Wirtschaftskrieg eskaliert: USA drohen Deutschland und EU mit Vergeltung – Merz gießt Öl ins Feuer!

Brüssel/Washington/Berlin – Es sind Töne, die an Schärfe kaum zu überbieten sind und die jedem vernunftbegabten Ökonomen den Angstschweiß auf die Stirn treiben dürften. Während die deutsche Wirtschaft ohnehin schon am Boden liegt, zettelt die Europäische Union einen Handelsstreit mit den USA an, der in einem totalen Fiasko enden könnte. Der Auslöser? Eine groteske Strafe gegen Elon Musks Plattform X (ehemals Twitter) und eine EU-Bürokratie, die offenbar völlig das Maß verloren hat.

Der 120-Millionen-Irrsinn

Der Stein des Anstoßes klingt wie ein schlechter Scherz: Die EU-Kommission hat gegen X eine Strafe von 120 Millionen Euro verhängt. Der Vorwurf? Die Authentifizierung von Nutzerkonten durch die blauen Verifizierungshaken sei „irreführend“.

Man muss sich das auf der Zunge zergehen lassen: Früher wurden diese Haken bei Twitter nach Gutsherrenart vergeben – an Promis, Journalisten und Freunde der Mitarbeiter. Heute kann jeder für eine transparente Gebühr diesen Status erwerben. Doch genau das ist der EU ein Dorn im Auge. Dass man sich bei Meta (Instagram/Facebook) ebenfalls blaue Haken kaufen kann, scheint in Brüssel niemanden zu stören. Es wirkt wie eine gezielte Kampagne gegen Elon Musk, der sich nicht dem woken Mainstream beugen will.

USA holen zum Gegenschlag aus

Doch die Rechnung wurde ohne die Amerikaner gemacht. In Washington schäumt man vor Wut über die europäischen Zensur- und Regulierungsfantasien. Das US-Handelsministerium hat nun in einer Schärfe reagiert, die als letzte Warnung vor einem Wirtschaftskrieg verstanden werden muss.

Sollte die EU weiterhin die Wettbewerbsfähigkeit US-amerikanischer Firmen durch „diskriminierende Maßnahmen“ einschränken, werde das Konsequenzen haben. US-Senator Marco Rubio sprach von einer „Attacke auf amerikanische Tech-Plattformen und das amerikanische Volk“. Die Drohung ist unmissverständlich: Die USA werden „alle ihnen zur Verfügung stehenden Mittel einsetzen“, um ihre Unternehmen zu schützen.

Deutsche Konzerne im Fadenkreuz

Was das bedeutet, malen sich Experten bereits in düsteren Farben aus. Die USA listen bereits explizit europäische Dienstleister auf, die bisher vom freien US-Markt profitierten: SAP, Siemens, Accenture und Spotify.

Wenn die USA Ernst machen und als Vergeltung für die EU-Schikanen gegen Musk nun deutsche Vorzeigeunternehmen (oder was davon übrig ist) ins Visier nehmen, gehen hier endgültig die Lichter aus. Man stelle sich vor, Microsoft würde als Reaktion seine Dienste in Europa einschränken. Keine Excel-Tabellen mehr, kein Word, kein Outlook – die deutsche Wirtschaft stünde von heute auf morgen still. Wir sind abhängig von US-Tech, ob es uns gefällt oder nicht.

Merz: Der Elefant im Porzellanladen

Und wie reagiert die deutsche Politik auf diese existenzielle Bedrohung? Friedrich Merz, der Mann, der Kanzler werden will, tritt auf wie ein Elefant im Porzellanladen. Statt zu deeskalieren und die Wogen zu glätten, poltert er in Berlin: „Europäische Unternehmen in Amerika hätten die dortigen Gesetze zu befolgen […] genauso hätten amerikanische Unternehmen in Europa die hier geltenden Regeln zu akzeptieren.“

Das klingt nach starkem Mann, ist aber diplomatisch ein Offenbarungseid. Die „Regeln“, von denen Merz spricht, sind oft bürokratische Monster wie der „Digital Services Act“, die eher der Zensur als dem Verbraucherschutz dienen. Sich in der aktuellen wirtschaftlichen Lage mit dem wichtigsten Handelspartner anzulegen und auf stur zu schalten, zeugt von einer erschreckenden Realitätsferne.

Trump und die „Befreiung“ Europas

Im Hintergrund schwebt zudem das Szenario einer neuen Trump-Präsidentschaft. Es ist ein offenes Geheimnis, dass Trump wenig für die EU-Bürokratie übrig hat und gute Beziehungen zu einzelnen Nationalstaaten wie Ungarn oder Polen bevorzugt. Die aktuelle Eskalation könnte ihm gerade recht kommen, um die EU weiter zu spalten und den Druck auf Länder wie Deutschland zu erhöhen.

Fazit: Hochmut kommt vor dem Fall

Die EU spielt ein gefährliches Spiel. Sie glaubt, sie könnte Weltkonzerne und Supermächte mit Bußgeldern und Richtlinien erziehen, während sie selbst wirtschaftlich immer unbedeutender wird. Doch wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen – schon gar nicht auf jemanden, der die größeren Steine hat.

Wenn die USA ihre Drohungen wahr machen, werden nicht die Bürokraten in Brüssel den Preis zahlen, sondern die Arbeitnehmer bei Siemens, SAP und in der gesamten deutschen Industrie. Es ist höchste Zeit, dass in Berlin und Brüssel Vernunft einkehrt, bevor der transatlantische Geduldsfaden endgültig reißt.