Trump zündet die geopolitische Bombe: USA übernehmen Venezuela – Maduro auf dem Weg nach New York!

Es sind Nachrichten, die wie eine Schockwelle um den Globus rasen und die etablierte diplomatische Ordnung mit einem einzigen Schlag zertrümmern. Wer dachte, die Präsidentschaft von Donald Trump würde sich in lauten Tweets und Handelszöllen erschöpfen, wurde nun eines Besseren belehrt – und zwar auf die denkbar härteste Weise. Die Pressekonferenz, die der US-Präsident soeben abgehalten hat, markiert eine Zäsur in der modernen Geschichte.
Die “Politbombe”, wie sie Beobachter nennen, ist geplatzt: Nicolás Maduro, der langjährige sozialistische Machthaber Venezuelas, ist nicht mehr im Amt. Er ist auch nicht auf der Flucht. Er befindet sich in der Gewalt der Vereinigten Staaten von Amerika, festgesetzt auf einem US-Kriegsschiff, das aktuell Kurs auf New York nimmt. Doch das ist nur die Spitze des Eisbergs einer Operation, die Monate im Geheimen vorbereitet wurde und nun die Welt vor vollendete Tatsachen stellt.
Die Nacht-und-Nebel-Aktion am Kongress vorbei
Was besonders aufhorchen lässt, ist die Art und Weise, wie dieser historische Schlag ausgeführt wurde. Donald Trump und sein Stab, darunter der als “Kriegsminister” bezeichnete Verteidigungsminister Pete Hegseth, haben den US-Kongress bewusst im Dunkeln gelassen. Keine Informationen an die Demokraten, keine Vorwarnung an die Ausschüsse. Die Begründung des Präsidenten ist so simpel wie entlarvend für das politische Klima in Washington: Er fürchtete Leaks. Informationen, die an die Öffentlichkeit dringen und die Operation gefährden könnten, seien im Kongress an der Tagesordnung.
Diese Geheimhaltung ermöglichte einen militärischen Zugriff, der Maduro völlig unvorbereitet traf. Die Grundlage für diesen Zugriff lieferte eine US-Anklage aus dem Jahr 2020, die Maduro unter anderem wegen Narco-Terrorismus zur Fahndung ausschrieb. Doch wer glaubt, es gehe hier nur um Gerechtigkeit oder die Wiederherstellung demokratischer Wahlen, der ist naiv. Trump machte in seiner Ansprache unmissverständlich klar, worum es wirklich geht: Um knallharte amerikanische Interessen.
“Wir übernehmen den Laden vorerst selbst”
Der vielleicht brisanteste Aspekt dieser Entwicklung ist nicht die Verhaftung Maduros an sich, sondern das, was danach kommt. Üblicherweise installieren Interventionsmächte eine Übergangsregierung, setzen auf lokale Oppositionsführer oder rufen zu schnellen Neuwahlen auf. Nicht so Donald Trump.
Die Ansage aus dem Weißen Haus ist von einer fast schon imperialen Deutlichkeit: Die USA werden vorerst selbst die Regierungsgeschäfte in Venezuela führen. Keine Marionetten, kein Mittelsmann. Washington übernimmt die direkte Kontrolle. Das Ziel dieser direkten Verwaltung ist primär ökonomischer Natur. Trump spricht offen von “Entschädigung”. Er bezieht sich auf die gigantischen Enteignungswellen unter Hugo Chávez, der ab 2006 US-amerikanische Ölkonzerne und Industrieunternehmen verstaatlichte. Milliardenwerte wurden damals vernichtet oder in die Taschen des sozialistischen Regimes umgeleitet. Internationale Schiedsgerichte urteilten zwar zugunsten der Konzerne, doch gezahlt wurde nie.
Nun holt sich Amerika das Geld zurück – direkt an der Quelle. Die US-Administration plant offensichtlich, die venezolanische Ölindustrie unter eigene Verwaltung zu stellen, sie wieder aufzubauen und die Gewinne so lange abzuschöpfen, bis die “Schulden” samt Zinsen beglichen sind. Es ist eine Form des Inkassos mit Flugzeugträgern, wie man sie in der modernen Weltordnung eigentlich für überwunden hielt.
Der Kontrast zur deutschen Ohnmacht
Diese brutale Durchsetzung eigener nationaler Interessen wirft ein grelles Schlaglicht auf die Situation in Europa und speziell in Deutschland. Der Finanz- und Politikexperte Kolja Barghoorn (“Aktien mit Kopf”) zieht in seiner Analyse einen schmerzhaften Vergleich. Während Trump für seine Unternehmen und seine Wirtschaft buchstäblich in den Krieg zieht, lässt sich Deutschland auf der Nase herumtanzen.

