TV-Beben: Grüne flüchtet aus Studio nach “Ziegenhirten”-Klartext von Gerald Grosz

Es sind Szenen, die man im weichgespülten Polit-TV selten zu sehen bekommt. Momente, in denen die sorgsam gepflegte Fassade der politischen Korrektheit Risse bekommt und schließlich unter dem Druck der Realität krachend zusammenbricht. Genau ein solcher Moment ereignete sich jetzt in einer österreichischen Talkshow, als der streitbare Publizist und ehemalige Politiker Gerald Grosz auf eine Vertreterin der Grünen traf. Das Ergebnis: Ein Eklat der Extraklasse, ein leerer Stuhl und eine Debatte, die das Netz in Aufruhr versetzt.
Der Finger in der Wunde
Gerald Grosz ist bekannt für seine spitze Zunge und dafür, dass er sich kein Blatt vor den Mund nimmt. In der aktuellen Diskussion ging es um das heiße Eisen der Migrationspolitik – ein Thema, bei dem die Nerven der etablierten Parteien bekanntlich blank liegen. Grosz, der auf eine jahrzehntelange politische Karriere (FPÖ, BZÖ) zurückblickt, konfrontierte die anwesende Ex-Grünen-Abgeordnete mit einer harten Realität: Die Warner von einst wurden als Hetzer diffamiert, doch ihre Prognosen haben sich bewahrheitet.
“Sie haben uns Jahrzehntelang dafür kritisiert, dass wir auf Integrationsprobleme aufmerksam gemacht haben”, donnerte Grosz. Er erinnerte daran, wie er und seine Mitstreiter als Rechtsextreme und Faschisten beschimpft wurden, nur weil sie vor den Folgen einer unkontrollierten Zuwanderung warnten. Der Vorwurf der “Brunnenvergifter” stand im Raum – doch Grosz drehte den Spieß um: Die wahren Brandstifter seien jene gewesen, die sich heute als Biedermann gerieren.
Der “Ziegenhirten”-Sager bringt das Fass zum Überlaufen
Die Stimmung im Studio war bereits zum Zerreißen gespannt, als Grosz zum entscheidenden rhetorischen Schlag ausholte. Er kritisierte die Illusion, man würde hochqualifizierte Fachkräfte anwerben. Statt der erhofften “hochtechnologisierten indischen Facharbeiter” bekäme man viel zu oft “anatolische Ziegenhirten”, die bildungsfern seien und sich schwer integrieren ließen.
Dieser Satz wirkte wie ein Zünder. Für die anwesende Grüne war die Grenze des Erträglichen offenbar überschritten. “Das geht nicht”, empörte sie sich und forderte eine sofortige Entschuldigung für diese “Sprache”. Doch wer Grosz kennt, weiß: Rückzieher sind nicht sein Stil. Er blieb bei seiner Darstellung der Realität.
Flucht statt Argumente

Was dann folgte, ist ein Lehrstück über die heutige Debattenkultur. Anstatt sich der inhaltlichen Auseinandersetzung zu stellen oder Gegenargumente zu liefern, wählte die Politikerin den Weg des geringsten Widerstands: Die Flucht. “Ich steh auf, ich find diese Sprache einfach…”, stammelte sie, raffte ihre Sachen zusammen und verließ unter Protest das laufende Set.
Für Grosz ein gefundenes Fressen. Er ließ sie mit dieser, wie er es nannte, “billigen Aktion” nicht davonkommen. Während der Stuhl neben ihm verwaiste, legte er nach. Es sei bezeichnend, dass man sich lieber moralisch entrüste und die Diskussion verweigere, als sich den unangenehmen Fakten zu stellen.
Doppelmoral und die “Heilige Kuh”
Der Eklat offenbart ein tieferliegendes Problem. Jahrelang wurde jeder, der auf Probleme mit Parallelgesellschaften, importiertem Antisemitismus oder einem archaischen Frauenbild hinwies, in die rechte Ecke gestellt. Grosz führte ins Feld, dass selbst der Vorsitzende des Zentralrats der Juden in Deutschland mittlerweile davor warne, öffentlich die Kippa zu tragen. “Wo sind wir denn angekommen mit ihrer ideologischen Vergiftung?”, fragte Grosz in den Raum.
Besonders brisant war sein Hinweis auf die Widersprüchlichkeit der linken Argumentation. Man kämpfe angeblich für Frauenrechte und gegen Homophobie, importiere aber gleichzeitig millionenfach Menschen aus Kulturkreisen, in denen genau diese Werte oft mit Füßen getreten werden. Wer die Scharia in Europa implementieren wolle, so Grosz unmissverständlich, könne sich “sofort verbrausen”.
Das Schweigen der “Bessermenschen”
Der Kommentator des Videos zieht am Ende eine bittere Parallele zur Situation in Deutschland und dem Umgang mit der AfD. Wie der Warner in der Fabel, der ausgelacht wird, bis die Katastrophe eintritt, so stünden heute die konservativen Kräfte da. Die Probleme sind da, sie sind unübersehbar – doch statt einer Entschuldigung derer, die sie verursacht haben, gibt es nur noch mehr Ausgrenzung und moralische Überheblichkeit.
Der Abgang der Grünen aus dem TV-Studio ist mehr als nur eine Randnotiz. Er ist ein Symbol für eine Politik, die am Ende ihres Lateins ist. Wenn die Argumente ausgehen, bleibt nur noch die theatralische Empörung. Doch die Zuschauer lassen sich davon immer weniger beeindrucken. Gerald Grosz hat ausgesprochen, was viele denken – und dafür gesorgt, dass die Wahrheit wieder ein Stück mehr Platz im öffentlichen Diskurs findet.
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