Verschwiegener Tod und brennende Straßen: AfD enthüllt die schockierende Wahrheit über die Silvesternacht, die Berlin leugnen will

Berlin/Neukölln – Der Rauch der Silvesternacht hat sich verzogen, doch was zurückbleibt, ist nicht nur der Geruch von verbranntem Schwarzpulver, sondern der Gestank eines gewaltigen politischen Skandals. Während die Sektkorken knallten und das offizielle Berlin sich in Selbstbeweihräucherung übte, spielten sich in den Straßen von Neukölln und anderen Brennpunkten Szenen ab, die eher an ein Kriegsgebiet erinnerten als an einen Jahreswechsel. Doch das Schlimmste daran ist nicht die Gewalt selbst – es ist das ohrenbetäubende Schweigen darüber.
Ein neues Video, das derzeit viral geht und die sozialen Netzwerke flutet, könnte nun das Narrativ der “friedlichen Feiern”, das von den Mainstream-Medien so krampfhaft aufrechterhalten wird, endgültig zum Einsturz bringen. Im Zentrum der Enthüllungen stehen Bernd Baumann von der AfD und schockierende Berichte, die einem das Blut in den Adern gefrieren lassen.
Der totgeschwiegene Polizist
Es ist ein Satz, der einschlägt wie eine Bombe: “Ein junger Polizist ist an Silvester verstorben.” Diese unfassbare Behauptung steht im Raum, ausgesprochen in einem Video, das Abrechnung fordert. Während die offiziellen Polizeiberichte von “Verletzten” sprechen, deutet alles darauf hin, dass die Tragödie viel größer ist, als man uns wissen lassen will. Wurde hier ein Todesfall bewusst unter den Teppich gekehrt, um die Bevölkerung nicht zu beunruhigen? Um das Bild der “bunten, weltoffenen Stadt” nicht mit dem Blut eines Staatsdieners zu beschmutzen?
Die Wut ist greifbar. “Ich habe die Nase voll, jetzt wird abgerechnet”, heißt es in dem Video. Und die Bilder, die als Beweis angeführt werden, sprechen eine deutliche Sprache. Es sind Bilder aus der “Migrantenhochburg Berlin-Neukölln”, wie sie im Video unmissverständlich genannt wird. Bilder, die zeigen, dass wir es hier nicht mit feiernden Jugendlichen zu tun haben, sondern mit einem organisierten Angriff auf den Rechtsstaat.
Angriffskrieg gegen Rettungskräfte
Besonders ein Vorfall lässt jeden normalen Menschen fassungslos zurück: Ein Rettungswagen, der gerade einen Patienten transportierte, wurde mitten auf der Fahrt attackiert. Ein Mann warf einen Feuerlöscher (!) mit voller Wucht auf die Windschutzscheibe des fahrenden Fahrzeugs. Man muss sich diese Szene vorstellen: Sanitäter, die versuchen, ein Leben zu retten, werden selbst fast getötet.
Auch die Feuerwehr blieb nicht verschont. Löschfahrzeuge wurden so massiv mit Pyrotechnik beschossen und überfallen, dass sie ihren Dienst einstellen mussten. Ein Löschfahrzeug wurde so schwer beschädigt, dass es nicht mehr einsatzbereit war. Das sind keine “Böller-Unfälle”. Das ist gezielter Terror gegen diejenigen, die kommen, um zu helfen.
Bernd Baumann findet dafür klare Worte. Für ihn ist diese Brutalität ein “importiertes Problem”. Er spricht von einer Gewalt, die “1000 Prozent häufiger” von Migranten aus dem Orient und Afrika ausgehe als vom Rest der Bevölkerung. Seine Analyse ist gnadenlos: Die jetzige Eskalation ist das direkte Ergebnis einer jahrelangen, unkontrollierten Massenmigration. “Wir brauchen kein Böllerverbot”, donnert Baumann, “wir brauchen einen sofortigen Asylstopp und eine Abschiebungsoffensive.”
