Wolfgang Stumph rechnet ab: Die 5 Stars, die er am meisten verachtet – Eine schonungslose Beichte mit 79 Jahren!

Die deutsche Unterhaltungsbranche gibt sich nach außen hin gerne als eine große, harmonische Familie. Doch hinter den Kulissen, fernab von roten Teppichen und Blitzlichtgewitter, toben Kriege, die Jahrzehnte überdauern. Nun hat eine der größten Legenden des deutschen Fernsehens, Wolfgang Stumph, im Alter von 79 Jahren eine mediale Bombe platzen lassen. In einer beispiellosen Offenheit nennt er fünf mächtige Stars beim Namen, die er über die letzten fünf Jahrzehnte hinweg hassen gelernt hat. Es ist eine Abrechnung ohne Rücksicht auf Verluste, ein verbaler Rundumschlag gegen jene, die er als „Schande der Kunst“ bezeichnet.
Til Schweiger: Der „Zerstörer des Kinos“
Stumphs erste und vielleicht schärfste Attacke richtet sich gegen den deutschen Blockbuster-König Til Schweiger. Für Stumph, den Mann der leisen Töne und der tiefgründigen ostdeutschen Seele, ist Schweiger kein Genie, sondern ein „bösartiges Karzinom am Körper der deutschen Filmkunst“. Er wirft ihm vor, das Kino in eine private Spielwiese für seine eigene „mittelmäßige Sippe“ verwandelt zu haben. Anstatt schauspielerischer Tiefe sehe man bei Schweiger nur „weichgezeichneten Kitsch“ und ein „hohl-Universum“, das ausschließlich um das aufgeblähte Ego des Regisseurs kreise. Doch der Hass sitzt tiefer: Schweiger soll Stumphs gesamte Lebensleistung als „verstaubten Trödel“ aus der Zeit vor dem Mauerfall verspottet haben. Ein Schlag ins Gesicht, den Stumph niemals verzeihen wird. Für ihn ist Schweiger ein eitler Zerstörer, der das Erbe des deutschen Films für den billigen Glanz seines eigenen Spiegelbilds verrät.
Heiner Lauterbach: Giftige Herablassung hinter Samt
Nicht weniger gnadenlos geht Stumph mit Heiner Lauterbach ins Gericht. Hinter der Fassade des kultivierten Gentlemans verbirgt sich laut Stumph nichts als elitärer Dünkel und rassistisch angehauchte Arroganz. Stumph wirft dem ZDF-Urgestein vor, seine ostdeutsche Herkunft mit jeder Faser zu verachten. Ein Vorfall hinter den Kulissen einer Gala verdeutlicht die Tiefe dieser Feindseligkeit: Lauterbach soll sich mit physischem Ekel geweigert haben, neben Stumph für die Presse zu posieren, mit der Begründung, Stumphs „bäuerliches Auftreten“ würde sein eigenes Weltklasse-Image beschmutzen. Stumph konterte diesen Angriff, indem er Lauterbach als „charakterlose Medienpuppe“ bezeichnete, die ohne ständige PR-Beratung in sich zusammenfallen würde wie ein nasser Sack.
Dieter Hallervorden: Der Verräter der Kabarett-Ideale

Besonders schmerzhaft ist die Schlammschlacht mit Dieter Hallervorden. Was einst als gemeinsame Leidenschaft für das politische Kabarett begann, endete in tiefem Misstrauen. Stumph bezeichnet Hallervorden als „schamlosen Verräter“, der die Ideale der Satire für den billigen Kommerz verkauft habe. Er wirft ihm einen grenzenlosen Narzissmus vor und bezichtigt ihn des „feigen Diebstahls geistigen Eigentums“. Bei einem gemeinsamen Auftritt soll Hallervorden hinter Stumphs Rücken das Skript manipuliert und dessen schärfste Pointen gestrichen haben, nur um das Rampenlicht allein für sich zu beanspruchen. Für Stumph ist Hallervorden ein machtbesessener Egoist, der über Leichen geht, um die letzte Pointe für sich zu verbuchen.
Otto Waalkes: „Eine kulturelle Katastrophe“
Während ganz Deutschland über die Späße von Otto Waalkes lacht, platzt Wolfgang Stumph der Kragen. Für ihn ist der Ostfriese kein Komiker, sondern eine „kulturelle Katastrophe“. Er verachtet Ottos Slapstick als Beleidigung für die Intelligenz der Zuschauer und wirft ihm vor, durch manische Zappelei sein totales Fehlen von echtem schauspielerischem Talent zu kaschieren. Der endgültige Bruch erfolgte während einer Fernsehaufzeichnung, als Waalkes eine ernsthafte Diskussion über Kunst durch infantile Grimassen und dümmliche Unterbrechungen ins Lächerliche zog. Stumph sieht in ihm einen „pathologischen Aufmerksamkeitsjunky“, der die Würde seiner Kollegen für einen billigen Lacher im Dreck versinken lässt.
Udo Lindenberg: Der „cineastische Parasit“
Selbst vor der „Panik-Legende“ Udo Lindenberg macht Stumphs Wut nicht halt. Er zerreißt das Denkmal Lindenberg als „größenwahnsinnigen Despoten“, der seine Prominenz missbrauche, um sich als schauspielerische Nullnummer im Filmgeschäft einzunisten. Den absoluten Tiefpunkt erreichte die Beziehung bei einer Begegnung, bei der Lindenberg Stumph direkt ins Gesicht gesagt haben soll: „Die Zeit deiner erbärmlichen Trabis ist abgelaufen, kleiner – mach Platz für echte Legenden.“ Seit diesem verbalen Dolchstoß herrscht Funkstille. Sobald der charakteristische Schlapphut auftaucht, verlässt Stumph angewidert den Raum.
Wolfgang Stumphs Beichte zeigt eine dunkle Seite des Showbusiness, die normalerweise hinter einem professionellen Lächeln verborgen bleibt. Es ist ein Krieg der Egos, der zeigt, dass selbst jahrzehntelange Karrieren nicht vor tiefen Verletzungen und bitteren Feindschaften schützen. Ob man Stumph für seine Ehrlichkeit bewundert oder seine Härte verurteilt – seine Worte lassen niemanden kalt.
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