Das Paradebeispiel ist Nord Stream. Die Sprengung der Pipeline war ein direkter Angriff auf die deutsche Energieversorgung, auf deutsche Infrastruktur und deutsche Unternehmen, die Milliarden abschreiben mussten. Und die Reaktion aus Berlin? Schweigen, Vertuschen, Aussitzen. Weder Olaf Scholz noch Friedrich Merz scheinen den Willen oder die Kraft zu haben, deutsche Interessen auch nur ansatzweise so vehement zu verteidigen, wie Trump es für die USA tut. “Scholz und Merz ergeben zusammen nur Schmerz”, lautet das bittere Fazit vieler Kritiker, die fassungslos zusehen, wie Deutschland im geopolitischen Haifischbecken zerfleischt wird, während die USA sich das größte Stück vom Kuchen sichern.
Trump hat bewiesen, dass er nicht blüfft. Ob beim Angriff auf den Iran oder bei Sanktionen gegen EU-Politiker – er setzt um, was er androht. Die Welt muss lernen, dass das “America First” keine Wahlkampfparole war, sondern eine Doktrin, die nun mit militärischer Macht exekutiert wird. Wer US-Eigentum enteignet, wer US-Interessen schadet, muss mit dem Schlimmsten rechnen. Eine Lektion, die Diktatoren weltweit nun mit Zittern zur Kenntnis nehmen dürften.
Die Gefahr des “Failed State”
Doch bei aller Faszination für die Entschlossenheit des US-Präsidenten darf man die Risiken nicht ausblenden. Die Geschichte lehrt uns, dass militärische Interventionen und erzwungene Regierungswechsel selten in blühenden Landschaften enden. Die Parallelen zum Irak oder zu Afghanistan drängen sich auf. Auch dort wurde der Sturz von Diktatoren bejubelt, Statuen fielen, Fahnen wurden geschwenkt. Doch was folgte, war Chaos, Terror und jahrzehntelanges Leid.
Wenn die USA nun Venezuela als eine Art “Wirtschaftskolonie” verwalten, um Ölprofite abzuschöpfen, droht ein Szenario, in dem die Bevölkerung auf der Strecke bleibt. Ein Machtvakuum ist entstanden. Wer garantiert die Sicherheit auf den Straßen von Caracas, wenn die US-Soldaten primär die Ölfelder bewachen? Wenn die USA nicht bereit sind, massiv in den Aufbau staatlicher Strukturen zu investieren – und Trump ist bekanntlich kein Fan von “Nation Building” auf Kosten der US-Steuerzahler –, könnte Venezuela endgültig zum “Failed State” verkommen.
Ein Land, das zwar reich an Bodenschätzen ist, aber in Anarchie versinkt, wäre ein Pulverfass für die gesamte Region. Die Jubelbilder der Regierungsgegner, die nun die Statuen von Maduro stürzen, könnten sich schnell in Bilder des Zorns verwandeln, wenn klar wird, dass die “Befreier” primär als Gläubiger gekommen sind.
Fazit: Eine neue Ära der Machtpolitik
Eines ist unbestreitbar: Mit diesem Schritt hat Donald Trump die Spielregeln der internationalen Politik neu definiert. Das Völkerrecht, diplomatische Gepflogenheiten und multilaterale Absprachen treten in den Hintergrund, wenn nationale Interessen auf dem Spiel stehen.
Für die Linken ist es der ultimative Beweis für den US-Imperialismus. Für die Befürworter einer harten Realpolitik ist es ein längst überfälliger Schritt, um Unrecht zu korrigieren und Stärke zu zeigen. Für Deutschland aber sollte es vor allem eines sein: Ein Weckruf. In einer Welt, in der Großmächte ihre Interessen wieder mit roher Gewalt durchsetzen, kann man es sich nicht leisten, führungslos und naiv am Spielfeldrand zu stehen.
Donald Trump hat geliefert. Maduro ist weg. Die USA sind am Drücker. Und der Rest der Welt muss sich nun fragen, wie er in dieser neuen, rauen Realität bestehen will. Die Zeit der diplomatischen Floskeln ist vorbei – jetzt zählen nur noch Fakten. Und die schafft man in Washington gerade im Stundentakt.
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