verlieren. Und sie weiß, dass man das Glück manchmal an den ungewöhnlichsten Orten findet – vielleicht sogar im Kuhstall, auch wenn es für sie selbst dort wohl beim beruflichen Erfolg bleiben wird.
Solange der richtige Mann nicht vor der Tür steht – einer, der damit leben kann, dass es da immer noch Hendrik gibt, den Mann ihres Lebens – genießt Inka Bause ihr Leben in vollen Zügen. Und wer weiß? Vielleicht schreibt das Leben für sie doch noch ein zweites Kapitel in Sachen Liebe. Zu wünschen wäre es ihr. Aber bis dahin bleibt sie die ungekrönte Königin der Herzen – auch ohne König an ihrer Seite.
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