Merz und der Scherbenhaufen

Während die Straßen brennen, versucht sich Friedrich Merz als der starke Mann der Mitte zu inszenieren. Doch das Video entlarvt auch ihn als Teil des Problems. In alten Aufnahmen sieht man Merz, wie er vollmundig verspricht, ab dem ersten Tag seiner Kanzlerschaft die Grenzen zu schließen und illegale Einreisen zu stoppen. “Es wird ein faktisches Einreiseverbot geben”, tönte er damals.
Und heute? Heute steht er vor dem “Scherbenhaufen einer seit 10 Jahren fehlgeleiteten Asylpolitik” und wagt es nicht einmal, den Namen der Verantwortlichen auszusprechen: Angela Merkel. Merz redet von Sicherheit, während in seinem Land die Polizisten zu Freiwild erklärt werden. Diese Diskrepanz zwischen Worten und Taten, zwischen Versprechen und Realität, ist es, die immer mehr Wähler zur Verzweiflung treibt.
Die Kritik im Video ist vernichtend: Merz jammere in Synagogen, traue sich aber nicht, Tacheles zu reden. Er sei ein Ankündigungsriese und ein Umsetzungszwerg. Die Grenzpolizei schlafe im Auto, während jeder unkontrolliert ins Land spazieren könne. Wer soll diesem Mann noch glauben, dass er die Wende bringt?
Medien-Versagen und kriegsähnliche Zustände
2340 Einsätze allein in Berlin. Wasserwerfer, die Brände löschen müssen, weil die Feuerwehr nicht mehr durchkommt. Retter, die in Hinterhalte gelockt werden. Das sind Zahlen, die nach Bürgerkrieg klingen, nicht nach Silvester. Doch schaltet man den Fernseher ein, hört man: “Alles weitgehend friedlich.”
Diese kognitive Dissonanz, dieses Auseinanderklaffen von erlebter Realität und veröffentlichter Meinung, ist der Treibstoff für den Erfolg der AfD. Das Video verweist triumphierend darauf, dass die AfD mittlerweile doppelt so viele Parteispenden kassiert wie die SPD. Bei den Sozialdemokraten herrscht Ebbe – eine “glatte Null” bei den Spenden seit der Wahl. Ein symbolträchtigeres Bild für den Niedergang der etablierten Parteien gibt es kaum. Die Menschen stimmen mit ihrem Geldbeutel ab, und sie investieren nicht mehr in das “Weiter so”.
Fazit: Es muss sich etwas ändern
Die Ereignisse dieser Silvesternacht dürfen nicht wieder unter den Teppich gekehrt werden. Wenn es wahr ist, dass ein Polizist sein Leben lassen musste, dann ist eine rote Linie nicht nur überschritten, sondern ausgelöscht worden. Wir können nicht zulassen, dass Teile unserer Städte zu No-Go-Areas werden, in denen das Gesetz des Stärkeren gilt und der Staat kapituliert.
Die Forderungen von Baumann und der AfD nach einem radikalen Kurswechsel in der Migrationspolitik finden in Anbetracht dieser Bilder immer mehr Gehör. Es geht nicht mehr um “rechts” oder “links”. Es geht um die grundlegende Frage, ob der Staat noch in der Lage ist, seine Bürger und seine Diener zu schützen.
Wenn Feuerwehrleute Angst haben müssen, auszurücken, und Polizisten im Dienst sterben, dann ist Deutschland nicht mehr “bunt”, sondern in Gefahr. Es ist Zeit, die Augen zu öffnen. Es ist Zeit, die Verantwortlichen beim Namen zu nennen. Und es ist Zeit, dass die Lügen aufhören.
Wie habt ihr Silvester erlebt? War es friedlich oder habt ihr ähnliche Szenen beobachtet? Schreibt es uns in die Kommentare – wir wollen eure Wahrheit hören!
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