„Trottelkanzler“ und Eurobond-Wahnsinn: Matussek zerlegt die Ampel-Politik am 4. Advent

Deutschland – Es ist der 4. Advent, die Zeit der Besinnlichkeit. Doch wer bei der neuesten Ausgabe von „Matussek & Reinhardt“ auf harmonische Klänge hoffte, sah sich getäuscht. Was der Publizist Matthias Matussek und sein Co-Host ablieferten, war keine Weihnachtsansprache, sondern eine knallharte politische Abrechnung, die an Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig ließ. Das Fazit des Duos zur Lage der Nation: Deutschland wird von Dilettanten regiert und fährt mit Vollgas gegen die Wand.

Ein Kanzler am Rande des Nervenzusammenbruchs?

Im Zentrum der Kritik stand einmal mehr Bundeskanzler Olaf Scholz. Matussek, bekannt für seine spitze Zunge, sparte nicht mit deftigen Attributen. Als „Trottelkanzler“ und „typisch deutschen Maulhelden“ bezeichnete er den Regierungschef, der seiner Meinung nach auf der Weltbühne eine peinliche Figur abgibt.

Besonders Scholz’ Umgang mit dem designierten US-Präsidenten Donald Trump und seine „Weltordnungspläne“ wurden als Realitätsverweigerung gegeißelt. „Der Mann ist hoffnungslos überfordert“, so das vernichtende Urteil. Während Scholz die Stirn in ernste Sorgenfalten lege, käme dabei laut Matussek am Ende doch nur „Bullshit“ heraus. Deutschland verliere unter dieser Führung nicht nur seine Wirtschaftskraft, sondern auch jeden Rest an internationalem Respekt.

Die 90-Milliarden-Lüge: Eurobonds durch die Hintertür

Ein Aufregerthema, das die Gemüter erhitzte, war die finanzielle Unterstützung der Ukraine. Die Rede ist von weiteren 90 Milliarden Euro – eine Summe, die für den normalen Bürger kaum noch greifbar ist. Für Matussek und Reinhardt steht fest: Hier wurden die verhassten Eurobonds, also die Vergemeinschaftung von Schulden, durch die Hintertür eingeführt, nur um sie dem deutschen Steuerzahler als „Hilfe“ zu verkaufen.

Die Prognose der beiden ist düster: Ein Großteil dieses Geldes werde wohl wieder in den dunklen Kanälen der ukrainischen Korruption versickern. „Das Fass ohne Boden kennt keine Grenzen“, hieß es sinngemäß. Man finanziere einen Krieg, der militärisch längst entschieden sei, nur um den politischen Bankrott der eigenen Strategie hinauszuzögern.

Brisantes Gerücht: Rekrutierung mitten in Deutschland?

Für besonderes Aufsehen sorgte eine Information, die Matussek von einem Bekannten erhalten haben will. Demnach sollen bereits ukrainische „Rekrutierungsbüros“ in Deutschland aktiv sein. Der Auftrag: Unter den hier lebenden Flüchtlingen wehrfähige Männer identifizieren und zurück an die Front schicken, um sie dort „verheizen“ zu lassen. Sollte sich dies bewahrheiten, wäre es ein ungeheuerlicher Vorgang auf deutschem Boden, der die Nibelungentreue der Bundesregierung zu Kiew in ein noch fragwürdigeres Licht rücken würde.

Das Kabinett der Ahnungslosen

Doch nicht nur der Kanzler bekam sein Fett weg. Der Rundumschlag traf das gesamte Kabinett. Matussek zeichnete das Bild einer Regierung aus „ungelerntem Personal“. Namentlich wurden Lars Klingbeil (im Video als Finanzminister tituliert) und Bärbel Bas (als Arbeitsministerin genannt) als Beispiele für Fehlbesetzungen angeführt. Dass Personen ohne nennenswerte Berufserfahrung in der freien Wirtschaft über Billionen-Haushalte entscheiden, sei ein Skandal und der Grund für den wirtschaftlichen Niedergang.

Das Bild, das Matussek für den Zustand Deutschlands wählte, ist so treffend wie deprimierend: Ein Auto, das nur noch auf drei Rädern fährt, bei dem das Lenkrad fehlt und der Motor nur noch stottert. „Wir gehen auf eine Mangelwirtschaft zu“, warnte der Publizist und zog Parallelen zur DDR – eine Erfahrung, die Deutschland offenbar unbedingt nachholen wolle.

Kulturkampf unterm Weihnachtsbaum

Neben der harten Politik kam auch der kulturelle Verfall zur Sprache. Weihnachten, das „schönste Fest des Jahres“, sieht Matussek in einer Zange: Von innen ausgehöhlt durch eine „dekadente, glaubenslose Intelligenzia“, die Traditionen verhöhnt, und von außen bedroht durch einen „aggressiven Islam“.

Die Absurdität der modernen „Wokeness“ wurde am Beispiel einer TV-Sendung (die „100“ in der ARD) illustriert, in der das Wort „Schokokuss“ krampfhaft vermieden und durch alberne Begriffe wie „Paprikaschnitzel“ ersetzt wurde. Für Matussek ein Zeichen für „betreutes Denken“ und eine Gesellschaft, die sich von Robotern umerziehen lässt.

Fazit: Galgenhumor und Moonshine-Whisky

Trotz aller Düsternis ließen sich die beiden Protagonisten die Laune nicht ganz verderben. Die Lösung für den Heiligabend? Traditioneller Kartoffelsalat (mit Mayonnaise!), Würstchen – und ein Glas illegal gebrannter „Moonshine-Whisky“ aus den USA, ein Geschenk der Sendeleitung.

Vielleicht ist dieser Schluck aus der Pulle des Widerstands auch nötig, um die aktuelle Politik zu ertragen. Denn solange das „Auto Deutschland“ weiter mit drei Rädern Richtung Abgrund rollt, bleibt dem Bürger oft nur der Galgenhumor – und die Hoffnung auf einen echten Regierungswechsel, der mehr ist als nur eine Täuschung.