Ukraine am Limit: Selenskyj leitet Vollmobilmachung ein – Der Kampf bis zum letzten Ukrainer beginnt
Die Ukraine steht vor einem dramatischen Wendepunkt in ihrem Überlebenskampf. Was vor Monaten noch als rhetorisches Versprechen von Präsident Wolodymyr Selenskyj galt – der Kampf bis zum letzten Mann –, scheint nun in eine radikale operative Phase überzugehen. Berichten zufolge leitet Kiew eine umfassende Generalmobilisierung ein, die Anfang 2026 bis zu zwei Millionen neue Einberufungsbescheide vorsieht. Diese Nachricht trifft ein Land, das bereits durch jahrelange Kriegshandlungen, massive Infrastrukturschäden und eine tiefgreifende demographische Krise gezeichnet ist. Die Entscheidung, nun auch die Kriterien für die Wehrfähigkeit drastisch zu senken, wirft ein Schlaglicht auf die verzweifelte personelle Lage an der Front.
Infrastruktur im Visier: Odessa und die Logistikkrise
Während Kiew seine Truppen für neue Offensiven sammelt, hat Russland seine Strategie verschärft. In einer Serie von massiven Angriffen wurde gezielt die Hafen- und Eisenbahninfrastruktur in Regionen wie Odessa und Mykolajiw ins Visier genommen. Besonders Odessa, ein lebenswichtiger Umschlagplatz für westliche Waffenlieferungen und Treibstoff, wurde wiederholt schwer getroffen. Experten sehen darin einen gezielten Versuch Moskaus, die logistischen Lebensadern der ukrainischen Armee abzuschneiden und gleichzeitig die Basis für ukrainische See-Drohnenangriffe zu zerstören. Die großflächigen Stromausfälle und zerstörten Verkehrswege isolieren ganze Gebiete und setzen sowohl das Militär als auch die Zivilbevölkerung unter immensen Druck.
Die „Zweite Garde“: Wenn Krankheit nicht mehr vor der Front schützt
Die angekündigte Generalmobilisierung markiert eine neue Qualität der Eskalation. Um die chronischen Personalverluste auszugleichen, sollen die gesundheitlichen Hürden für den Wehrdienst massiv gesenkt werden. Wer bisher aufgrund von Leiden wie Asthma oder anderen chronischen Erkrankungen als nicht kampftauglich galt, könnte sich schon bald in Uniform wiederfinden. Diese Maßnahme zeigt die kritische Situation der ukrainischen Armee, die mit hohen Desertionsraten und einer zunehmenden Wehrdienstverweigerung in der Bevölkerung zu kämpfen hat. Kritiker warnen, dass das Verheizen der „zweiten Garde“ das Land demographisch unwiderbringlich zerstören könnte, da die Ukraine bereits vor dem Krieg mit massiven Nachwuchsproblemen zu kämpfen hatte.
„Schlangenhölle der Korruption“: Stimmen aus den USA

Parallel zur militärischen Eskalation gerät die Ukraine auch politisch unter Druck, selbst aus Kreisen ehemaliger Unterstützer. In einem bemerkenswerten Interview bezeichnete Hunter Biden, Sohn des ehemaligen US-Präsidenten, das Land als „korrupte Schlangenhölle“. Er sprach von einer allgegenwärtigen Kleptomanie, die das gesamte System durchziehe. Solche Aussagen befeuern die Debatte in den USA, wo unter Donald Trump bereits ein radikaler Kurswechsel eingeleitet wurde. Während die USA ihre Finanzhilfen drastisch gekürzt haben, springt die EU mit weiteren Milliardenpaketen ein – Gelder, von denen laut Kritikern ein erheblicher Teil in dunklen Kanälen zu versickern droht.
Ein Land am Abgrund: Das demographische Erbe
Das größte Opfer dieses Krieges könnte am Ende die Zukunft der Ukraine selbst sein. Durch das Massensterben junger Männer und die Flucht von Millionen Bürgern steuert das Land auf eine demographische Vollkatastrophe zu. Selbst im Falle eines Friedens wird die Ukraine für Jahrzehnte am finanziellen Tropf des Westens hängen müssen, ohne eine realistische Chance auf eine eigenständige wirtschaftliche Erholung. Die Korruption, die laut Hunter Biden „erschreckend“ bleibt, verhindert zudem notwendige Reformen. Die Vollmobilisierung mag militärisch kurzfristig Lücken füllen, doch der Preis dafür könnte der endgültige Zerfall der gesellschaftlichen Strukturen sein.
Fazit: Zwischen Hoffnung und Vernichtung
Die Ukraine kämpft einen Krieg an mehreren Fronten: gegen den äußeren Aggressor, gegen die interne Korruption und gegen das eigene Aussterben. Selenskyjs Entschluss zur Vollmobilmachung ist ein Spiel mit höchstem Einsatz. Es ist der Versuch, durch schiere Masse bessere Bedingungen für zukünftige Friedensverhandlungen zu erzwingen. Doch während in Brüssel weiterhin Milliarden für Waffen und Unterstützung locker gemacht werden, stellt sich die Frage, was von der Ukraine übrig bleiben wird, wenn dieser Kampf „bis zum letzten Mann“ tatsächlich bis zum bitteren Ende geführt wird. Die Welt schaut zu, wie eine Nation ihre letzte Substanz opfert – in der Hoffnung auf einen Sieg, der mit jedem Tag teurer erkauft wird.
News
“Kampf gegen Arbeitgeber”? – Ulrich Siegmund (AfD) zerlegt SPD-Rhetorik nach unfassbaren Entgleisungen
“Kampf gegen Arbeitgeber”? – Ulrich Siegmund (AfD) zerlegt SPD-Rhetorik nach unfassbaren Entgleisungen Magdeburg – Es war einer jener Momente im…
Der Schwarze Montag für Kanzler Merz: Regierungskollaps in Brandenburg und AfD-Umfrageschock erschüttern die Republik
Der Schwarze Montag für Kanzler Merz: Regierungskollaps in Brandenburg und AfD-Umfrageschock erschüttern die Republik Berlin/Potsdam – Es gibt Tage in…
Millionärin aus eigener Kraft & Finanzministerin der Liebe: Das enthüllen Dieter Bohlen und Carina im ersten Interview nach der Malediven-Hochzeit
Millionärin aus eigener Kraft & Finanzministerin der Liebe: Das enthüllen Dieter Bohlen und Carina im ersten Interview nach der Malediven-Hochzeit…
Der TV-Skandal des Jahres: Warum Herbert Grönemeyer live bei Markus Lanz das Studio stürmte – und Deutschland ihn dafür feiert
Der TV-Skandal des Jahres: Warum Herbert Grönemeyer live bei Markus Lanz das Studio stürmte – und Deutschland ihn dafür feiert…
Vom Bürgergeld ins Eigenheim-Chaos: Sandras verzweifelter Kampf gegen den finanziellen Ruin und die Opfer ihrer Kinder
Vom Bürgergeld ins Eigenheim-Chaos: Sandras verzweifelter Kampf gegen den finanziellen Ruin und die Opfer ihrer Kinder Es gibt Geschichten, die…
Ein stiller Tod, ein lauter Abschied: Brigitte Bardots erschütterndes letztes Vermächtnis an eine Welt, die sie nie verstand
Ein stiller Tod, ein lauter Abschied: Brigitte Bardots erschütterndes letztes Vermächtnis an eine Welt, die sie nie verstand Saint-Tropez trägt…
End of content
No more pages to load






